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Jilliane Hoffman - Insomnia

Sein Kopf fühlt sich an, als sei er in einen Schraubstock gezwängt. Er kann nicht essen, er kann nicht schlafen. Dann kehren die bösen Gedanken zurück. Und es gibt nur eines, was er tun kann, um sie loszuwerden ...
Verstört und mit Schnittwunden übersät taumelt Mallory Knight in eine Biker-Bar in Süd-Florida. Zwei Tage lang war die 17-jährige Schülerin spurlos verschwunden. Sie behauptet, dem „Hammermann“ entkommen zu sein, einem Serienkiller, der bereits über ein Dutzend Teenagermädchen entführt und mit seinen schrecklichen Werkzeugen zu Tode gequält hat. Aber als Special Agent Bobby Dees Mallory befragt, verstrickt sie sich in Widersprüche. Kurz darauf wird ein weiteres Mädchen vermisst, und Mallory muss erkennen, dass ihre Aussage fatale Folgen hat... (Klappentext)
Der neue Thriller der Autorin Jilliane Hoffman, welche im Original unter dem Titel „The girl who cried monster“ veröffentlicht wurde, ist nach „Mädchenfänger“ der zweite Fall rund um den FBI-Agent Bobby Dees und einer fünfjährigen Pause. Aber auch wenn es sich um die langersehnte Fortsetzung handelt, lässt sich der Thriller unabhängig gut lesen.
Gewohnt spannend zieht „Insomnia“ seinen Leser in den Bann. Es fällt schwer, dass Buch mit seinen rund 480 Seiten aus der Hand zu legen, was letztlich postiv darauf zurückzuführen ist, dass Jilliane Hoffmann nicht viel Seiten für überflüssiges verschwendet hat. Am Ende überrascht die Geschichte. So könnte man zunächst denken, dass der „Hammermann“ gefasst wurde und das Grauen ein Ende hat… Hier kommt es noch einmal zu einer spannenden Entwicklung und Wende des Falls.
„Insomnia“ hat die Erwartungen - welche man an eine Autorin wie Jilliane Hoffmann hat - voll erfüllt und kann uneingeschränkt empfohlen werden.

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