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Andreas Winkelmann - Housesitter

Auf den insgesamt 491 Seiten wird der Leser in „Housesitter“ teilweise sehr gefesselt und man wird mit einer Urangst konfrontiert - was ist, wenn ich in meinem Zuhause nicht mehr sicher bin?
Als Thomas dies merkt ist es bereits zu spät. Die schwangere Saskia ist spurlos verschwunden als Thomas wieder zu Bewusstsein kommt. Ein absoluter Alptraum beginnt. Der Start in das Buch gelingt dem Autor gut und es fällt anfangs schwer, das Buch aus der Hand zu legen. In der Mitte des Buches hingegen wird es eher langatmig.
Neben der Polizei versucht auch Thomas seine Saskia zu finden und dem Ganzen ein Ende zu setzen. Leider ist das Buch an dieser Stelle nicht so gelungen und erst zum Ende kann der Spannungsbogen nochmal ordentlich aufgebaut werden.

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