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Thomas Nommensen veröffentlicht sein neues Buch "Wintertod"

Am 21.09.2016 ist Thomas Nommensens zweiter Kriminalroman «Wintertod» erschienen. Intelligente, atmosphärische Spannung, die den feinen Grat zwischen Gut und Böse, zwischen Normalität und Wahnsinn mit psychologischer Präzision ausleuchtet.

Ein neuer Fall für den sensiblen Hauptkommissar Arne Larsen, den es von Schleswig-Holstein nach Berlin verschlagen hat, an geheimnisvolle und fast vergessene Orte in der Hauptstadt (v.a. in Mitte, Prenzlauer Berg und Berlin-Buch) sowie ins östliche Brandenburg (u.a. Wandlitz, Liepnitzsee, Eberswalde) treibt.

In «Wintertod» führen Spuren in die Vergangenheit, zur Waldsiedlung der DDR:

„Die Waldsiedlung hat mich vor allem wegen der dort herrschenden speziellen Lebensbedingungen und ihrer historischen Bedeutung gereizt. Zu DDR-Zeiten wohnten hier die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der SED mit ihren Familien, abgeschirmt in einem sogenannten „inneren Ring“. Der weniger gesicherte äußere Ring war dagegen den Bediensteten vorbehalten. Es gab einen Kindergarten, eine Schwimmhalle, ein Klubhaus – fast eine kleine Stadt, doch die Menschen darin begegneten sich mit großem Misstrauen. Ein normales Miteinander existierte nicht. Ich habe mich gefragt, was wohl aus den Kindern wurde, die hier ohne vernünftige Sozialisierung aufwuchsen. Was, wenn eines von ihnen psychische Defizite entwickelte? In diesem abgeschirmten Areal wuchs der Täter meines Krimis in dem fiktiven Haus Nr. 24 auf und entwickelte psychopatische Tendenzen. Eine Konstellation, die es so noch nicht gab.“

So Thomas Nommensen in einem Interview zur Grundidee für das Haus Nr. 24 in seinem neuen Roman.

Der Autor liest ab dem 04.10.2016 aus «Wintertod»:
04.10.2016 19.30 Uhr in Berlin
07.10.2016 19.30 Uhr in Hamburg
14.10.2016 19.00 Uhr in Panketal
27.10.2016 19.45 Uhr in Leipzig
04.11.2016 20.00 Uhr in Berlin
26.11.2016 19.00 Uhr in Biesenthal
21.04.2017 19.30 Uhr in Berlin

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