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Elisabeth Norebäck liefert einen packenden Schweden-Thriller ab!

Stell dir vor, deine Tochter verschwindet als Baby. Würdest du sie 20 Jahre später wiedererkennen? Und falls ja: Was wäre, wenn alle glauben würden, sie sei tot – und nur du allein wüsstest, dass sie noch lebt? Doch es gäbe keine Beweise und irgendjemand würde versuchen, mit allen Mitteln zu verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt: Was würdest du tun?

Diesem erschreckenden Szenario geht Elisabeth Norebäck in „Das Schweigemädchen“ nach. Leser von Joy Fielding, Shari Lapena oder J. P. Delaney werden von diesem spannenden Roman begeistert sein! Eine packende Geschichte über Verlust und Besessenheit, über Leid und Schuld und darüber, wie weit Menschen gehen, um das Wichtigste in ihrem Leben zu schützen.

Zum Inhalt:
Nur für einen ganz kurzen Moment ist Stella unaufmerksam und im nächsten Moment ist ihre kleine Tochter Alice spurlos verschwunden. Zwar werden die Ermittlungen aufgenommen, doch man findet Alice nicht, sondern lediglich Spuren, die auf ihr Ertrinken hinweisen.
Zwanzig Jahre, nachdem ihre Tochter für tot erklärt wurde, hat Stella ihr Leben scheinbar endlich wieder im Griff – sie hat eine neue Familie und arbeitet als Psychotherapeutin. Doch der Besuch einer neuen Patientin lässt die scheinbar wieder zusammengesetzte Welt in sich zusammenbrechen: Stella glaubt, in der jungen Frau ihre Alice zu erkennen, und erleidet eine Panikattacke. Vor der Frage stehend, ob sie verrückt wird oder ihrem Instinkt vertrauen soll, begibt sich Stella geradezu obsessiv auf eine gefährliche Reise in die Vergangenheit. Wie weit wird sie gehen, um herauszufinden, was mit ihrer geliebten Tochter damals wirklich geschah?

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