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TÜSN veröffentlichen zweites Album

TÜSN veröffentlichen neues Comic-Video zu “Kranke Heile Welt“ und geben VÖ Termin für neues Album “Trendelburg“ bekannt!

Ein beklemmendes Gefühl von Welt dehnt sich aus, dass wie eine verkratzte CD, beharrlich an einer einzigen Stelle springt und mit einer immer lauter werdenden Stimme zu uns spricht: So kann und wird es nicht weitergehen.

Aber selbst in ohrenbetäubender Stärke hören wir einfach nicht hin. Lautlos jagen wir lieber nach der letzten Beute, im längst verlorenen Kampf, zwischen dem wir da oben und dem ich ganz unten. Mit der neuen Single “Kranke Heile Welt“ wagen TÜSN einen düster-romantischen Blick in die Zukunft. Entsolidarisierte grau-schwarze Dunkelheit, voller Müll, alter Trümmer und zwielichtigen Gestalten, doch was am Anfang bleibt, ist die Resonanz der Liebe.

Am 08.03.2019 erscheint dann endlich das nunmehr zweite und neue Album “Trendelburg“!

„Wir haben die letzten Wochen und Monate im Keller verbracht und das, was man wohl als die innere Quelle bezeichnet, ausgekundschaftet. Entstanden sind Lieder über die Angst und Zweifel, das Scheitern, die Liebe, den Exzess und die Schwermut.“

Sagenhaft dramatische Populärmusik ist das, immer etwas drüber. Da ist Distanz in jedem Wort, Zweideutigkeit in jeder Wendung. So schaffen sie Nähe und neue Bilder. Und damit geht jede Bleibe zurück auf das Nachdenken über einen Ort derer, die an diesem ihr Zuhause suchen. TÜSN bieten ein Verlies von Fragen. Der Keller von „Trendelburg“ ist randvoll und angerichtet. Ein existentialistisches Pop-Purgatorium, ein erlösender Stich für die digitale Blässe. For Good. Enjoy the Zweifel.

Tim Oliver Schultz weiß "Es braucht Zeit"

Tim Oliver Schultz ("Club der roten Bänder", "Systemfehler") ist einer der vielversprechendsten jungen Schauspieler im deutschsprachigen Raum. Für die aktuelle TV-Produktion SONG FÜR MIA (ARD/Degeto) hat er nun in seiner Rolle als Sebastian "Sebbe" Jagow bewiesen, dass er auch jede Menge musikalisches Talent besitzt.

Der Titelsong zu SONG FÜR MIA heißt "Es braucht Zeit" (VÖ: 10.01.2019, Königskinder Music) und ist eine wunderbar romantische Hommage an die Zweisamkeit, die den Einzelnen erst ganz werden lässt – eine Liebeserklärung der besonderen Art.

Komponiert wurde der Song von Jens Schneider (Joris, Max Gieisinger, Vincent Weiß), aus dem Team von Produzent Michael Herberger (Xavier Naidoo, Sing meinen Song), der auch gemeinsam mit Jules Kalmbacher für den Score von SONG FÜR MIA verantwortlich war.

Der Soundtrack zu SONG FÜR MIA erscheint am 15.02.2019, einen Tag vor der Ausstrahlung des Films in der ARD.

Neues Gary Hoey Album erscheint im März 2019

Seit ziemlich genau 30 Jahren fegt der US-Amerikaner Gary Hoey jetzt als ewig energiegeladener Gitarren-Derwisch durch die Musikszene. Ausgelassen hat er dabei wenig: Hoey spielte harten Rock, Prog und Surfsound, von ihm gibt es Filmmusik, verrückt-verrockte Weihnachtslieder und vieles mehr. Verwurzelt ist der heute 58-Jährige jedoch im Bluesrock, den er gerne kernig und immer wieder einmal mit deutlichem Heavy-Einschlag zelebriert.

So auch auf seinem neuen Album „Neon Highway Blues”. Auf der von ihm selbst produzierten, im eigenen Studio aufgenommenen Platte präsentiert er sich aufs Neue als Meister dieses Faches und Virtuose auf seinem Instrument. Zusätzlich befeuert haben ihn dabei als Gastmusiker nicht nur seine Labelkollegen Eric Gales und Lance Lopez, sondern auch der in Europa noch nicht allzu bekannte, gleichwohl seit langem von Kennern gepriesene amerikanische Jazz- und Bluesgitarrist Josh Smith, sowie – der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – sein 17-jähriger Sohn Ian Hoey. „Neon Highway Blues” erscheint am 15.03.2019 auf CD, digital, sowie als LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.

Die elf Titel auf „Neon Highway Blues” schlagen einen breiten musikalischen Bogen. Der reicht vom Jeff-Beck-infizierten funkigen Opener „Under the Rug" (mit Eric Gales) über den dynamischen Slow Blues „Mercy of Love" (feat. Josh Smith) und das texanisch-beschwingte „Still Believe in Love" bis zum stampfenden Bluesrocker „Damned If I Do” (mit Lance Lopez). „Almost Heaven" „Waiting on the Sun" und der Titeltrack „Neon Highway Blues” sind teils majestätisch anmutende Instrumentals, und bei Gary Hoeys persönlichem Highlight „Don't Come Crying" zeigt sein Ian Hoey im Zusammenspiel mit seinem Vater ganz ausführlich, was er schon als Youngster im Teenager-Alter an der Gitarre auf dem Kasten hat. „Mir hat das Freudentränen in die Augen getrieben”, sagt Gary Hoey – ein Effekt, den „Neon Highway Blues” als Ganzes bei vielen Fans des Genres mit größter Wahrscheinlichkeit ebenfalls auszulösen vermag.

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