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Uwe Wilhelms beschreibt "Die sieben Kreise der Hölle"

Der neue Roman über die Berliner Staatsanwältin Helena Faber aus der Feder von Uwe Wilhelm verspricht erneut jede Menge Spannung.

Und darum geht es beim zweiten Fall von Helena Faber:
Mit dem Tod des Serienmörders Dionysos glaubt die Berliner Staatsanwältin Helena Faber den schwierigsten Fall ihrer Karriere hinter sich gelassen zu haben. Doch dann werden ihre beiden Töchter entführt, und zwar von den Män-nern, gegen die sie im brisanten Dionysos-Fall ermittelte. Für Helena entspinnt sich eine nervenaufreibende Suche, die sie tief in die Welt eines grauenhaften Verbrechens führt, das alles Vorstellbare übersteigt. Es ist der Beginn einer Jagd, die sie mit einem grausamen und mächtigen Menschenhändlerring konfrontiert. Doch um ihre Töchter zu retten, muss sie so skrupellos werden wie ihre Gegner…

Vincent Gross singt von "Möwengold"

„Möwengold“ heißt das zweite Album von Vincent Gross, das sich musikalisch nahtlos an sein Debüt anschließt und mit der gelungenen Mischung aus Pop, Dance und Schlager die Zukunft des modernen Schlagers mustergültig repräsentiert. Doch was will uns der fantasievolle Albumtitel sagen? Vincent erklärt ihn folgendermaßen: „Hier spielen meine persönlichen Glücksgefühle, die mich stets mit der Nordsee verbinden, eine Rolle. Ich liebe Möwen und ich bin ein absolut positiv denkender Mensch. Ich denke, dass es diese beiden Faktoren waren, die den Geistesblitz zum Albumtitel auslösten. Und das geschah absolut spontan, mitten in der Nacht.“ Dieses positive Denken prägt den Charakter des jungen Schweizers, sie bestimmt sein Leben und am Ende natürlich auch seine Musik!

„Friede, Freude, Party! So mag ich es am liebsten“, schwärmt Vincent und ist selbst völlig begeistert von seiner ersten Singleauskopplung „Dieser Beat“, die mittlerweile schon Platz 2 der Airplaycharts Konservativ-Pop erreicht hat. Eine fröhliche Unbeschwertheit und jede Menge Power machen den Song zu einem fulminanten Hit-Kandidaten mit jeder Menge Tanzpotenzial für die Discos und Clubs. Ein weiteres magisches Leuchtzeichen aus dem Herzen setzt Vincent mit dem Song „Nordlichter“. Das Lied ist ebenfalls ein melodiöser Pop-Schlager mit Dance-Groove und geschickt gesetzten rhythmischen Streichern. Es geht um die
Magie des wohl schönsten Lichtes der Welt, das grün, gelb und orange über dem Himmel schwebt.

Eher sanft und ruhig beleuchtet das Lied „Ich schwöre“ die wahre Liebe. „Ich schwöre, du bist mein Glück“ himmelt Vincent die Frau seines Herzens an. Im Hintergrund bauen virtuose Hintergrundchöre ein Soundgebilde, das Spannung erzeugt und emotional mitreißt. Im Stile eines Singer-Songwriters mit akustischer Gitarre startet der Song „Wer schläft schon gern allein“, wobei die Frage bei den meisten Menschen wohl eher rhetorischer Art sein dürfte – also niemand. Diese klassische Pop-Hymne auf die Liebe ist tanzbar und überzeugt durch seine eingängige, schöne Melodie. Hier funkt es zwischen einem Paar, dass schon lange Zeit als „beste Freunde“ unterwegs ist. Doch jetzt ist es endlich soweit, die Liebe schlägt durch.

Und wie starten die meisten Amouren? Klar, mit einem Kuss. Vincent nimmt die Kunst des Küssens in dem Lied „Unfassbar gut Küssen“ so richtig unter die Lupe und es mag wenig überraschen, dass der junge Schweizer Womanizer hier sicherlich schon seine Erfahrungen gemacht hat. Das Vincent Gross auch Balladen mag, beweist er mit dem tiefsinnigen Song „Teddybär“. Es geht auch hier wieder um das Thema „bester Freund“ und trotzdem verliebt. Kann aus Freundschaft Liebe werden? Er wäre so gerne der Held der Geliebten, doch ist leider nur ihr Teddybär. Eine wunderschöne, eingängige Melodie umschmeichelt den aufrichtigen Song über eine unerfüllte Liebe. Ein weiterer Höhepunkt des Albums ist der Pop-Song „Du bist wunderbar“. Mit den harmonischen Chören und der einschmeichelnden Melodik klingt der Song ein bisschen nach den großen Hits der Münchener Freiheit. So muss ein Liebeslied klingen!

So könnte man Song für Song dieses außergewöhnliche Schlageralbum in den Himmel loben. Denn alle Lieder auf „Möwengold“ hätten es verdient. Egal ob Teenies oder Best Agers, Vincent und seine Musik wird von allen geliebt. Mit „Möwengold“ hat er ein Album vorgelegt, das ihn wohl endgültig in den Olymp des Schlagers katapultieren wird. Verdient hätte er es.

Möwengold Tour 2018:
02.11.2018 CH-Luzern, Stadtkeller
03.11.2018 Tuttlingen, Stadthalle
04.11.2018 München, Feierwerk (Kranhalle)
08.11.2018 Stuttgart, ClubCANN
09.11.2018 Mainz, Kulturclub schon schön
10.11.2018 Berlin, Musik & Frieden
11.11.2018 Dresden, Club Puschkin
12.11.2018 Leipzig, Neues Schauspiel
13.11.2018 Hannover, Musikzentrum
16.11.2018 Köln, Yard Club
17.11.2018 Dortmund, FZW
22.11.2018 Bremen, Magazinkeller
23.11.2018 Hamburg, Nochtspeicher
28.11.2018 Nürnberg, Hirsch
29.11.2018 Augsburg, Spectrum
30.11.2018 AT-Graz, Orpheum
01.12.2018 AT-Wien, Chelsea
08.12.2018 CH-Aarburg, Musigburg

Neues Alligatoah Album erscheint im September

Alligatoah veröffentlicht am 14.09.2018 sein neues Album „Schlaftabletten, Rotwein V“. War „StRw“ bisher eine Mixtape-Reihe, würde die Bezeichnung dem Werk nicht gerecht werden! Lukas Strobel schlüpft wieder in die verschiedensten Rollen und arbeitet sich an Stereotypen und Vorurteilen ab, wie in der Konsequenz in seiner Karriere nicht geschehen. Bereits im Videotrailer zum Album mimt Alligatoah die Rollen seiner Karriere.

Außerdem tauchen neue GesellInnen auf und ergänzen das Bild. Die Szenerie baut sich auf, bis ein Herr mit einer Grubenlampe ruft: „Was ist, wenn wir gar nicht real sind, sondern nur die verschiedenen Persönlichkeiten eines Wahnsinnigen?“ Alligaotah zeigt sein Weltwackelbild. Wenn draußen alles verrückt, haben die Gestalten des Rap-Barden ihre festen Plätze. Sei es der Feminist, der seiner Liebe einen Rap-Track widmet, der Reise- Hippie, der sich in der Welt sucht, ein Detektiv, der durch den Nebel der vergangenen Nacht watet oder der meinungsfreie Demonstrant, der auch Gehör finden will.

Schafft es der Künstler also bei der fünften Ausgabe seiner „Schlaftabletten, Rotwein“-Welt wirklich noch etwas hinzuzufügen? Die Antwort könnte Sie unterhalten, verunsichern und zur Selbstreflexion zwingen.

Tracklisting:
01. Alli-Alligatoah
02. Ein Problem im Alkohol
03. Hass
04. I Need a Face
05. Die grüne Regenrinne I
06. Beine brechen
07. Füttern verboten
08. Meinungsfrei
09. Freie Liebe
10. Die grüne Regenrinne II
11. Terrorangst
12. So gut wie neu
13. Meine Hoe
14. Wo kann man das kaufen
15. Die grüne Regenrinne III
16. Wie Zuhause

„Wie Zuhause Tour 2019“:
10. Januar 2019 Frankfurt - Jahrhunderthalle
11. Januar 2019 Saarbrücken - Saarlandhalle
18. Januar 2019 Wien - Gasometer
19. Januar 2019 München - Zenith
24. Januar 2019 Hannover - Swiss Life Halle
25. Januar 2019 Bremen - ÖVB-Arena
26. Januar 2019 Köln - Lanxess Arena
27. Januar 2019 Leipzig - Arena
2. Februar 2019 Berlin - Max-Schmeling-Halle
3. Februar 2019 Hamburg - Sporthalle

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