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Uwe Wilhelms beschreibt "Die sieben Kreise der Hölle"

Der neue Roman über die Berliner Staatsanwältin Helena Faber aus der Feder von Uwe Wilhelm verspricht erneut jede Menge Spannung.

Und darum geht es beim zweiten Fall von Helena Faber:
Mit dem Tod des Serienmörders Dionysos glaubt die Berliner Staatsanwältin Helena Faber den schwierigsten Fall ihrer Karriere hinter sich gelassen zu haben. Doch dann werden ihre beiden Töchter entführt, und zwar von den Män-nern, gegen die sie im brisanten Dionysos-Fall ermittelte. Für Helena entspinnt sich eine nervenaufreibende Suche, die sie tief in die Welt eines grauenhaften Verbrechens führt, das alles Vorstellbare übersteigt. Es ist der Beginn einer Jagd, die sie mit einem grausamen und mächtigen Menschenhändlerring konfrontiert. Doch um ihre Töchter zu retten, muss sie so skrupellos werden wie ihre Gegner…

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Neuer Sally Hepworth Roman erschienen

Sally Hepworth hat einen neuen Roman veröffentlicht. Und mit "Anna Forster erinnert sich an die Liebe" geht die Autorin mit dem Thema Alzheimer auf eine sehr ergreifende und zugleich auch Angst nehmende Weise um.

Hier der Klappentext des neuen Romans der Australierin:
Anna ist erst achtunddreißig, als sie die Diagnose Alzheimer erhält. Sie zieht in ein Pflegeheim, in dem nur eine weitere Person in ihrem Alter lebt: Luke, mit dem sie so viel mehr verbindet als mit allen anderen Menschen. Anna und Luke verlieben sich ineinander, doch nach einem tragischen Vorfall setzen ihre Familien alles daran, die beiden zu trennen. Nur eine Person kann ihnen helfen: die Köchin Eve. Doch ist sie bereit, alles für Anna und Luke aufs Spiel zu setzen?

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Neues Buch über unsere Gartenvögel von Uwe Westphal erschienen

Auf gute Nachbarschaft mit Amsel, Zaunkönig und Co. Uwe Westphal, einer der renommiertesten Ornithologen Deutschlands, und Christopher Schmidt, Naturmaler mit wachsender Fangemeinde, haben sich für dieses Buch zusammengetan.

Über 50 Vogelarten, die sich im Garten oder vom Balkon aus beobachten lassen, stellen sie vor. Sachliche Informationen und Empathie in Wort und Bild lassen die Vögel zwischen den Buchseiten lebendig werden und helfen dabei, sie und ihr verborgenes, aufregendes Leben besser zu verstehen. Vieles, was der Autor in jahrzehntelanger ornithologischer Praxis mit Vögeln im Garten erlebt hat, ist in diese Beschreibungen eingeflossen, sei es in anekdotischer Form oder atmosphärischer Beschreibung.

Wie man Vögeln im Garten helfen kann und sollte, wie man sie schützen und anlocken kann, erklärt Uwe Westphal im Anschluss daran: beginnend mit den Dingen, die man sofort umsetzen kann, wie dem Angebot von Nistkästen oder der Zusatzfütterung, bis hin zu größeren Maßnahmen zum Vogelschutz. Gartenbesitzer können ihr grünes Wohnzimmer so zum kleinen »Vogelschutzgebiet« machen und damit auch Verantwortung für den Erhalt heimischer Vogelarten übernehmen.

Vogelfreundliche Gärten sind immer auch menschenfreundliche Gärten. Denn wo Amsel, Zaunkönig und Co. zwitschern und tirilieren, können sich Körper und Seele im tieferen Sinne zu Hause fühlen. Wer Vögel liebt, ist mit diesem neuen Buch von Uwe Westphal sicherlich bestens beraten!

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Der neue Roman von Claire Douglas fesselt

Claire Douglas arbeitete 15 Jahre lang als Journalistin, bevor sich ihr Kindheitstraum, Schriftstellerin zu werden, erfüllte. Ihr neuer Thriller „Missing“ wurde in England zum Bestseller und erscheint am 11.06.2018 nun auch endlich in Deutschland beim Pinguin Verlag. Claire Douglas lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in Bath, England.

Und darum geht es in „Missing“:
Francesca und Sophie wachsen in einer verschlafenen Kleinstadt am Meer auf. Die beiden sind unzertrennlich, verbringen gemeinsame Abende mit ihrer Clique auf dem alten Pier, trinken Dosenbier und tanzen zu Madonna. Und sie erzählen einander alles. Doch dann verschwindet Sophie eines Nachts spurlos. Zurück bleiben nur ihr Turnschuh am Pier und die Frage nach dem Warum.
Achtzehn Jahre später wird dort eine Leiche angespült, und Francesca weiß, dass sie nach Hause zurückkehren und endlich Antworten finden muss. Darauf, was in dieser Nacht wirklich geschah. Denn niemand verschwindet einfach so. Ohne eine Spur. Und vor allem nicht ohne Grund ...

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Neuer Sebastian Bergman Roman erscheint im Oktober 2018

Das Warten hat endlich ein Ende. Die schwedischen Erfolgsautoren Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt veröffentlichten den in Krimi-Fankreisen seit Monaten heiß ersehnten neuen Roman um ihre Hauptfigur Sebastian Bergman. "Die Opfer, die man bringt" erscheint am 23.10.2018 im Wunderlich Verlag und hält den folgenden Inhalt für den Leser bereit:

Eine Vergewaltigungsserie erschüttert Uppsala. Als eines der Opfer stirbt, wird die Stockholmer Reichskommission hinzugezogen. Doch das einstmals eingespielte Team um Torkel Höglund muss sich erst wieder zusammenraufen und persönliche Konflikte beilegen. Vor allem, als auch Kriminalpsychologe Sebastian Bergman in den Fall eingeschaltet wird. Bergman ist schon länger nicht mehr Teil des Teams, das Verhältnis zu seiner Tochter Vanja, Hauptverantwortliche für die Ermittlungen vor Ort, zerrüttet. Trotz interner Querelen stößt das Team auf Indizien, dass die Frauen nicht zufällig ausgewählt wurden. Allerdings scheint eine Reihe von Personen um jeden Preis verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Opfern jemals ans Licht kommt.

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Anna Grue - Wie der Vater, so der Sohn

Nach einer etwas längeren Pause erscheint mit "Wie der Vater, so der Sohn" der neue Roman der dänischen Bestseller-Kriminalautorin Anna Grue. Es ist der siebte Fall ihrer Hauptfigur, dem Privatdetektiv Dan Sommerdahl. Entgegen der vorherigen Romane, kommt Band sieben der Serie nicht nur ein wenig langsamer in Tritt, sondern vielmehr sind hier auch die Schwerpunkte ein wenig anders gelagert, als das bei den ersten Romanen aus der Feder von Anna Grue der Fall gewesen ist.
In "Wie der Vater, so der Sohn" geht es um finanzielle Engpässe der Hauptfigur. Dan Sommerdahl nimmt sodann einen Auftrag an, um eine Tochter einer Einwohnerin von Christianssund, die in England studiert und sich bei ihrer Mutter einfach nicht meldet - und das, obwohl ihr Vater bei einem vermeintlichen Unfall ums Leben gekommen ist - vor Ort in Oxford zu suchen.
Der Kontakt kam zustande, da diese Frau, die Mutter der Verschwundenen, im Pflegeheim arbeitet, in das die Mutter von Dan Sommerdahl eingeliefert werden muss. Und da diese durch einen Schicksalsschlag nicht mehr richtig sprechen kann und somit die Kinder entscheiden, den Hausrat aufzulösen und das Haus ihrer Mutter zu verkaufen, findet der Privatdetektiv nicht nur Hinweise auf seinen ihm bislang unbekannten Vater, sondern gewinnt parallel auch immer mehr den Eindruck, dass es bei dem Tod des Vaters der vermissten Tochter, der als Radfahrer in eine Baugrube stürzte und dabei ums Leben kam, nicht um einen normalen Todesfall handelt. Und als dann kurze Zeit später noch ein Freund des Radfahrers tot aufgefunden wird, sind sämtliche Ermittlungsgeister von Dan Sommerdahl geweckt. Er muss zusehen, dass er zum einen seinen eigenen Vater ausfindig macht, die in Oxford verschwundene und sich ihrer Mutter verweigernde Tochter seiner Auftraggeberin findet und darüber hinaus auch im eigenen ermittlerischen Interesse, einerseits alleine, andererseits gemeinsam mit der Polizei und speziell der Abteilung seines alten Freundes, die beiden mysteriösen Todesfälle aufklärt. Und dabei gerät er in ein Netz aus Kreditmisswirtschaften, obszöne Jugendfotos, Erpressung und Rassismus. Und ganz zum Ende löst sich der Titel des Buches dann auf eine sympathische Weise auf, mit der man zu Beginn des Buches nicht gerechnet hatte und die mit dem eigentlichen Fall gar nichts zu tun hat.
Der Roman kommt etwas langatmig in Gang. Die gegenwärtige Lebenssituation von Dan Sommerdahl wird ausführlich umschrieben, ebenso das Schicksal seiner Mutter. Es dauert etwas zu lang, bis Anna Grue den Leser aus der Beschreibung der persönlichen Umstände ihrer Hauptfigur löst und ihn dann in den heiß ersehnten neuen Fall einführt.
Die Szenen rund um Dan Sommerdahls Suche nach seinem Vater und der Tochter seiner Mandantin ist etwas zu schlank und in gewisser Weise einfach erzählt. Daher mangelt es dem Buch in diesen Passagen an Spannung. Vielmehr liesst man sich so durch die Seiten hindurch, stets in der Hoffnung auf eine deutliche Steigerung, damit "Wie der Vater, so der Sohn" über den Status eines durchschnittlichen Romans hinweg kommt.
Die zweite Hälfte des Buches ist dann aber eine deutliche Entschädigung für den doch manchmal etwas zähen ersten Teil. Die Fälle nehmen Fahrt auf, die Verbindungen werden ersichtlich. An manchen Stellen leider etwas zu schnell und einfach, aber dennoch durchaus sehr spannend, nimmt Anna Grue den Leser mit in die entscheidenden Sequenzen.
Insgesamt ein gutes Buch, dessen erster Teil allerdings - anders als bei den vorherigen Romanen - erst auf eine gewisse Weise erarbeitet werden will. Hat man das dann jedoch geschafft, wird man durch einen wunderbar spannenden zweiten Teil mehr als entschädigt. Und erneut begeistert die Dänin mit ihrer Art der Satzbildung und Beschreibung der Begebenheiten vor Ort und Gedanken ihrer Charaktere. So fällt es dem Leser dann auch nicht leicht, sich schnell mit den einzelnen Figuren anzufreunden und in deren Schicksale, Gedanken und Handlungen einzutauchen. Man darf sich schon jetzt auf Band acht freuen und kann nur hoffen, dass die Wartezeit darauf dieses Mal deutlich kürzer wird, als das bei der Wartezeit auf "Wie der Vater, so der Sohn" der Fall gewesen ist.

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Ken Follet - Das Fundament der Ewigkeit

Ken Follett veröffentlicht mit "Das Fundament der Ewigkeit" seinen dritten Kingsbridge Roman. Über mehr als 1150 Seiten entführt der Schriftsteller den Leser über lange Strecken in historische Verstrickungen und Begebenheiten, die nicht nur interessant und aufklärend, sondern über viele Strecken auch durchaus spannend sind.
An diversen Stellen taucht Ken Follett dann aber zu tief in die Details der von ihm skizzierten Zeit um die Mitte des 16. Jahrhunderts ein. Das hat zur Folge, dass man als Leser, der sein Augenmerk nicht nur auf die geschichtlichen Schwerpunkte, sondern auch auf eine kurzweilige Unterhaltung mit diversen Spannungsmomenten legt, mit dem Roman durchaus zu kämpfen hat.
Gleichwohl überwiegt die galante Recherche, dass fundiert ermittelte Wissen und die Umsetzung sämtlicher Umsände in einen Roman, der einmal mehr die 1000 Seite Marke locker hinter sich lässt.
Ken Follett schreibt einmal mehr über die Probleme der unterschiedlichen Glaubensrichtungen, Respekt, Toleranz und Intriganz. Und das auf seine typische, detailreiche Weise. Und so ist "Das Fundament der Ewigkeit" für alle Fans des Autoren und seines Schreibstils mit Sicherheit einmal mehr ein wahrer Leckerbissen mit dem typischen Ken Follett Feinheiten. Für den durchschnittlich interessierten Leser hält der Roman allerdings einige lang gezogen wirkende Detailverliebtheiten bereit, an durch die es sich manchmal sogar etwas angestrengt durchzuarbeiten gilt.

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Anna Grue lässt Dan Sommerdahl endlich wieder ermitteln

Das Warten hat ein Ende! Am 09.03.2018 erscheint endlich der lang erwartete neue Kriminalroman der dänischen Erfolgsautorin Anna Grue. Und in der Hauptrolle einmal mehr der Privatdetektiv Dan Sommerdahl. Und darauf dürfen sich die Kriminalroman Fans beim neuen Abenteuer des sympathischen Ermittlers, das den Titel "Wie der Vater, so der Sohn" trägt freuen:

Im beschaulichen Christianssund wird die Leiche eines Rennradfahrers gefunden. Zunächst deutet alles auf einen Sturz mit tödlichen Folgen hin. Bis einige Wochen später der beste Freund des Radfahrers ebenfalls tot aufgefunden wird. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen? Privatdetektiv Dan Sommerdahl hat eigentlich keine Zeit, dieser Frage nachzugehen, denn er ist gerade dabei, ein ganz persönliches Geheimnis zu lösen: Er versucht, seinen Vater zu finden, den er nie getroffen hat und von dem er nicht einmal den Namen kennt. Doch dann muss er feststellen, dass die Fragen, vor denen er steht, auf gefährliche Weise zusammenhängen...

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A.J. Finn fokussiert die Frau im Fenster

Der neue Roman von A.J. Flinn erscheint am 19.03.2018 und verspricht viel Spannung, denn Anna weiß, was sie gesehen hat, aber niemand glaubt ihr ….

Und darum geht es im neuen Krimi, der in den Vereinigten Staaten einen beeindruckenden Erfolg verbuchen konnte:
Anna Fox lebt allein in ihrem großen Haus in New York, offensichtlich getrennt von ihrem Ehemann und der gemeinsamen Tochter. Sie leidet an Agoraphobie, kann deshalb ihre vier Wände nicht mehr verlassen und steht unter dem Einfluss von starken Medikamenten. Ihre Tage verbringt sie damit, mit Fremden online zu chatten, alte Filmklassiker anzuschauen, zu viel zu trinken und ihre Nachbarn in bester Hitchcock-Manier durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus nebenan einziehen – Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihre eigene Familie. Kurze Zeit später wird sie Zeugin, wie ihre Nachbarin am Fenster erstochen wird, doch keiner schenkt ihr Glauben …

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Jan Seghers – Menschenfischer

Der sechste Fall für Robert Marthaler, die Hauptfigur der Jan Seghers Buchreihe, beginnt ungewöhnlich. Er wird von einem ehemaligen Kollegen nach Frankreich gebeten, weil es laut diesem neue Erkenntnisse in einem brutalen Mord an einem Jugendlichen geben soll, der bereits mehr als ein Jahrzehnt zurück liegt und bislang unaufgeklärt ist. Der Kommissar macht sich auf den Weg nach Frankreich und die neu zusammengetragenen Fakten der Akten, die er zugespielt bekommt, scheinen tatsächlich ein neues Licht auf den Fall zu werfen.
Nachdem Robert Marthaler in Frankreich Opfer eines Anschlags wird und sich plötzlich auch zwei weitere Jungenleichen, die auf exakt dieselbe Weise verstümmelt worden sind, wie der Jugendliche aus dem alten Fall, wird allen beteiligten Ermittlern und vor allem dem Kommissar selbst, schnell klar, dass die beiden Fälle zusammenhängen und derselbe Mörder wieder zugeschlagen hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn plötzlich gilt es nicht nur die beiden Morde aufzuklären, sondern weitere Leben zu retten.
„Menschenfischer“ ist sehr gut geschrieben und der Einstieg mit der spontanen und gegen jegliche Absprachen angetretenen Reise von Robert Marthaler nach Frankreich ist erfrischend kurzweilig und baut zudem gleich zu Beginn des neuen Romans eine sehr fesselnde Spannung beim Lesen auf. Die Dialoge mit seinem alten Kollegen und die Beschreibungen der Erlebnisse seiner Hauptfigur in Frankreich sind dem Autoren sehr gut gelungen. Und auch der Schwenk zu den gegenwärtigen Geschehnissen und Morden fügt sich nahtlos in das Geschehen ein.
Doch nicht nur die berufliche Schiene wird in dem Buch beschrieben. Der Autor gibt auch wieder interessante Einblicke in die private Situation von Robert Marthaler. Zum einen hängt der Kommissar noch immer seiner nach Tschechien gegangenen Ex-Freundin Teresa nach, zum anderen tritt eine Kollegin nicht nur auf beruflicher Ebene in sein Leben. Den weiteren Verlauf dieser ersten Begegnungen bleibt also abzuwarten.
Jan Seghers hat mit „Menschenfischer“ einen Roman geschrieben, der nicht nur uneingeschränkte Spannung vermittelt, sondern zugleich auch die Themen Asylanten, Kindesmisshandlung und Pädophilie und Kinderprostitution mit anreißt.

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