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Sebastian Bergmann ermittelt wieder!

Nach zwei überragenden Romanen präsentiert das schwedische Autorenduo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt nun mit "Die Toten, die niemand vermisst" den mittlerweile dritten Fall für die Hauptfigur Sebastian Bergmann. Und der extravagante Profile muss auch dieses Mal wieder über sich hinauswachsen.

Und darum geht es im neuesten Fall für Sebastian Bergmann:
In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet.
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie.
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein...

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Hauptkommissar Hambrock ermittelt wieder

Aktuell ist ein neuer Münsterland-Krimi aus der Feder von Stefan Holtkötter bei Piper erschienen. Einmal mehr schickt der Autor seine Hauptfigur, Hauptkommissar Bernhard Hambrock, in einen spannenden Fall, der den Leser erneut fesseln wird.

Kurz nach Mitternacht schlurft Marius Bahr den verwaisten Bahnsteig in Gertenbeck entlang. Niedergeschlagen und in Gedanken versunken bemerkt er die Gruppe angetrunkener Jugendlicher zunächst gar nicht. Da trifft ihn schon der erste Schlag. Wenige Stunden später ist Marius tot. Hauptkommissar Bernhard Hambrock ermittelt im privaten Umfeld des Ermordeten – und stößt hinter der Fassade von Erfolg und Rechtschaffenheit auf eine Welt aus Zwietracht und Missgunst.

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Liz Jensen prophezeit "Die da kommen"!

Am 01.06.2013 erscheint der neue Roman von Liz Jensen beim dtv. Und das erwartet den Leser bei "Die da kommen": 

Ein siebenjähriges Mädchen tötet seine Großmutter auf brutale Weise. Ein tragischer Einzelfall, sagen die Experten. Doch sie täuschen sich. Überall auf der Welt kommt es zu grausamen Gewalttaten, die Kinder gegen ihre Familien verüben.

Der Anthropologe Hesketh Lock hat zunächst ein ganz anderes Rätsel aufzuklären. Hesketh ist ein »Troubleshooter«: weltweit wird er zur Aufklärung interner Skandale in globalen Unternehmen eingesetzt. Sein aktueller Fall führt ihn nach Taiwan. Hesketh entdeckt als Erster ein Muster in den sich häufenden Fällen von schwerer Industriesabotage und den Attacken von Kindern gegen Erwachsene, die wie zwei Epidemien den ganzen Erdball erfassen. Wer sind die geheimnisvollen »sie«, von denen immer wieder die Rede ist? Sind »sie« die treibende Kraft hinter den dramatischen Ereignissen?

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Oystein Wiik und die Leiche in Acryl

Am 01.05.2013 ist das neue Buch von Oystein Wiik und zugleich der zweite Band rund um die Hauptfigur, den Opernjournalisten Tom Hartmann. Einmal mehr erwartet den Leser eine Mischung aus Spannung und Humor der besonderen Art.
Und darum geht es: Ein höchst verlockendes Jobangebot führt Opernjournalist Tom Hartmann ins Milieu der Superreichen am südfranzösischen Cap Ferrat. Dabei gerät er nicht nur in dubiose Kunstgeschäfte, sondern auch in einen Strudel aus Schuld, Erpressung und Rache. Derweil ermittelt seine Exfrau Cathrine in Oslo in einem bizarren Mordfall. Die verstümmelte Leiche eines gefürchteten Kunstkritikers wurde mit Acryl übergossen und zur Ausstellungseröffnung in eine Galerie geliefert…

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Jonas Jonasson "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"

Manche Bücher lassen einen aufgrund ihres speziellen Titels aufhorchen und strahlen somit schon ohne näheres Schauen auf den Inhalt eine gewisse Faszination und Spannung auf den Leser aus. Bei "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" von Jonas Jonasson war dieses zweifellos auch der Fall. Doch neben dem ungewöhnlichen Titel ist auch der Name des Autoren zudem durchaus süffisant. Und eben dieser Begriff der Süffisanz beschreibt diesen sicherlich außergewöhnlichsten Roman der letzten Jahre mehr als bezeichnend.
Ein Hunderjähriger, der sich spontan aus dem Altenheim aus dem Staub macht, um sich vor den offiziellen Feierlichkeiten zu seinem Ehrentag zu drücken. Der aufgrund seiner (altersbedingten?!) Naivität und Furchtlosigkeit plötzlich im Besitz von viel Geld und verfolgt von diversen Kleinkriminellen sieht. Und der ein bewegtes Leben über die letzten 100 jahre hinweg gehabt und noch immer hat.
Spannend, lustig und süffisant anders hat Jonas Jonasson diesen Roman umgesetzt und ohne das Beachten von Logikgrenzen eine 416 Seiten lange Grundlage für Unterhaltung der anderen Art geschaffen.
Die Formulierungen sind gut gewählt und die Übersetzung lässt den bewusst durch den Autoren eingebrachten Humor auch in deutscher Sprache sehr gut durchdringen und so wird ein jeder Leser, der sich darauf einlässt, einfach einmal etwas anderes auf sich zukommen zu lassen, hellauf begeistert von diesem Roman der so anderen Art sein.

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Finnischer Thriller erscheint bei dtv

Diesen Monat erscheint der Thriller "Schatteninsel" beim Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv). Es handelt sich dabei um ein Werk des finnischen Autoren Marko Hautala, der bereits in seinem Heimatland mit diversen Preisen ausgezeichnet wurde.

Und davon handelt der Roman:
Es scheint prächtig zu laufen in Jennis und Aarons Ehe. Aaron ist ein erfolgreicher Politiker, seine junge Ehefrau hat in ihrem aufgeweckten kleinen Sohn Miro ihre Lebensaufgabe gefunden. Da erhalten sie eine Einladung von Aarons erwachsenem Sohn Markus, einem Historiker, der, seit er bei einem Autounfall eine schwere Gehirnverletzung davongetragen hat, zurückgezogen auf einer einsamen Insel lebt.
Die Zusammenkunft ist die letzte Chance auf Aussöhnung, denn Jenni war früher Markus' Freundin, und die Heirat mit seinem Vater hat tiefe Gräben in die Familie gerissen. Von Anfang an steht das Familientreffen unter einem unheilvollen Stern. Zu spät erkennen Jenni und Aaron, in welcher Gefahr sie schweben...

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Hjorth & Rosenfeldt "Die Frauen, die er kannte"

Nach dem überwältigenden Erfolg des Erstlingswerks des schwedischen Autorenduos Hjorth & Rosenfeldt, "Der Mann, der kein Mörder war", legen die beiden Schweden nun mit "Die Frauen, die er kannte" den zweiten Fall für Ermittler und Psychologe Sebastian Bergmann vor. Über mehr als 700 Seiten ist Spannung von der ersten bis zu letzten Silbe garantiert. Die verschiedenen Charaktere wirken sowohl auf ihre eigene zumeist egoistische Art und Weise aber auch untergeordnet im Kollektiv der Reichsmordkommission zusammen und kommen so einem grausamen Serienmörder auf die Schliche.
Klare Schilderungen und Handlungsstränge, die lange Zeit parallel laufen, um dann letztlich doch zusammen in einem großen Ganzen zu münden machen den Roman zu jeder Zeit spannend und kurzweilig. Hjorth & Rosenfeldt schaffen es, das Geschehen auf allen Ebenen einer interessanten Entwicklung zuzuführen und konzentrieren sich nicht nur auf den eigentlichen Kern des Romans, den Fall rund um diverse grausame Morde an vielen Frauen, die in das Schema eines bestimmten Massenmörders passen, der jedoch zum Zeitpunkt einer neuerlichen Tat nachweislich im Gefängnis gesessen hat. Vielmehr entwickeln sich auch die verschiedenen Charaktere der Ermittler, allen voran Sebastian Bergmann, weiter. Und das auf eine wunderbar interessante und irgendwie lebensnahe Art und Weise. Was Bergmann und das Team der Reichsmordkommission auf beruflicher Ebene erleben, holt verschiedene Mitglieder des Teams auch privat immer wieder auf unterschiedlichste Art ein.
Klare Schilderungen, direkte Sätze und ein jederzeit flüssiger und in sich stimmiger Handlungsstrang lassen "Die Frauen, die er kannte" zu einem spannenden Kriminalroman werden, der binnen kürzester Zeit den Leser wie einen Süchtigen an sich bindet. So muss Krimi heute..!

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Andreas Winkelmann "Wassermanns Zorn"

Im neuen Buch von Andreas Winkelmann "Wassermanns Zorn" dreht sich das Geschehen um einen Frauenmörder, der seine Opfer ins Wasser zieht und sodann ertränkt. Brutal und erschreckend wird eine junge Frau gefunden und Kommissar Stiffler bekommt eine kurze telefonische Meldung eines Unbekannten über einen sehr persönlichen Schriftzug auf dem Körper der Toten, der in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Ermittler steht. Schon bald ist klar, dass es bei diesem Fall nicht nur um das Morden alleine, sondern auch um persönliche Rache des Täters geht, denn er ermordet ausnahmslos Frauen, die in irgendeiner vergangenen Beziehung zum Kommissar gestanden haben. Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt und die ermittlenden Beamten erwartet ein rasantes, erschreckendes und ebenso trauriges Ende einer außergewöhnlichen Ermittlung.
Andreas Winkelmann gibt dem Leser hier mit Stiffler, einer ihm an die Seite gestellten Ermittlerin im Praktikum mit Namen Manuela Sperling zwei Hauptfiguren an die Hand, die sicherlich nicht unbedingt die Charaktereigenschaft "sympathisch" verdienen, aber dennoch derart unterschiedlich sind, dass allein durch das miteinander ermitteln müssen stehts eine Spannungskurve in der Erzählung verbleibt.
Zudem scheint Stiffler aus bestimmten Gründen nicht immer alles Engagement in seine Ermittlungen zu legen und dadurch wird die junge Kollegin umso mehr angespornt, begibt sich durch dieses Handeln jedoch unbewusst in immer größere Gefahr. 
Die Beschreibungen der Morde sind grausam und detailliert und auch die Sprünge bei Zeiten und Umgebungen lassen "Wassermanns Zorn" zu einem interessanten Krimi werden. Die Szenerien des Ertrinkens sind derart authentisch und Angst machend ausgeführt, dass dem Leser beim Konsumieren des Romans Schauer über den Rücken laufen.
Zum Schluss nimmt der Roman dann so richtig Fahrt auf und holt damit einige etwas langatmiger geratene Passagen im mittleren Teil wieder ein. Alles in allem ein guter Krimi mit Hintergrundinformationen zu psychischen Neigungen und Krankheiten und mit vielen erschreckenden Schilderungen, die dem Leser teilweise wirklich starke Nerven abverlangen.

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Neues Buch von Jussi Adler Olsen erscheint

Am 24.01.2013 erscheint beim DTV der neue Roman von Dänemarks Erfolgsautor Nummer ein: Jussi Adler Olsen. Und bei "Das Washington Dekret" ermittelt nicht Carl Mock, sondern der Autor führt den Leser auf erschreckende Art und Weise unmittelbar in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Und das auf passiert in der Hauptstadt der USA in "Das Washington Dekret": 
Durch den kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind gerät der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen völlig aus dem Gleichgewicht. Er erlässt das ›Washington Dekret‹ – eine politische Entscheidung, die schwerwiegende Folgen nach sich zieht für die gesamte amerikanische Bevölkerung.
Amerika im Ausnahmezustand …
Doggie Rogers, Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, steht nach dem Attentat unter Schock – nicht zuletzt, weil ihr eigener Vater nun des Mordes angeklagt wird. Auf der Suche nach der Wahrheit wird Doggie zur meistgesuchten Frau der USA. Mit Hilfe von Freunden versucht sie das Komplott aufzudecken. Alles ruht nun auf ihren Schultern …

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Ex Agent Null-Null-Siebzig wieder im Dienst

Das Jahr 2012 geht so richtig skurril und spannend zu Ende, denn der Ex-Agent James Gerald Null-Null-Siebzig, Hauptfigur der Buchserie von Marlies Ferber, ermittelt in seinem zweiten Fall. Und dieses Mal geht es bei einer Kreuzfahrt im Mittelmeer nicht wirklich entspannt zu.

Hier der Klappentext des neuen Romans von Marlies Ferber:
James Gerald (70), Agent des britischen Secret Intelligence Service (SIS) im Ruhestand, hat mittlerweile zu seiner gewohnt guten Konstitution zurückgefunden. Die braucht er auch, denn zusammen mit seiner früheren Kollegin und Hausnachbarin Sheila Humphrey (67) geht es auf Kreuzfahrt durchs Mittelmeer, zu der Sheilas exzentrische Mutter Phyllis anlässlich ihres 90. Geburtstags geladen hat. Die Passagiere vergnügen sich prächtig auf dem Luxusliner … Bis plötzlich der erst jüngst angetraute, etwas zwielichtige fünfte Ehemann von Phyllis spurlos verschwindet. Eine delikate Angelegenheit. James' ganzer Agentenspürsinn und Körpereinsatz ist mal wieder gefragt, denn es bleibt nicht bei einem Vermissten...

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