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Andreas Winkelmanns Debüt wird wiederveröffentlicht!

Die Welt befand, dass Andreas Winkelmann in seinen Thrillern «die Handlung mit einer Konsequenz voran[treibt], die man sonst nur von angelsächsischen Thrillern gewohnt ist.»

Der lange vergriffene Erstling «Der Gesang des Blutes» (zuvor «Der Gesang des Scherenschleifers») des Bestsellerautors ist ab 01.10.2013 endlich wieder lieferbar.

Und dieser Inhalt wird die Fans des Autoren und auch alle anderen Interessierten fesseln:
Die eigenen vier Wände auf dem Land: für Kristin und Tom geht ein Traum in Erfüllung. Doch die junge Mutter beschleicht von Anfang an ein ungutes Gefühl. Das alte Haus ist ihr unheimlich. Als Tom kurz nach dem Einzug überraschend stirbt, werden Kristins Ängste von Tag zu Tag schlimmer. Sie hört Stimmen, und nachts träumt sie von einer Gestalt, über die man im Dorf spricht: von einem Scherenschleifer, der hier vor langer Zeit eine Frau getötet haben soll. Kristin glaubt, langsam verrückt zu werden. Die Dorfbewohner raten ihr, das neue Heim so schnell wie möglich zu verlassen. Sie entschließt sich, zu bleiben …

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Jojo Mayes schreibt den Liebesroman des Jahres 2013!

Die britische Autorin Jojo Moyes liefert mit ihrem aktuellen Roman "Ein ganzer halber Tag" einen der bemerkenswertesten und vielleicht auch ergreifendsten Liebesromane aller Zeiten ab. Und darum geht es in dem bei Rowohlt Polaris erschienen Buch:
Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

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Sandra Lüpkes "Götterfall"

Ein spannender Kriminalroman, der seinen Anfang in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover hat. LKA Ermittlerin Wencke Tydmers nimmt für ihre Chefin, welche durch einen Wohnungsbrand verhindert ist, ein Symposium in Island wahr. Doch schon kurz danach bekommt die Kommissarin und Mutter eines Sohnes merkwürdige Briefe, die auf einen längst in Vergessenheit geratenen Vorfall aus ihrer Anfangszeit als Polizistin abstellen. Damals wurde der Sohn eines berühmten Politikers entführt und ermordet und ein vermeintlicher Täter verhaftet und eingesperrt. Zu Unrecht, wie dieser immer wieder behauptete. Nun ist der scheinbare Täter wieder auf freiem Fuss.
Da der Brief an Wenke Tydmers kein Einzelfall bleibt und sie diese aufhellenden Briefinformationen letztlich auch bis nach Island verfolgen, entspinnt sich ein spannender und kurzweiliger Kriminalfall. In diesen ist nicht nur die Kommissarin im Mittelpunkt, sondern auch noch ihre beiden ehemaligen Kolleginnen, von denen die eine damals die Freundin des vermeintlichen Mörders war und die andere mittlerweile die zweite Ehefrau des Politikers, dessen Sohn vor knapp 20 Jahren ermordet worden ist.
Und während des Aufenthaltes auf Island kommen immer mehr Ungereimtheiten in der damaligen Sache zutage, so dass Wenke Tydmers vor der kniffligen und nicht immer gefahrlosen Aufklärung eines längst gelöst geglaubten neuen Falles steht. Und bei dieser Aufklärung muss sie nicht nur der Lava eines rumorenden Vulkans entkommen.
Sandra Lüpkes hat mit "Götterfall" einen hervorragenden Krimi verfasst, der sich sowohl aufgrund der Wortwahl und der Schilderungen sehr schlank und kurzweilig konsumieren lässt. Und auch wenn das Titelbild des Buches nicht unbedingt darauf hindeutet, so hält "Götterfall" jede Menge spannender Unterhaltung bereit. Wer einmal mit dem Lesen des Buches anfängt, der kann es erst nach dem Lesen der letzten Seite wieder aus der Hand legen.

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Debütroman von Joy Castro erschienen

„Tödlicher Sumpf“ ist das Roman-Debüt der amerikanischen Schriftstellerin Joy Castro.
Der Roman befasst sich mit einer jungen Reporterin, die mit den Recherchen zu ihrem ersten richtigen Thema ganz tief in die negativen Machenschaften in New Orleans zu Zeiten des Hurrikan Katrina eintaucht. Es geht um entlassene Sexualstraftäter…und diese Mission erweist sich nicht nur als schwierig, sondern auch als lebensgefährlich.

Darum geht es genau im Erstlingswerk von Joy Castro:
Die 27-jährige Nola ist Zeitungsreporterin in New Orleans und muss sich ihre Sporen in der Lokalredaktion mit Veranstaltungstipps und Klatschgeschichtchen verdienen. Doch schließlich bekommt sie ihre erste wirkliche Chance: Sie soll einen großen Artikel über freigelassene Sexualstraftäter schreiben. Die Gespräche mit Tätern und Opfern, die sie führen muss, sind allerdings nicht leicht zu verkraften. Ihre Recherche führt Nola in die verschiedensten Gegenden des immer noch von Hurrikan Katrina schwer mitgenommenen New Orleans. Als eine junge Touristin aus einem Restaurant entführt und etwas später ermordet aufgefunden wird, beschleicht Nola die Furcht, dass sie selbst im Laufe ihrer Recherche für den Artikel womöglich mit dem Täter gesprochen hat und er jetzt sie verfolgen könnte. Dann verschwindet eine zweite Frau…

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Cornelia Read mit neuem Roman

Am 01.08.2013 erscheint der neue Roman der amerikanischen Autoren Cornelia Read. Mit "Der Junge, den niemand sah" veröffentlicht die Amerikanerin einen Roman, der inhaltlich mehr als zu fesseln verstehen dürfte. Es ist nach "Schneeweißchen & Rosentot" der zweite Fall für die Ermittlerin Madeline Dare.
Und darum geht es bei "Der Junge, den niemand sah":
New York, ein schwüler Nachmittag im September. Madeline Dare arbeitet als Freiwillige auf dem Prospect Cemetery, einem heruntergekommenen Friedhof in Queens. Es ist unerträglich heiß, und Maddie zieht die Gartenhandschuhe aus, um mit bloßen Händen weiter zu graben. Da schreckt sie angeekelt hoch: eine aufgedunsene tote Ratte! Im nächsten Moment entdeckt sie einen kleinen menschlichen Schädel. Die Polizei stellt fest, dass es sich um die Knochen des dreijährigen Teddy handelt, der vor Monaten als vermisst gemeldet wurde. Gewohnt, eigene Nachforschungen anzustellen, beginnt Maddie zu ermitteln…

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Sebastian Bergmann ermittelt wieder!

Nach zwei überragenden Romanen präsentiert das schwedische Autorenduo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt nun mit "Die Toten, die niemand vermisst" den mittlerweile dritten Fall für die Hauptfigur Sebastian Bergmann. Und der extravagante Profile muss auch dieses Mal wieder über sich hinauswachsen.

Und darum geht es im neuesten Fall für Sebastian Bergmann:
In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet.
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie.
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein...

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Hauptkommissar Hambrock ermittelt wieder

Aktuell ist ein neuer Münsterland-Krimi aus der Feder von Stefan Holtkötter bei Piper erschienen. Einmal mehr schickt der Autor seine Hauptfigur, Hauptkommissar Bernhard Hambrock, in einen spannenden Fall, der den Leser erneut fesseln wird.

Kurz nach Mitternacht schlurft Marius Bahr den verwaisten Bahnsteig in Gertenbeck entlang. Niedergeschlagen und in Gedanken versunken bemerkt er die Gruppe angetrunkener Jugendlicher zunächst gar nicht. Da trifft ihn schon der erste Schlag. Wenige Stunden später ist Marius tot. Hauptkommissar Bernhard Hambrock ermittelt im privaten Umfeld des Ermordeten – und stößt hinter der Fassade von Erfolg und Rechtschaffenheit auf eine Welt aus Zwietracht und Missgunst.

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Liz Jensen prophezeit "Die da kommen"!

Am 01.06.2013 erscheint der neue Roman von Liz Jensen beim dtv. Und das erwartet den Leser bei "Die da kommen": 

Ein siebenjähriges Mädchen tötet seine Großmutter auf brutale Weise. Ein tragischer Einzelfall, sagen die Experten. Doch sie täuschen sich. Überall auf der Welt kommt es zu grausamen Gewalttaten, die Kinder gegen ihre Familien verüben.

Der Anthropologe Hesketh Lock hat zunächst ein ganz anderes Rätsel aufzuklären. Hesketh ist ein »Troubleshooter«: weltweit wird er zur Aufklärung interner Skandale in globalen Unternehmen eingesetzt. Sein aktueller Fall führt ihn nach Taiwan. Hesketh entdeckt als Erster ein Muster in den sich häufenden Fällen von schwerer Industriesabotage und den Attacken von Kindern gegen Erwachsene, die wie zwei Epidemien den ganzen Erdball erfassen. Wer sind die geheimnisvollen »sie«, von denen immer wieder die Rede ist? Sind »sie« die treibende Kraft hinter den dramatischen Ereignissen?

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Oystein Wiik und die Leiche in Acryl

Am 01.05.2013 ist das neue Buch von Oystein Wiik und zugleich der zweite Band rund um die Hauptfigur, den Opernjournalisten Tom Hartmann. Einmal mehr erwartet den Leser eine Mischung aus Spannung und Humor der besonderen Art.
Und darum geht es: Ein höchst verlockendes Jobangebot führt Opernjournalist Tom Hartmann ins Milieu der Superreichen am südfranzösischen Cap Ferrat. Dabei gerät er nicht nur in dubiose Kunstgeschäfte, sondern auch in einen Strudel aus Schuld, Erpressung und Rache. Derweil ermittelt seine Exfrau Cathrine in Oslo in einem bizarren Mordfall. Die verstümmelte Leiche eines gefürchteten Kunstkritikers wurde mit Acryl übergossen und zur Ausstellungseröffnung in eine Galerie geliefert…

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Jonas Jonasson "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand"

Manche Bücher lassen einen aufgrund ihres speziellen Titels aufhorchen und strahlen somit schon ohne näheres Schauen auf den Inhalt eine gewisse Faszination und Spannung auf den Leser aus. Bei "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" von Jonas Jonasson war dieses zweifellos auch der Fall. Doch neben dem ungewöhnlichen Titel ist auch der Name des Autoren zudem durchaus süffisant. Und eben dieser Begriff der Süffisanz beschreibt diesen sicherlich außergewöhnlichsten Roman der letzten Jahre mehr als bezeichnend.
Ein Hunderjähriger, der sich spontan aus dem Altenheim aus dem Staub macht, um sich vor den offiziellen Feierlichkeiten zu seinem Ehrentag zu drücken. Der aufgrund seiner (altersbedingten?!) Naivität und Furchtlosigkeit plötzlich im Besitz von viel Geld und verfolgt von diversen Kleinkriminellen sieht. Und der ein bewegtes Leben über die letzten 100 jahre hinweg gehabt und noch immer hat.
Spannend, lustig und süffisant anders hat Jonas Jonasson diesen Roman umgesetzt und ohne das Beachten von Logikgrenzen eine 416 Seiten lange Grundlage für Unterhaltung der anderen Art geschaffen.
Die Formulierungen sind gut gewählt und die Übersetzung lässt den bewusst durch den Autoren eingebrachten Humor auch in deutscher Sprache sehr gut durchdringen und so wird ein jeder Leser, der sich darauf einlässt, einfach einmal etwas anderes auf sich zukommen zu lassen, hellauf begeistert von diesem Roman der so anderen Art sein.

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