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Max Raabe liebt das "Fahrrad fahr'n"

Mit "Fahrrad fahr’n" hat Max Raabe den Kanon der deutschen Radfahrlieder, um neue 140 Beats per Minute ergänzt. Diese schnellste, neue Raabe-Nummer, muss so schnell sein, denn "Max Raabe", sagt Mit-Autor Achim Hagemann, „ist eben auch ein schneller Radfahrer.“
Die Erweiterung seines Autoren- und Produzententeams um Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Daniel Faust und eben Achim Hagemann hat Raabes Genre nicht verändert, sie hat ihm ein Fenster geöffnet. Eine Brise Pop kam herein und legte sich mit Klanghölzern und Steeldrum über die gewohnt, perfekte Orchestrierung des Palast Orchesters. Das Album, das mit einem leichten Vibraphon beginnt und in einem 30-köpfigen Streichorchester gipfelt, klingt nach Sommer dem man mit dieser Single besonders schnell entgegen radeln möchte.

Saltatio Mortis laden zu "Brot und Spiele"

„Brot und Spiele“ lautet der Titel des neuen, am 27.07.2018 erscheinenden Albums von Saltatio Mortis, dem mittlerweile elften, wenn man konservativ nur die Studioalben zählt - das bereits neunzehnte, bezieht man sämtliche Live-Alben und eine Best Of-Sammlung mit ein. Drei Jahre haben sich die acht Spielleute Zeit gelassen, was sicherlich auch der imposanten Anzahl ausverkaufter Konzerte in den letzten Jahren geschuldet sein mag. Ganz bewusst haben sich die acht Musiker diese Zeit genommen, um dem so erfolgreichen Vorgänger einen mehr als würdigen Nachfolger zu spendieren. Dutzende Stücke wurden geschrieben, wieder verworfen, neu komponiert, wieder verbessert, mit jedem Schritt geradezu auf ihre Essenz destilliert und schließlich geflissentlich, ganz so wie früher geprobt: Alle Mann in einem Raum, laut und mitreißend und zwar so lange, bis auch der letzte überzeugt war: Ja, das ist es. So wollen wir klingen!

Entstanden ist ein in sich geschlossenes Album, in dessen zwölf Stücken sich all das verdichtet, was Saltatio Mortis immer schon ausgezeichnet hat: Themen, die berühren, aufregen und mitreißen. Rhythmen, die einen nicht nur mitwippen lassen, sondern dermaßen packen und an die erste Reihe eines Festivals erinnern; wahlweise auch gerne mit Crowdsurfing-Effekt. Brettgitarren, die bissig zuschnappen, wenn es härter zugehen soll, dem Song aber auch Platz geben, wo er gebraucht wird. Hymnische Melodien, die zum Mitsingen und auch zum Mitschreien verführen. Leidenschaftlich vorgetragen von Frontmann Alea und eben jenen Dudelsäcken, die seit so vielen Jahren - achtzehn, um genau zu sein - den einzigartigen Sound von Saltatio Mortis prägen.

Neben anderen historischen Instrumenten wie Drehleier und Bouzouki bilden vor allem die Dudelsäcke mit ihrer archaischen Urgewalt traditionell einen wichtigen Pfeiler im musikalischen Schaffen der Karlsruher. Trotz ihrer Vorliebe für das Vergangene klingen die Songs auf „Brot und Spiele“ modern und aktuell. Sie sind griffig arrangiert und produziert, echte „Hinhörer“. Anachronismus? Nein, danke. „Große Träume“ zum Beispiel, die wunderbar rockende Vertonung eines Lebensgefühls. Und doch so viel mehr als nur die Geschichte einer Band, die einst auszog, die Welt zu erobern. „Große Träume... und ein Stück Unsterblichkeit“, heißt es im Text. Ist es nicht das, was wir alle suchen – große Träume und Unsterblichkeit?

Zu den musikalischen Gästen auf „Brot und Spiele“ zählen Malte Hoyer von Versengold sowie Mr. Hurley (Mr. Hurley & die Pulveraffen), deren gemeinsame Geschichte mit Saltatio Mortis weit in die Zeit der Mittelaltermärkte zurückreicht. Was also lag näher, als die beiden bei einem Titel wie „Mittelalter“ um launige Unterstützung zu bitten – ein Anliegen, dem die beiden Special-Guests beim feucht-fröhlichen Studiotermin nur zu gerne nachkamen.

Live:
18.10.2018 AT Graz, PPC
19.10.2018 AT Linz, Posthof
20.10.2018 CH Zürich, Dynamo
25.10.2018 AT Wien, Simm City
26.10.2018 München, Tonhalle
27.10.2018 München, Filharmonie
02.11.2018 Würzburg, Posthalle
03.11.2018 Oberhausen, Turbinenhalle
09.11.2018 Berlin, Huxleys
10.11.2018 Hamburg, Mehr! Theater
23.10.2018 Wiesbaden, Schlachthof
24.10.2018 Dresden, Alter Schlachthof

Vincent Gross liebt "Möwengold"

Eigentlich lebte der 21-jährige Vincent Gross aus der Schweiz ein ganz normales Leben, bis er vor mehr als einem Jahr sein erstes Album bei Sony Music/Ariola veröffentlicht hat. Im Anschluss ging es schnell aufwärts mit zahlreichen TV-Auftritten, der ersten eigenen Tournee und vielen Terminen mit seinen Fans. Nun folgt mit seiner neuen Single "Dieser Beat" ein erster Vorbote aus dem kommenden zweiten Album "Möwengold" (VÖ 10.08.2018), welches sich musikalisch an sein Debüt anschließt und die Zukunft des modernen Schlagers, welche Vincent wie kein zweiter Sänger verkörpert, perfekt präsentiert.

„Friede, Freude, Party! So mag ich es am liebsten“, schwärmt Vincent begeistert. Diese Unbeschwertheit macht „Dieser Beat“ zu einem fulminanten Hit-Kandidaten mit jeder Menge Tanzpotenzial für die Discos und Clubs. Ein kraftvoller Dancegroove mit virtuosen Synthie Pop-Einlagen prägen das Liebeslied, das von der ersten Note an gute Laune macht und die Elemente zu einem modernen Schlagerhit verbindet, wie man es von Produzent Felix Gauder gewohnt ist. Damit kommen ab April 2018 auch zahlreiche Freunde des Schlagers in den Genuss, wenn Vincent Gross im Vorprogramm von Maite Kelly auf ihrer Tournee neben seinen Songs vom Debütalbum auch die ersten neuen Titel wie "Dieser Beat" präsentiert. Auch hier wird Vincent mit seinem modernen Schlager-Pop punkten und ein begeistertes Publikum hinterlassen. Das volle Programm verspricht er dann spätestens zu seiner 18 Termine umfassenden "Möwengold"-Tournee, die ihn ab dem 3. November 2018 nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz führen wird.

An dieser Stelle macht ein kurzer Flashback Sinn: Nach seinem Abitur an einem Sportgymnasium, leistete er seinen Zivildienst und schrieb sich danach an der Universität für ein Psychologiestudium ein. Jahrelang gehörte die asiatische Kampfkunst Taekwondo zu seinem Wochenplan. In dieser Kampfsportart hat er 2 schwarze Gürtel und wurde Schweizer Meister. Doch seine größte Leidenschaft war immer die Musik. Schon früh interessierte sich Vincent für Instrumente und nahm Unterricht auf der Laute. Zudem war er als Kind Mitglied in verschiedenen Chören und bekam so erste Bühnenerfahrung.

Entdeckt wurde sein Talent eher zufällig über seine Coverversionen auf YouTube und den Swiss Talent Award. Später wurde er vom TV-Publikum als Newcomer des Jahres anlässlich der Primtime-Sendung „Hello Again“ im Schweizer Fernsehen, gewählt. Die Resonanz war so erstaunlich, dass er von der Musikindustrie entdeckt wurde und seine Musikkarriere folgend so richtig Fahrt aufnahm. Am 24. März 2017 erschien sein Debüt-Album "Rückenwind", für das es sofort jede Menge positives Feedback gab. Seine grandiose Fernsehpremiere mit der Erfolgs-Single „Du Du Du“ (Platz 3 der deutschen Airplay-Charts) feierte Vincent Gross vor einem Millionenpublikum in der Eurovisionsshow „Schlagercountdown“ mit Florian Silbereisen. Nach der anschließenden Promotionreise eroberte er auch live die große Bühne und eröffnete bei Teenie-Superstar Mike Singer in 19 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Konzerte der Karma Tour 2017.

Aber auch bei den Schlagerparaden zwischen den renommierten Stars verstand es der smarte Entertainer zu begeistern. Weitere TV-Auftritte, Presseartikel und gutes Airplay - machten Vincent in Windeseile bekannt. Mit seiner ersten eigenen Tournee (DEAG Concerts) präsentierte er sich Ende 2017 in Deutschland und der Schweiz zahlreichen Fans. Sein fast zweistündiges Solo-Programm überraschte und begeisterte seine Besucher egal ob jung oder junggeblieben. Neben seinem gesanglichen Können stellte er auch seine Talente an der Gitarre, am Piano und der Loopstation unter Beweis. Bei Vincent Gross wird zugehört, gesungen, getanzt und gefeiert – die Entertainmentqualitäten des Youngsters sind ausserordentlich.

Möwengold Tour 2018:
03.11.2018 Tuttlingen, Stadthalle
04.11.2018 München, Feierwerk (Kranhalle)
08.11.2018 Stuttgart, ClubCANN
09.11.2018 Mainz, Kulturclub schon schön
10.11.2018 Berlin, Musik & Frieden
11.11.2018 Dresden, Club Puschkin
12.11.2018 Leipzig, Neues Schauspiel
13.11.2018 Hannover, Musikzentrum
16.11.2018 Köln, Yard Club
17.11.2018 Dortmund, FZW
22.11.2018 Bremen, Magazinkeller
23.11.2018 Hamburg, Nochtspeicher
28.11.2018 Nürnberg, Hirsch
29.11.2018 Augsburg, Spectrum
30.11.2018 AT-Graz, Orpheum
01.12.2018 AT-Wien, Chelsea
08.12.2018 CH-Aarburg, Musigburg
16.12.2018 CH-Luzern, Stadtkeller

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