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Synth Wave Party am 15.12.2018 im Kukuun inHamburg

Die letzte LOVE PARASITE Synth Wave Party in diesem Jahr glänzt mit einem famousen Special Guest aus der SynthPop Szene. Stefan Netschio, Sänger der Band BEBORN BETON, wird am 15.12.18 mit einem exklusiven DJ Set den Abend eröffnen, bevor das LOVE PARASITE Team die Regler übernimmt.

LOVE PARASITE
...non-stop synthetic dancing – Zeitloser Synthiesound für die Hamburger Clubszene.

Part 5 der Synth Wave-Party-Reihe im kukuun am Spielbudenplatz.

Wann war das? Wann war er da, dieser Klang, dieser Sound? Waren es die analogen Drumcomputer-Klänge von Depeche Mode, die unterkühlten Melodien von The Human League oder der trockene Beat von DAF? Wann genau infizierten Dich die synthetischen, leicht melancholischen, aber dennoch treibenden Synthesizer-Sequenzen? Und wann genau hast Du zuletzt dazu getanzt?

Feiere mit LOVE PARASITE den druckvollen Synth Sound wegweisender Bands & Acts von heute - bis zurück in die stilprägenden 80er Jahre. Die limitierte Party-Reihe im Hamburger kukuun am Spielbudenplatz und residiert dort nur 5 Mal in diesem Jahr.

LOVE PARASITE – Hinter dem DJ-Kollektiv stehen zwei Hamburger Gründer mit jeder Menge Musik- und Cluberfahrung. Zusammen mit gleichgesinnten Gast-DJs verführen sie zu langen Synth-Wave-Nächten mit ausgewählten Perlen und echten Raritäten von gestern, heute und übermorgen.

In diesem Sinne... operating/generating...non-stop synthetic dancing!
Style: 80's Synth / Electro Pop / Synth Wave / Old School EBM / Synth Pop / Dark Italo Disco / Dark Electro
DJs: LOVE PARASITE + Special Guest: Stefan Netschio (Beborn Beton) DJ Set
Date: Sa, 15.12.18 / Beginn: 22:00 Uhr / AK: 6 EUR
Location: kukuun, Klubhaus Sankt Pauli, 1. Etage, Spielbudenplatz 22, Hambu

Matija veröffentlichen neue Single "The Calling"

"Driving in my dreams with both eyes closed" – eine bittersüße Stimmung umgibt den neuen Song “The Calling” von Matija. Ein Song, der zeitgemäße Fragen stellt, den Zuhörer von der ersten Sekunde in seinen Bann zieht und ihn in ein Bad der Melancholie abtauchen lässt. Ein großartiges Zusammenspiel aus hypnotischen Beats, Synthesizern, Klavier, federnden Gitarren und der weichen, eingängigen Stimme des
Frontmanns.

“The Calling” - als konsequente Weiterentwicklung des Sounds von Matija, die ihr Debütalbum “Are We An Electric Generation Falling Apart?” letztes Jahr über Clouds Hill veröffentlicht haben und seitdem bereits mit einige etablierten Acts wie The 1975, Catfish & The Bottlemen oder Wanda als Support die Bühne teilten. Ihre erste Headliner-Tour im Dezember 2017, zahlreiche Auftritte in TV, Presse und Radio, u.a. in Joko Winterscheidts JWD-Zeitschrift, sowie ihr erster Festivalsommer haben das Quartett aus Matt Kovac (Vocals, Gitarre, Flöte), Jan Salgovic (Gitarre, Klavier, Synths), Johann Blake (Backings, Bass, Synths) und Sami Salman (Drums, Beats, Percussion) in ihrer Entwicklung reifen lassen.

Gekonnt verknüpft “The Calling” verschiedene Genres, besticht durch seine Vielseitigkeit, ein Pop-Refrain getragen von Hip-Hop Beats, dicken Bässen, schwebenden Gitarren und progressiven Synthesizern über einem Klavier, das stellenweise klassische Elemente verarbeitet - mit einem charmanten Schulterblick in Richtung der 80iger-Jahre. Produziert von und mit Johann Scheerer, hat sich ihr Sound weiterentwickelt - "Indie-Pop mit zeitgemäßem Mainstream Appeal".

Live zu sehen gibt es Matija auf ihrer The Calling Tour, die sie im Januar und Februar 2019durch Deutschland bringen wird. 2019 wird ihr zweites Album erscheinen, gepaart mit einem prallen Festivalsommer und einer eigenen Headliner-Tour zum Album.

Live:
11.01.2019 Isny, Eberz die Musikbar
12.01.2019 Freiburg, The Great Räng Teng Teng
23.01.2019 Hannover, Lux
24.01.2019 Nürnberg, Z-Bau
25.01.2019 Essen, Hotel Shanghai
26.01.2019 Stuttgart, Schräglage
31.01.2019 Viechtach, Altes Spital
01.02.2019 Passau, Zauberberg
02.02.2019 Würzburg, Jugendkulturhaus Cairo
03.02.2019 Regensburg, Alte Heimat

Leichtmatrose - Heile Welt

Als der Leichtmatrose Andreas Stitz 2009 erstmalig alleine in die See der elektronischen Musik segelte, verursachte er mit seinem Debütalbum "Gestrandet" mehr als nur ein musikalisches Lüftchen. Vielmehr herrschte im elektronischen Alternativbereich ein wahrlicher Sturm, denn das Album strotzte nur so vor Innovation und Melodienvielfalt.
Seit dem hat sich viel getan, denn aus dem vormals einen Leichtmatrosen sind mittlerweile drei musikalische Weltumsegler geworden. Denn seit 2011 ist Thomas Fest bereits an der Seite von Andreas Stitz und seit diesem Jahr haben die beiden Leichtmatrosen dann noch von einem weiteren Matrosen Unterstützung bekommen.
Und mit dem Scooter-Gründer und Mastermind Rick J. Jordan als neuer Produzent und Live-Bassist hat die Band einen weiteren Hauptgewinn gezogen. Den Beleg dafür gibt es mit dem neuen, dritten Leichtmatrose Album "Heile Welt". Geniale deutschsprachige Texte, gesanglich manchmal chanson-like verspielt, mit Theatralik und Tiefgang bestimmen die Inhalte der neuen elf Titel des "Heile Welt" Albums.
Musikalisch unglaublich breit aufgestellt und stets mit einer elektronischen Grundausrichtung versehen, wissen die drei Leichtmatrosen uneingeschränkt zu begeistern. Mal driftet das Trio ein wenig mehr in Richtung Elektro-Rock ab, dann schwenkt man plötzlich wieder um und nimmt bei Bass lastigem Wellengang kurz in Richtung Elektro-Dance.
Abwechslungsreich und kurzweilig machen Songs wie "So schmeckt es frei zu sein", das gigantische "Wenn es Nacht wird in Paris", "Das Schicksal kann ein mieses A*******h sein (feat. Rick Stedler)" oder auch das tragend finale "Raumpatroullie" einfach nur Spaß und lösen auf voller Breite eine zufriedene Befriedigung beim Hörer aus. "Heile Welt" ist ein begnadetes Album einer Band, die noch immer - vollkommen zu unrecht - viel zu wenig Beachtung erfährt!

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