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Contendo Media setzt die Insel-Krimi Hörspielserie fort

Moin, Sonne, Strand…und Blut! Der Juni 2018 steht wieder ganz im Zeichen des maritimen Krimis. Mit „Eisenhut und Sylter Spitze“ erscheint eine neue Folge der beliebten und erfolgreichen Krimi-Reihe „Insel-Krimi“!
Hörspielregisseur Christoph Piasecki und Autor Erik Albrodt verbinden dabei eine gewohnt aufwändige, moderne Inszenierung mit einer spannenden Krimigeschichte und gehörig nordischem Charme und Witz.

Die dritte Folge der Hörspielserie „Insel-Krimi“ erscheint am 29.06.2018 auf CD überall im Handel und ist ab 06.07.2018 digital in den gängigen Download-Shops erhältlich.

Ben Rector lebt die Magie

Singer, Songwriter und Multi-Instrumentalist Ben Rector zaubert 13 musikalische Perlen auf sein neues Album „Magic“, das am 22.06.2018 erscheint.

„Magic“ wurde u.a. von Tony Hoffer (Beck, Air, M83) und John Fields (Goo Goo Dolls, All Time Low) produziert. Darauf schaut Rector gleichsam voller Zuneigung auf die Vergangenheit und stellt sich gespannt einer weit offenen Zukunft voller erstaunlicher Möglichkeit, wie sie seine Tochter repräsentiert, die im vergangenen Juli auf die Welt kam. "Es hat etwas Magisches in alten Erinnerungen zu schwelgen, da in unserer Erinnerung wohl alles etwas besser ist als es eigentlich war,“ sagt der in Oklahoma geborene und in Nashville lebende Musiker. „Als meine Frau mit Jane unser erstes Kind auf die Welt brachte, war das etwas buchstäblich Magisches."

Rector hält das überwältigende Gefühl dieses Erlebnisses im Album-Opener „Extraordinary Magic“ sowie im Abschluss-Track „Love Like This“ fest. „Old Friends“ ist eine Ode an seine Kindheitsfreunde. „Sometimes“, den Rector gemeinsam mit dem Grammy-Award-Gewinner Dan Wilson schrieb handelt davon, was mit einer verflossenen Liebe hätte sein können. Diese Songs geben die emotionale Richtung des Albums vor, ein Mix aus Nostalgie und Erwartung, der ebenfalls auf Songs wie „Kids“ und „Drive“ durchkommt. „I Will Always Be Yours“ ist ein stilistischer Gruss in Richtung Huey Lewis and the News, einer von Rectors Lieblings-Bands. Darauf zu hören ist ein Gitarren-Solo von Steve Stevens, der für seine Arbeit mit Billy Idol, Michael Jackson und dem Titelsong für „Top Gun“ bekannt ist.

„Magic“ ist der Nachfolger von Rectors Durchbruch-Album „Brand News“, das es gleich in die Top 10 der Billboard 200 schaffte und mit dem Titeltrack einen Top-5-Radio-Hit enthielt. „Brand New“ hat bereits über 41 Mio. Spotify-Streams und tauchte über 40 mal in diversen Filmen und im TV auf. Darunter auch in Trailern für „The Edge of Seventeen“ und Disneys „Moana“, einer groß angelegten Weight-Watcher-Kampagne mit Oprah sowie diversen Trailern für die MLB World Series und Olympia. Jedes von Ben Rectors Vorgängeralben ist höher in die Charts eingestiegen als sein jeweiliger Vorgänger.

Ein Musikdrama gegen das Vergessen erscheint!

Das Musikdrama „Die Kinder der toten Stadt“ erzählt eine erschütternde Episode aus dem Ghetto Theresienstadt, bei der vor allem die Kinder im Zentrum des Geschehens standen. Das Veröffentlichungsdatum des etwa zweistündigen, durchkomponierten Werks ist gut gewählt, denn heute vor 74 Jahren, am 23.06.1944, in der Endphase des NS-Regimes, besuchte tatsächlich eine Abordnung des Internationalen Roten Kreuzes dieses Gefängnis, um sich unter Führung der NS-Offiziere davon zu überzeugen, dass es den Inhaftierten dort an nichts fehlte.

Natürlich war jedes Gespräch mit den Lagerinsassen verboten; die Häuser mussten die Gefangenen zuvor vordergründig restaurieren, Speisen, die niemand anrühren durfte, wurden reichlich herbeigebracht, Sport- und Musikveranstaltungen wurden inszeniert.

Eine dieser Aufführungen war Hans Krásas Kinderoper Brundibar, vom Komponisten selbst geleitet. Es war alles eine große propagandistische Farce, und die Vertreter des Roten Kreuzes fielen darauf hinein. Diese historische verbürgte Situation wird in dem jetzt erscheinenden Album sensibel erzählt. In den Hauptrollen: sieben Kinder, die in die Gelegenheit, bei einer Opernaufführung für Gäste mitzumachen, alle Hoffnungen stecken.
Sie glauben fest daran: Was, wenn Menschen von außerhalb der Mauern sie sehen würden? Diese müssten doch erkennen, was hier passiert und sie alle befreien! Das alles dann anders kam, ist bekannt. Kaum ein Gefangener, der an diesem Tag knapp ein Jahr vor Kriegsende dabei war, hat dies alles überlebt.

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