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Madonna - Rebel Heart Tour Live

Endlich erscheint mit der "Rebel Heart Tour" das Live Dokument zu einer der großartigsten Tourneen des amerikanischen Superstars Madonna. Jeder, der eines der Konzerte live miterlebt hat, wird beim Anschauen der Blu-ray unweigerlich wieder unglaublich intensive Emotionen in sich aufkommen spüren. Denn Madonna ist live schon allein durch ihre Präsenz, ihre Kostümierung und natürlich durch ihre vielen Hits ein gigantisches Erlebnis gewesen.
Und für ihre "Rebel Heart Tour" hat sie sich nicht nur vieler technischer Spielereien zu visuellen Unterstützung ihrer Songs, sondern auch einer Vielzahl von hervorragenden Tänzern bedient. So wird ein jeder Song, egal ob elektronisch tanzbar oder akustisch nur mit seichter Gitarrenunterstützung umgesetzt und in das Live-Set eingebunden, zu einer zeitlos fesselnden Erlebnisreise.
Die Amerikanerin hat den tanzbaren Schwerpunkt ihrer Show - nicht zuletzt wegen ihres mittlerweile erreichten Alters - zusehends auf ihre Tänzer verlagert. Aber dennoch ist sie mit ihren Bewegungen noch immer unerreichbar und ein uneingeschränkter Superstar. Für ihre Konzerte hat Madonna dieses Mal auf einige Klassiker, die man eigentlich immer erwartet, verzichtet und dafür das Set umso breiter gestreut. Neben vielen neuen Songs gibt es diverse Klassiker in komplett neu arrangierten Versionen, die deutlich andere Seiten der jeweiligen Songs aufzeigen. So zum Beispiel das verlangsamte "Material Girl", das fast schon im Stil von Seals "Killer" gehaltene "Burning Up", die wunderbar akustisch reduzierte Version von "True Blue" oder auch das im Flamenco Stil präsentierte "La Isla Bonita". Sie alle gliedern sich als nostalgische Höhepunkte in das Programm ein und mit der gewählten Mischung im Rahmen des Setlistings schafft Madonna einen verzaubernden Spagat zwischen ihren aktuellen Sounds und ihrer Geschichte mit den früheren Meilensteinen, ohne die sie wohl nie zu dem Superstar über die lange Zeit geworden wäre, der sie ist.
Knapp zwei Stunden gibt es faszinierende Bilder eines großartigen Konzertes. Tolle Kameraperspektiven, scharfe und kontrastreiche Bilder und ein unglaublich klarer Ton, den man wahlweise in DTS HD Master Audio oder aber PCM Stereo Sound genießen kann. Und so ist die "Rebel Tour Live" Blu-ray nicht nur ein Muss für jeden, der die Tour schon live in den großen Hallen der Welt miterleben durfte, sondern auch für alle, die sich einmal mehr extravagant und zeitlos von der Queen Of Pop für rund zwei Stunden verzaubern lassen wollen. Als Boni gibt es dann noch zwei weitere Live-Versionen, von denen speziell der "Like A Prayer" Mitschnitt für absoluten Gänsehaut-Effekt sorgt.
Dem Boxset liegt dann neben der Blu-ray noch eine Audio-CD mit den musikalischen Höhepunkten der Show bei. Doch wer sich dieses Konzerterlebnis fürs Auto sichern möchte, der sollte sich die parallel ebenfalls erschienene Doppel-CD kaufen, denn dieses Ausnahme-Konzert muss man einfach in voller Länge und am besten ganz laut immer wieder und wieder miterleben. Ein großartiges Live-Dokument einer fantastischen Show einer der größten Sängerinnen aller Zeiten!

Alex Christensen veröffentlicht orchestrale 90er Klassiker!

Alex Christensen, DJ erster Stunde - übrigens: lange bevor es USB-Sticks gab! - war tonangebender Mitinitiator der Techno-Dance- und Eurodance-Bewegung. Er ließ erst Deutschland, dann Europa und schließlich die ganze Welt tanzen. Beinahe im Alleingang. Ritmo de la noche, der Sommerhit des Jahres 1990 stammte aus seiner Feder. Danach ging es für den selbsternannten Musikverrückten aus Hamburg Schlag auf Schlag: Die erste Goldene für Ritmo, endlos Anfragen für Produktions-Jobs, jeder Club wollte den DJ von der Elbe als Garant für volle Häuser buchen.

1991 zündete er schließlich einen Knaller ungeahnten Ausmaßes: Das Boot von U96 hielt sich geschlagene 13 Wochen auf #1 der deutschen Singles-Charts, sorgte europaweit für Furore und ebnete der Techno-Szene eigenhändig den Weg in den Mainstream. Alex Christensen wurde allgegenwärtig: BRAVO-Titelbild, Gastrollen in Hollywood-Filmen und in der Marienhof-Serie - das volle Programm. Was zunächst keiner ahnte, ist heute Gewissheit. Der Name Alex Christensen ist zu einem der wenigen beständigen Brandings der internationalen Musikszene geworden.

Die Liste seiner Credits liest sich so lang wie beeindruckend. Er arbeitete mit Udo Lindenberg, Helene Fischer, Söhne Mannheims, Tom Jones, Paul Anka, Sarah Brightman, Mark Wahlberg aka Marky Mark, er saß bei Popstars in der Jury, feierte immer wieder mit eigenen Songs Riesenerfolge (Du hast den schönsten Arsch der Welt) und blieb dabei immer einer, der sich am liebsten hinter den Kulissen verortete. Spricht man heute mit ihm, bezeichnet er sich als „Familienmensch und Musikbesessener, der es nicht sein lassen kann und sich immer wieder selbst herausfordert, neue musikalische Abenteuer auszuprobieren“.

Mit Classical 90s Dance schließt sich für den zurückhaltenden Hanseaten ein Kreis, wie er sagt. „‚Das Boot‘ war ursprünglich eine Streichernummer. Aber als wir das Stück 1991 mit U96 aufnahmen, hatte ich weder das Know-How noch die Möglichkeiten, mit Streichern aufzunehmen. Dass ich orchestrale Musik jetzt während der Aufnahmen zu Classical 90s Dance mit meinen Dance-Wurzeln verbinden konnte, macht meine komplette Arbeit rund. Endlich kann man verstehen, warum sich der Christensen zehn Jahre lang mit Orchestermusik beschäftigte.“ Eigens für dieses Album rief Alex Christensen das 49-köpfige Berlin Orchestra ins Leben, eine Zusammenkunft der besten Orchestermusiker der Hauptstadt. Und er engagierte ausschließlich blutjunge Sängerinnen. Der Plan: Eine Auswahl der besten Techno-Dance-Tracks der 90er-Jahre mit modernem Verständnis wiederzubeleben.

Rhythm Is A Dancer, Sonic Empire, Nessaja in der Scooter-Version, What Is Love, Redemption und Children sind in den neuen Classical 90s Dance-Versionen anders zu entdecken und zu genießen. Immer noch tanzbar, aber bei weitem nicht mehr vordergründig zum Tanzen arrangiert. The Rise / No Limit spielt sogar mit opulenten Wagner-Bezügen und kennt somit erst recht keine Limits mehr. „Als ich die Songs für das Album auswählte, stand mir natürlich ein Berg an Material zur Verfügung“, erinnert sich Alex Christensen. „Etliches schaffte es aber nicht bis zur finale Entscheidung, weil es mich schlicht nicht berührte. Aber alle Songs, die es aufs Album geschafft haben, haben großen emotionalen Wert. Classical 90s Dance könnte einen Untertitel tragen, wenn er nicht so lang wäre: Die Evolution von Dance-Tracks zu Songs, deren emotionaler Gehalt unbedingt berührt." Das neue Album “Classical 90s Dance“ von Alex Christensen & The Berlin Orchestra erscheint am 06.10.2017!

Tracklisting:
01. Rhythm Is A Dancer
02. Infinity
03. United
04. Das Boot
05. Turn The Tide
06. Children
07. Sonic Empire:D
08. Nessaja
09. L’amour Toujours
10. Interlude / You’re Not Alone
11. Redemption
12. The Rise / No Limit
13. What Is Love
14. Tears Don’t Lie

Christin Stark fragt sich "Wo ist die Liebe hin"?

Es war ein ganz normaler Frühsommermorgen, als Christin beim Frühstück die Morgenzeitung zur Seite legte, den Kopf schüttelte und mehr laut als leise vor sich hin sagte: “Die Welt ist völlig aus den Fugen, wo ist die Liebe hin?“ Matthias sah sie an, überlegte kurz, sagte beiläufig: “Auf den Punkt getroffen“, und verschwand im Tonstudio des gemeinsamen Hauses. Nur einige Stunden später sang Christin den neuen Song ein! „Wo ist die Liebe hin?“, eine Frage, etwas wehmütig, zuversichtlich, mit einem Augenzwinkern und doch in allen Bereichen des menschlichen Lebens immer wieder so präsent! So einfach! Das geschieht in einem Musikerhaushalt, wo sonst?

„Wo ist die Liebe hin?“ Stream und Download:
https://christinstark.lnk.to/WoIstDieLiebeHin

Wo ein Wort, eine Frage, eine Erkenntnis der Schlüsselmoment für die Entstehung eines tollen besonderen Songs wird, den Christin Stark so beeindruckend interpretiert, der erste ausgekoppelte Song aus ihrem kommenden zweiten Studioalbum. Allgegenwärtig, im Privaten wie in der großen weiten Welt, sucht diese Frage „Wo ist die Liebe hin?“ immer wieder nach einer Antwort. Einen Ansatz der Lösung hat der Titel auch parat. Die Erkenntnis: Sie ist bestimmt nicht weg, sie hat sich nur versteckt.

Für Matthias Reim, Produzent und Songschreiber, ist die Begeisterung für das künstlerische Potential von Christin Stark heute noch größer als schon zu Beginn ihrer Zusammenarbeit! Daraus hat Matthias Reim seine Vision für Christin Stark abgeleitet: „gefühlvolle Songs, aus dem Leben, mit all den menschlichen Emotionen und Sehnsüchten und gern auch mal mit einem Augenzwinkern!“

Durch die Zusammenarbeit mit Reim stößt Stark auf viele Talente, derer sie sich vorher gar nicht bewusst war. „Matthias hat mich singen lassen, wie ich es mir immer gewünscht hatte.“ Und das ist auch gut so. Es ist der Quantensprung, den Starks Kreativität benötigte. „Ich arbeite an allem intensiv und ausführlich mit. Bei den Songs, die geschrieben werden, sitze ich daneben, denn ich möchte es lebensnah und absolut authentisch“ berichtet sie. „Und manchmal löse ich sie sogar aus“, lächelt sie, „mal eben bei einem gemeinsamen Frühstück“.

Mit der Single-Auskopplung „Wo ist die Liebe hin?“ ist es Christin Stark und Matthias Reim gelungen, ein gerade heute so aktuelles Thema musikalisch umzusetzen, ohne mahnenden Zeigefinger oder gar politischer Motivation. Einfach Mensch bleiben mit all den kleinen und großen Sorgen, mit dem Herz am rechten Fleck. Die Liebe wird es immer geben. Man muss manchmal nur genauer hinschauen! Die neue Christin Stark Single „Wo ist die Liebe hin?“ ist ab sofort als Download erhältlich.

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