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Neues Josh Groban Album "Bridges" erschienen

Nachdem Josh Groban bereits Tracks wie "S'il Suffisait D'aimer", "Symphony", "River", die Hymne "Granted" und ein Duett mit Tenor-Legende Andrea Bocelli veröffentlicht hat, erscheint heute mit "Bridges" sein neues Album. Wie zu erwarten ist dieses sowohl musikalisch -zwischen der Klassik und dem Pop-, als auch in der Besetzung breit aufgestellt. Neben dem erst kürzlich veröffentlichten Duett mit Andrea Bocelli auf "We Will Meet Once Again" enthält "Bridges" ebenfalls weitere hochklassige Kollaborationen mit Vicente Amigo, Sarah McLachlan und Jennifer Nettles. Weiterhin singt Josh Groban neben Englisch auch auf Französisch, Italienisch und Spanisch. Passend zur Veröffentlichung seines Albums startet ebenfalls heute die neue Netflix-Serie "The Good Cop", in welcher sich Josh Groban gewohnt charmant und humorvoll neben Tony Danza in der Hauptrolle zeigt.

Nachdem er zuletzt Erfolge am Broadway feierte – unter anderem im Stück "Natasha, Pierre & The Great Comet of 1812", welches das Time Out New York "eines der besten Musicals des Jahrzehnts" nannte, beschloss er die Mitarbeit an einer neuen Netflix-Serie. In "The Good Cop", welche heute startet, wird er neben Tony Danza die Hauptrolle spielen (den Trailer hier ansehen). Sein schauspielerisches Talent zeigte er zuletzt u.a. in den Filmen "Crazy, Stupid, Love", "The Hollars", "Coffee Town" und in der Serie "The Office".

Josh Groban besitzt eine der herausragenden und bekanntesten Stimmen in der Musikwelt. Der Grammy-nominierte Sänger, Songwriter und Schauspieler ist für seine elektrisierenden Live-Performances. Josh Groban hat bis heute sieben Studioalben veröffentlicht: sein 2001 veröffentlichtes, selbstbetiteltes Debütalbum (8x Platin), „Closer“ (2003, 10x Platin), „Awake“ (2006, 4x Platin), das Grammy-nominierte „Noel“ (2007, 12x Platin), „Illuminations (2010, 2x Platin) sowie 2013 „All That Echoes“, das ihm seine dritte #1-Platzierung in den USA bescherte. Auch am Broadway feierte Josh Groban große Erfolge, zuletzt 2017 im Stück Natasha, Pierre & The Great Comet of 1812, das Time Out New York „eines der besten Musicals des Jahrzehnts“ nannte. Seine letzten zwei Jahre am Broadway dokumentierte Josh Groban auch im Ende 2017 erschienenen, ersten Bildband Stage to Stage: My Journey to Broadway. Neben der Musik und Schauspielerei ist Josh Groban philanthropisch sehr aktiv und setzt sich für die künstlerische Erziehung junger Menschen ein, unter anderem über seine eigene Find Your Light Foundation und als Mitglied des Americans for the Arts Artists Committee.

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Ekat Bork lebt die Kontrolle

In diesem Jahr hat Ekat Bork die Welt fast ausschließlich aus den Greehause Studios in Reykjavik betrachtet wo sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Produzenten Francesco Fabris neue Songs aufgenommen hat. Über die Jahre haben die beiden eine unheilige Allianz der Sounds aufgebaut. Elektronisch und menschlich, schockierend und betörend und immer unverkennbar ihrer eigenen Vision folgend.
Ekats verblüffende Videos und ihre sinnlichen aber auch verstörenden Live-Auftritte haben ihrer Musik einen visuellen Rahmen gegeben der eine immer weiter wachsende Anhängerschaft überzeugen konnte. Alles an Ekat weckt Emotionen, erhebende genauso wie beunruhigende.

Nach ihren zwei Alben "Veramellious" und "YASDYES" erscheint am 19.10.2018 ihre neue EP „KONTROL“. „KONTROL“ ist eine vier Song starke EP voll von elektronischer Atmosphere, schweren Rhythmen und tiefen Emotionen.

Die gerade erschienene neue Single „ZHIVAGO“ erzählt die Geschichte des heiligen Flusses Amur der mit seinen 4000 KM Länge China von Ekat Borks Heimatland Sibirien trennt.
„It evokes a sense of loss: loss of family, loss of her ties to the mighty River Amur that divides her homeland, and loss of history and connection to her/our roots.“

Ekat zum „Zhivago“ Video:
"At first I thought of something else. I imagined a video that depicted the text of the track telling about the great Amur river and the Siberian tiger. But then during the editing I began to play and let me go giving vent to the imagination, I exaggerated this is how the idea of the videogame came about and I must say that it fits perfectly with the music. Great! I really enjoyed it."

EKAT BORK! Kompromisslos wie immer! “Liegt es in unserer Natur kontrolliert zu werden?” fragt Ekat. Niemand kontrolliert Ekat ist die Antwort.

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Eagle-Eye Cherry meldet sich mit neuem Album zurück

Noch vor wenigen Jahren war sich Eagle-Eye Cherry nicht sicher, ob er weiterhin als Künstler arbeiten wollte. Eine Reihe glücklicher Umstände entfachten jedoch schließlich seinen Wunsch, Alben aufzunehmen und auf Tour zu gehen, aufs Neue: ein neues, professionelles Umfeld, das im Wandel des Musikbusiness mehr Chancen als Probleme sah, die Reise in eine bestimmte Stadt sowie die Chance, seine Songs so oft live spielen zu können, dass sie beinahe ein Eigenleben entwickelten. Das Ergebnis ist sein am 26.10.2018 erscheinendes neues Album „Streets Of You“, das fünfte seit seinem erfolgreichen Debüt „Desireless“ von 1997.
„Ich hatte meine Anonymität wieder zu schätzen gelernt. Ich konnte mit meiner Familie rumhängen und am Wochenende Fußball spielen. Außerdem fühlte ich mich, wie viele andere Musiker meiner Generation, ziemlich verloren in dieser neuen Ära des Streamings.“, erklärt Eagle-Eye Cherry.

So wechselte er nach 18 Jahren zu einem neuen Management, das ihm die Optionen aufzeigte, die durch die neuen Technologien möglich geworden waren. Der zweite und entscheidende Schritt war seine Reise nach Nashville: „Ich war begierig danach, mit anderen Songwritern zusammen zu arbeiten. Zunächst probierte ich es in Los Angeles, doch die Stadt und ich haben einfach nicht harmoniert. Nashville hingegen habe ich von Anfang an geliebt. Die Einstellung der Leute dort ist fantastisch und die Musik fließt regelrecht durch die Adern dieser Stadt. Egal wohin man geht, überall ist Musik zu hören und jeder applaudiert Dir. Das hat mir die Lust am Spielen zurückgebracht, es war ein regelrechter Aha-Effekt.“

Seine Euphorie kehrte vollends in den Blackbird Studios zurück, das sich in den letzten 20 Jahren zum berühmtesten Hotspot der Popmusik entwickelt hat. Er nahm dort einige Songs auf und fasste schließlich den Plan, wieder ein ganzes Album einzuspielen. Zurück in Schweden setzte er seine Arbeit im Atlantis Studio in Stockholm fort, wo schon Legenden wie Abba bis Elvis Costello vor dem Mikrofon gestanden hatten. Dort arbeitete er mit dem schwedischen Produzenten Peter Kvint zusammen.

"Wir haben zehn Tage lang extrem oldschool mit einer großartigen Band aufgenommen. Jeder Song, den wir gespielt haben, ist schließlich auf dem Album gelandet. Ich liebe das Format eines kompletten Albums noch immer, doch ich könnte mir später auch eine EP vorstellen, bei der ich mich auf weniger Songs konzentriere. Doch jetzt wird es erst mal eine richtige Platte sein.”

Nach der Veröffentlichung von ”Streets Of You” wird Eagle-Eye Cherry wieder auf Tour gehen. Nachdem er sich mit seinem letzten, 2012 erschienenem Album, auf Brasilien konzentrierte, rückt diesmal Europa wieder in den Fokus. Zunächst wird er in kleineren Clubs auftreten, doch diesmal hat er überhaupt nichts gegen größere Hallen. ”Mit größeren Bühnen und entsprechend höheren Budgets habe ich die Möglichkeit, mit einer wirklich guten Band zusammen zu spielen. Das Beste daran ist zu wissen, dass die Band komplett miteinander verwoben ist. Die Songs können jederzeit in eine bestimmte Richtung gehen und ihr eigenes Leben entwickeln.”

”Mit großen Bühnen und besseren Budgets hat man die Möglichkeit, eine wirklich tighte Band zusammen zu proben. Das Beste ist: ich weiß, dass ich eine Band habe, die komplett ineinander verwoben ist. Eagle-Eye Cherry 2018: ein Künstler, der den Weg zurück zum Kern seiner Kunst gefunden hat.

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Stefanie Heinzmann und Alle Farben bauen ein Haus

Was passiert, wenn eine der besten Stimmen Europas auf einen der erfolgreichsten Dance- und Pop-Künstler Europas trifft? Klare Sache, da entsteht ein Hit! Hier ist er: „Build A House“ von Stefanie Heinzmann & Alle Farben. Einmal gehört – und für immer im Ohr. Ein perfektes Stück zwischen Pop und Elektro, mit einem Dutzend Hooks und wie gemacht fürs Radio, für den Club, für lange Autofahrten und für Daheim.

Für Stefanie Heinzmann ist die Veröffentlichung dieser Single eine sehr spannende Sache. Vor drei Jahren erschien ihre letzte Platte, danach war die Schweizerin vor allem mit ihrer Band auf den Bühnen dieser Welt unterwegs, im Fernsehen zu sehen (u. a. bei „Dein Song“ auf Kika) oder im Kino als Sprecherin im Animationsfilm „Pets“ zu hören. Präsent war die 29-Jährige, aber eben nicht vordergründig mit neuen eigenen Liedern. „Und jetzt kommt dieser Electro-Song!“, sagt sie lachend. Kein Soul, kein Funk – sondern ein pulsierend-eingängiger Dance-Pop-Track. „Da werden sich einige wundern, aber für mich als Künstlerin ist es ein großartiges Gefühl, mit dieser Single Neuland zu betreten.“

Den von ihr mitgeschriebenen Song „Build A House“ hat Stefanie Heinzmann mit in die gemeinsame Session mit Frans Zimmer a.k.a. Alle Farben gebracht. Der Berliner DJ und Produzent hat seinerseits schon so einiges erlebt und erreicht, unzählige Live-Shows u.a. auf den weltweit größten Festivals, wahnsinnige Clickzahlen bei Spotify und Youtube, Gold-, Platin- und Diamant-Auszeichnungen in ganz Europa. So will es was heißen, dass er von „Build A House“ und Stefanie Heinzmanns kraftvoller und einzigartiger Stimme auf Anhieb hellauf begeistert war. „Ich hatte das zuvor ein paar Mal mit anderen Sängerinnen probiert, aber das hat nie so richtig funktioniert“, gesteht er. Dann kam Stefanie Heinzmann. „Und es passte von Beginn an“, sagt Frans Zimmer. „Was daran lag, dass Stefanie als Sängerin so gut ist, dass sie niemals Stereotypen bedient. Sie wusste sofort, was der Track braucht – und hat das umgesetzt.“ Stefanie Heinzmann bestätigt das: „Ich singe ja gerne laut und hoch, aber dieser Song verlangte nach anderen Vocals. Nach mehr Eleganz. Mehr Pop.“

In „Build A House“ geht es um kein Haus im wörtlichen Sinne. „Das Lied ist mir ungemein wichtig“, erklärt Stefanie Heinzmann. „Es handelt davon, dass eine Beziehung reift: Zwei Menschen, die zusammengefunden haben, vertrauen sich nach einer gewissen Zeit so sehr, dass sie ihre Schwächen nicht mehr voreinander verstecken. Und erst dann beginnt die Zeit, in der man wirklich das Fundament für ein Leben zu zweit legt.“ Stein für Stein entsteht das gemeinsame Haus, das zu einer Festung werden kann: „In the loudest storm we can be so proud/ Cause it won’t break down.“ – „Gerade, weil mir der Song so viel bedeutet, war es einfach, ihn in Frans’ Hände zu geben“, sagt Stefanie Heinzmann. „Mir war klar, dass er stark genug ist, um auch in diesem für mich neuen Sound zu leuchten. Und ich bin total happy, dass er durch die Kollaboration mit Alle Farben noch viel heller strahlt.“ In den heutigen Zeiten kann der Song aber auch für weitaus mehr stehen als für eine Zweierbeziehung. Denn so ist es in einer modernen Gesellschaft an jedem Einzelnen, seinen Teil dazu beizutragen, eine solide Basis - das gemeinsame Haus - für ein friedvolles Miteinander zu errichten und aufrechtzuerhalten.

Aus Stefanie Heinzmann und Alle Farben ist durch die Aufnahme und den anschließenden Videodreh in schneller Zeit ein starkes Team geworden. „Schon irre“, sagt Frans Zimmer, „eine kurze Arbeitsphase im Sommer – und schon stand die Single, stand der Clip.“ Stefanie Heinzmann fordert: „Und jetzt direkt raus mit dem Song, ab in die Playlists, ab ins Radio!“ Das wird klappen: „Build A House“ ist genau der Elektro-Pop-Hit geworden, den man sich erhofft, wenn die Super-Sängerin und der Super-Produzent gemeinsame Sache machen.

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Robyn veröffentlicht ihr neues Album "Honey" im Oktober

Während des Entstehungsprozesses der ersten Staffel der populären TV-Serie „Girls“ im Jahr 2012, wählte Schauspielerin, Autorin und Robyn-Superfan Lena Dunham den Song „Dancing On My Own“ für einen entscheidenden Punkt in der Geschichte aus. Diese Verwendung entflammte das Interesse an dem Jahre zuvor veröffentlichten Titel neu. Ende 2016 kontaktierte Lena Robyn und bat sie um einen eigens für die letzte Staffel der Serie produzierten Song. Robyn, die ohnehin gerade an neuer Musik arbeitete, sagte zu und schickte Dunham einige Ideen. Die Autorin wählte eine davon aus, und der Welt wurde eine erster Vorgeschmack auf „Honey“ geboten.

In den folgenden zwei Jahren experimentierte Robyn mit sanftern Sounds und Ideen und holte sich Metronomys Joseph Mount zur Seite. Außerdem arbeitete sie mit ihrem Langzeit-Partner Klas Åhlund sowie mit Adam Bainbridge (ake Kindness), Mr. Tophat und Zhala, mit denen sie sich in Studios in Stockholm, London, Paris, New York und auf Ibiza traf.

Im Februar 2018 stellt ein neugieriger und ungeduldiger Fan Robyn via Twitter die Frage: „Wer entscheidet über den Veröffentlichungstermin deines nächsten Albums?“.

Im Sommer veröffentlichte Robyn dann mit „Missing U“ einen weiteren Ausblick auf „Honey“, der mitsamt eines Kurzfilms die Macht der Musik auf den Punkt bringt. Sie performte diesen Track und einige ihrer bekanntesten Hits bei der „BBC Radio 1“-Show auf Ibiza und veranstaltete ihre eigene Party im legendären „Pikes“.

Heiß auf noch mehr neue Musik von Robyn und bereits infiziert mit dem „Girls“-Song, begannen ihre Fans unter dem Hashtag #RELEASEHONEYDAMNIT damit, mehr zu fordern. Die kleine Neckerei fortführend, schloss Robyn ein Interview im Rahmen eines Red Bull Panels an der Seite von Kollaborateur Kindness mit den Worten “Release ‘Honey’ Damnit!”

Schlussendlich beschloss sie, „Honey“ am 26.10.2018 via Konichiwa Records / Embassy One zu veröffentlichen und beschreibt das Album so:

„Es ist ein süßer Ort, wie eine sanfte Ekstase. Etwas, das so lustvoll ist – und so gut. Ich habe viel getanzt, während ich es aufgenommen habe. Ich habe zu einer Sinnlichkeit und einer Sanftheit gefunden, zu denen ich zuvor nicht in der Lage war. Insgesamt ist alles weicher geworden.“

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Neues Rita Ora Album "Phoenix" erscheint im November

Rita Ora hat Details zu ihrem zweiten Studioalbum „Phoenix“ bekannt gegeben, das am 23.11.2018 erscheinen wird. Bereits letzten Freitag, den 21.09.2018, ist die brandneue Single „Let You Love Me“ erhältlich. Schon heute geht bei Instagram ein Snippet des Songs live, über einen Instastory Music Sticker. Es ist das erste Mal überhaupt, dass diese Funktion vor einer Track-Veröffentlichung genutzt wird.
Das von Rita selbst mitgeschriebene „Let You Love Me“ ist eine im Mid-Tempo gehaltene Pop-Hymne, in der die 27-Jährige ihre Unsicherheiten in einer neuen Beziehung offenbart. Es ist einer von Ritas bislang intimsten Tracks, in dem sie ihre emotionalen Hüllen fallen lässt und ihre verletzliche Seite in der Liebe zeigt. Zugleich lässt „Let You Love Me“ viel Raum für ihren weichen Gesang, der einen reizvollen Kontrast zu den lebhaften Synthieklängen bildet. Mit seinem Wechsel zwischen gefühligen Strophen und dem Dance-getriebenen Refrain transportiert der Track perfekt ihren Wunsch, sich lieben zu lassen.
Hinter Rita Ora liegen bedeutsame anderthalb Jahre, in denen sie unter anderem eine ausverkaufte Europatour und einen unglaublichen Konzertsommer mit über 33 Live-Dates vor Millionen von Fans spielte und mit ihren fünf letzten Singles weltweit über 1,3 Milliarden Spotify-Streams sammelte. Allein ihr globaler Hit „Your Song“, geschrieben von Ed Sheeran und Steve Mac, kommt auf über 352 Millionen Streams und ist auch ansonsten ihr bisher größer Hit in Europa. In Deutschland kam „Your Song“ auf Platz 13 der Single-Charts und hat mittlerweile Platin-Status.
Im August folgte der weltweite Top-10-Hit „Lonely Together“, eine Kollaboration mit Avicii. Ihre letzten Oktober veröffentlichte Single „Anywhere“ hat Gold-Status in Deutschland. In der Folge wirkte Rita Ora in weiteren Kollaborationen mit, darunter „For You“ mit Liam Payne für den „Fifty Shades Freed“-Soundtrack – zugleich ihr vierter Top-10-Hit – und die Frauenpower-Hymne „Girls“, in der Rita an der Seite von Cardi B, Bebe Rexha & Charli XCX erneut weltweite Erfolge erzielte. All diese Hit-Songs werden auf dem kommenden Album „Phoenix“ zu finden sein.
Rita kommentiert zu "Phoenix": „Ich freue mich so sehr, ‚Phoenix’ zu veröffentlichen. Ich bin sehr stolz auf dieses Album und gespannt allen zu zeigen, woran ich gearbeitet habe. Ein riesiges Dankeschön an alle, die Teil meiner musikalischen Reise waren. Danke für eure Geduld und fürs Zuhören.“
Rita Ora hat bis heute atemberaubende sieben Millionen Singles verkauft, 12 Top-Ten-Hits gelandet (von denen sieben Platinstatus haben und sieben Gold-veredelt sind) und legte gleich mit ihrem Debütalbum eine #1 in den UK-Charts hin. Seitdem hat sie ihren Ruf als einer der erfolgreichsten UK-Popacts des letzten Jahrzehnts zementiert. Ihre Rückkehr im letzten Jahr resultierte in weltweit 1 Milliarde Streams und Views und vier weltweiten Smash-Singles.

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Steht Kate Louisa "Mit dem Rücken zur Wand"?

„Mit dem Rücken zur Wand“ ist die erste Single aus der am 09.11.2018 erscheinenden Debüt EP „Kate Louisa“ der Hamburger Sängerin Kate Louisa.

Wie in einem Brennglas sammeln sich hier die düsteren und zugleich hoffnungsvollen Stimmungen unserer Gegenwart: Ängste, Unruhe, Hilflosigkeit, die Suche nach Sicherheit und Stabilität. Von heute auf morgen kann alles anders sein und wir stehen ratlos daneben, jeder allein. „Wie sollen wir damit umgehen?“ ist die zentrale Frage des Songs. Kate Louisa singt ohne eine Spur Melancholie, sie klingt fest und klar – man weiß sofort: Die Welt mag hart sein, aber es gibt Hoffnung; wenn man aufsteht, zusammenhält, einander spürt.

Mag das Thema noch so schwer sein, so macht der Song Mut sich dem zu stellen und feuert musikalisch an: Der Gegensatz aus Hoffnung und Ausweglosigkeit ist so geschickt verwoben, dass er einen sofort packt. Der Beat verleitet direkt zum Kopfnicken, der Refrain ist kraftvoll und eingängig, so dass man ihn einfach mitsingt.

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Joe Bonamassa - Redemption

Es ist immer wieder erstaunlich, welch hohen musikalischen Standard Joe Bonamassa trotz seines hohen "Outputs" halten kann - seine Ideenvielfalt und kompositorischen Einfälle scheinen unerschöpflich zu sein. Immerhin legt er mit seinem neuen Werk das 13. Studioalbum innerhalb von 18 Jahren vor. Alle zwölf Songs stammen aus seiner eigenen Feder - auf Interpretationen von Fremdkompositionen verzichtet er diesmal ganz.
Die Platte wurde in verschiedenen Studios in Nashville, Sydney, Las Vegas und Miami aufgenommen. Mit von der Partie sind die bewährten Mitstreiter Anton Figs (Drums), Michael Rhodes (Bass), Reese Wynans (Keys) sowie Lee Tornburg und Paul Cerra (Horns). Bei den Backing-Vocals setzt er auf die bereits aus den letzten Tourneen bekannten Mahiala Barnes, Jade McRae und Juanita Tippins.
Völlig neu ist jedoch, dass Bonamassa diesmal noch zwei weitere Gitarristen beteiligt hat, und zwar Kenny Greenberg und Doug Lancio. Beide treten in Interaktion mit Bonamassa, so dass die Songs eine neue, bei ihm bislang ungehörte Dimension erhalten - gerade das macht die besondere Spannung dieses Albums aus.
Gleich bei den ersten Takten zum Opener "Evil Mama" horcht der fachkundige Hörer unwillkürlich auf - hier wird in Reminiszenz an Led Zeppelin's "Rock 'n' Roll" das Drum-Intro dieses Songs zelebriert, um dann in einen tiefen Groove zu münden.
Es folgt ein Song mit Rockabilly-Anleihen, "King Bee Shakedown", der unter anderem durch die Bläser-Arrangements glänzt.
Bei "Molly-O" und "Self-Inflicted Wounds" handelt es sich um tiefgründige Blues-Songs die unter die Haut gehen.
Der Titelsong "Redemption" beginnt ebenfalls als tiefer emotionaler Blues, nimmt dann aber Fahrt auf und endet in unglaublichen Soli Bonamassa's.
Wunderbar gefühlvoll ist auch der akustische Song "Stronger now in broken places" begleitet von den elfengleichen Klängen einer Handpan, gespielt von Kate Stone.
Nach diesem wunderbaren Album bleibt nur noch abzuwarten, wie Bonamassa die neuen Songs auf die Bühne bringt, denn im Oktober tourt er für sechs Konzerte durch Deutschland. 
Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

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William Fitzsimmons - Mission Bell

Selten wusste ein Pressetext einer Albumveröffentlichung so nachhaltige Wirkung zu erzeugen. Die Informationen, die der Singer / Songwriter William Fitzsimmons zur Entstehung seines neuen Albums mitteilte, gingen nicht nur in gewisser Weise unter die Haut, sondern zeigten zudem leider deutlich auf, dass man viele Momente, die Liebe und ihre unterschiedlichen Zeichen und Flussrichtungen stets auf Händen tragen muss und nichts als scheinbar selbstverständlich ansehen darf.
Das neue Album "Mission Bell" ist ein Resultat, dessen Vorzeichen völlig andere waren, als es das Ergebnis jetzt musikalisch und inhaltlich ausdrückt. Hatte William Fitzsimmons sein Album im letzten Spätsommer zusammen mit einem langjährigen Freund zu seiner vollsten Zufriedenheit abschließend eingespielt, so erfuhr er kurze Zeit später von seiner Frau, das diese ihn während der Aufnahmesession zu seinem Album mit seinem Freund betrogen habe und ihn auch nicht mehr liebte. Und so fiel das scheinbare Glück der heilen Familie mit Kindern unverhofft wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Mehr zufällig lernte William Fitzsimmons einige Zeit später den aus Nashville stammenden Produzenten Adam Landry vor und dieser wollte mit William Fitzsimmons zusammenarbeiten, um sein eigentlich schon fertig gestelltes Album nicht nur noch nachträglich zu realisieren, sondern es sollte - angereichert um die Erfahrungen der näheren Vergangenheit - nun noch besser werden.
Und das Projekt ist den Beiden geglückt. "Mission Bell" ist sehr atmosphärisch, ruhig, nachdenklich und natürlich auch traurig. William Fitzsimmons blickt in den Songs zurück, resigniert an manchen Stellen, besinnt sich aber immer wieder auf die schönen und positiven Momente, die ihn nach vorne in Richtung Zukunft blicken und optimistisch sein lassen. Denn eines ist William Fitzsimmons im wahren Leben und auch als Musiker in der letzten Zeit mehr als ihm lieb war bewusst geworden: es geht immer weiter. Und so ist "Mission Bell" mit Songs wie "Angela", "Distant Lovers" oder auch "Never Really Mine" das sicherlich persönlichste und durch die gewonnene Kraft des Schicksals vielleicht auch beste Album von William Fitzsimmons geworden.

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Luc Stargazer - Lunascape

Wie klingen die unendlichen Weiten des Weltalls? LUC STARGAZER laden das Publikum in ihr Raumschiff ein und gemeinsam begeben sie sich auf eine musikalische Reise zu den Sternen. Mit einer Mischung aus Post-Punk und Shoegaze düsen die vier Dresdner Musiker durch den Kosmos. Bitte anschnallen! Oder nein: Besser loslassen und den Weltraum erkunden. Hier treffen melodische Gitarrenwände auf sternenklaren Bass, treibendes Schlagzeug und charismatischen Gesang. Zu den 14 Tracks des Albums zählen auch einige instrumentale Interludes, die eine düstere, melodische Soundlandschaft kreieren von den 4 Musikern genannt 'Lunascape'. So fügen sich schnelle, treibende Songs wie 'Sternenmeer' und 'Intronauts' nahtlos an kraftvolle, stimmungsvolle Tracks wie 'Brightness' und 'Mr Freeze'. LUC STARGAZER formen Geschichten tief aus ihrem Inneren zu einem musikalischen Kosmos, den sie für alle hörbar machen. Zur vorab erschienenen Digial-Single 'Dramaboy And Traumaqueen' hat die Band ein Video produziert. LUC STARGAZER haben sich 2010 rund um Frontman Lazy Schulz (Whispers In The Shadow) formiert. In der aktuellen Besetzung mit Rico Meerheim, Falk Brederlow und Michael Bader schwingt sich die Band zu neuen Höhen auf, deren Affinität zum Weltraum sich von Anfang an im Bandnamen wiederspiegelt.

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