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TÜSN veröffentlichen zweites Album

TÜSN veröffentlichen neues Comic-Video zu “Kranke Heile Welt“ und geben VÖ Termin für neues Album “Trendelburg“ bekannt!

Ein beklemmendes Gefühl von Welt dehnt sich aus, dass wie eine verkratzte CD, beharrlich an einer einzigen Stelle springt und mit einer immer lauter werdenden Stimme zu uns spricht: So kann und wird es nicht weitergehen.

Aber selbst in ohrenbetäubender Stärke hören wir einfach nicht hin. Lautlos jagen wir lieber nach der letzten Beute, im längst verlorenen Kampf, zwischen dem wir da oben und dem ich ganz unten. Mit der neuen Single “Kranke Heile Welt“ wagen TÜSN einen düster-romantischen Blick in die Zukunft. Entsolidarisierte grau-schwarze Dunkelheit, voller Müll, alter Trümmer und zwielichtigen Gestalten, doch was am Anfang bleibt, ist die Resonanz der Liebe.

Am 08.03.2019 erscheint dann endlich das nunmehr zweite und neue Album “Trendelburg“!

„Wir haben die letzten Wochen und Monate im Keller verbracht und das, was man wohl als die innere Quelle bezeichnet, ausgekundschaftet. Entstanden sind Lieder über die Angst und Zweifel, das Scheitern, die Liebe, den Exzess und die Schwermut.“

Sagenhaft dramatische Populärmusik ist das, immer etwas drüber. Da ist Distanz in jedem Wort, Zweideutigkeit in jeder Wendung. So schaffen sie Nähe und neue Bilder. Und damit geht jede Bleibe zurück auf das Nachdenken über einen Ort derer, die an diesem ihr Zuhause suchen. TÜSN bieten ein Verlies von Fragen. Der Keller von „Trendelburg“ ist randvoll und angerichtet. Ein existentialistisches Pop-Purgatorium, ein erlösender Stich für die digitale Blässe. For Good. Enjoy the Zweifel.

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Tim Oliver Schultz weiß "Es braucht Zeit"

Tim Oliver Schultz ("Club der roten Bänder", "Systemfehler") ist einer der vielversprechendsten jungen Schauspieler im deutschsprachigen Raum. Für die aktuelle TV-Produktion SONG FÜR MIA (ARD/Degeto) hat er nun in seiner Rolle als Sebastian "Sebbe" Jagow bewiesen, dass er auch jede Menge musikalisches Talent besitzt.

Der Titelsong zu SONG FÜR MIA heißt "Es braucht Zeit" (VÖ: 10.01.2019, Königskinder Music) und ist eine wunderbar romantische Hommage an die Zweisamkeit, die den Einzelnen erst ganz werden lässt – eine Liebeserklärung der besonderen Art.

Komponiert wurde der Song von Jens Schneider (Joris, Max Gieisinger, Vincent Weiß), aus dem Team von Produzent Michael Herberger (Xavier Naidoo, Sing meinen Song), der auch gemeinsam mit Jules Kalmbacher für den Score von SONG FÜR MIA verantwortlich war.

Der Soundtrack zu SONG FÜR MIA erscheint am 15.02.2019, einen Tag vor der Ausstrahlung des Films in der ARD.

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Neues Gary Hoey Album erscheint im März 2019

Seit ziemlich genau 30 Jahren fegt der US-Amerikaner Gary Hoey jetzt als ewig energiegeladener Gitarren-Derwisch durch die Musikszene. Ausgelassen hat er dabei wenig: Hoey spielte harten Rock, Prog und Surfsound, von ihm gibt es Filmmusik, verrückt-verrockte Weihnachtslieder und vieles mehr. Verwurzelt ist der heute 58-Jährige jedoch im Bluesrock, den er gerne kernig und immer wieder einmal mit deutlichem Heavy-Einschlag zelebriert.

So auch auf seinem neuen Album „Neon Highway Blues”. Auf der von ihm selbst produzierten, im eigenen Studio aufgenommenen Platte präsentiert er sich aufs Neue als Meister dieses Faches und Virtuose auf seinem Instrument. Zusätzlich befeuert haben ihn dabei als Gastmusiker nicht nur seine Labelkollegen Eric Gales und Lance Lopez, sondern auch der in Europa noch nicht allzu bekannte, gleichwohl seit langem von Kennern gepriesene amerikanische Jazz- und Bluesgitarrist Josh Smith, sowie – der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – sein 17-jähriger Sohn Ian Hoey. „Neon Highway Blues” erscheint am 15.03.2019 auf CD, digital, sowie als LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.

Die elf Titel auf „Neon Highway Blues” schlagen einen breiten musikalischen Bogen. Der reicht vom Jeff-Beck-infizierten funkigen Opener „Under the Rug" (mit Eric Gales) über den dynamischen Slow Blues „Mercy of Love" (feat. Josh Smith) und das texanisch-beschwingte „Still Believe in Love" bis zum stampfenden Bluesrocker „Damned If I Do” (mit Lance Lopez). „Almost Heaven" „Waiting on the Sun" und der Titeltrack „Neon Highway Blues” sind teils majestätisch anmutende Instrumentals, und bei Gary Hoeys persönlichem Highlight „Don't Come Crying" zeigt sein Ian Hoey im Zusammenspiel mit seinem Vater ganz ausführlich, was er schon als Youngster im Teenager-Alter an der Gitarre auf dem Kasten hat. „Mir hat das Freudentränen in die Augen getrieben”, sagt Gary Hoey – ein Effekt, den „Neon Highway Blues” als Ganzes bei vielen Fans des Genres mit größter Wahrscheinlichkeit ebenfalls auszulösen vermag.

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Letztes Album der Cranberries "In The End" erscheint

"Ich kann mir keine bessere Art vorstellen, Dolores` erstem Todestag zu gedenken und ihr Leben zu würdigen, als der Welt das allerletzte Album mit ihrer Band anzukündigen." Eileen O´Riordan, Dolores O`Riordans Mutter

Drei Jahrzehnte nach ihrer Gründung im irischen Limerick (ursprünglich unter dem Namen The Cranberry Saw Us) veröffentlichen The Cranberries am 26.04.2019 mit "In The End" via BMG ihr achtes und letztes Album. Erneut von Stephen Street produziert, bringt die Formation ihre unglaubliche Karriere mit dem elf Tracks umfassenden Longplayer zu einem angemessenen und kraftvollen Ende. Zeitgleich zur Albumankündigung veröffentlicht die Band die erste Vorabsingle "All Over Now", auf dem Elemente aus Rock, Alternative und eingängige Popmelodien zum klassischen Cranberries-Sound verschmelzen.

The Cranberries – namentlich Dolores O`Riordan, Noel Hogan, Mike Hogan und Fergal Lawler – gingen aus der Pre-Brit-Pop-Szene der frühen 90er Jahre hervor. Der renommierte Melody Maker beschrieb ihren markanten Signature-Sound aus Indie-Gitarren und Dolores` unverwechselbarem Celtic-Music beeinflussten Gesang als "die Stimme einer Heiligen, gefangen in einer Glasharfe". Mit längst zu Klassikern avancierten Stücken wie "Linger", "Zombie" oder "Dreams" feierten die Cranberries innerhalb kürzester Zeit internationale Erfolge und konnten weltweit mehr als 40 Millionen Einheiten ihrer Alben verkaufen.

Geprägt von der Trauer über Dolores` unerwarteten Tod am 15.01.2018 stellt "In The End" keinen Abschied, sondern vielmehr eine kraftvolle Würdigung ihres Lebens und ihres kreativen Schaffens gemeinsam mit ihren musikalischen Brüdern Noel, Mike und Fergal dar.

Die Entstehungsgeschichte von "In The End“ begann bereits im Mai 2017, während die Band sich auf Tournee befand. Bis zum Winter 2017 hatten Noel und Dolores an den Demoversionen der Songs gearbeitet, die heute auf dem Album zu hören sind. "Dolores zog ihre ganze Kraft aus der Aussicht, dieses Album zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen", blickt Noel zurück. Um ihren Tod besser verarbeiten zu können, beschäftigten sich Noel, Mike und Fergal noch einmal mit den Liedern und entschieden gemeinsam mit Dolores´ Familie, ihrer guten Freundin mit der Fertigstellung des Albums ein Denkmal zu setzen.



"Wir waren uns darüber im Klaren, dass es eines der besten – wenn nicht sogar das beste – Cranberries-Album werden müsste, das in unseren Kräften stand", so Noel weiter. "Wir hatten die Sorge, dass wir durch ein mittelmäßiges Album unser Vermächtnis beschädigen könnten. Doch als wir uns gemeinsam durch all die Demos hörten, die Dolores und ich aufgenommen hatten, erkannten wir, dass wir ein unglaublich starkes Album vor uns hatten. Die beste und einzig richtige Art, Dolores zu ehren."

Mit Songs in den verschiedensten Aufnahmestadien begab man sich in die Hände von Stephen Street, der für die Produktion der vier vorangegangenen Alben wie "Everybody Else Is Doing It, So Why Can`t We?" oder "No Need To Argue" verantwortlich zeichnet. Vier Wochen arbeitete die Band in einem Londoner Studio daran, Dolores` originalen Demo-Vocals einen musikalischen Unterbau zu schaffen. "Es war eine irgendwie bittersüße Zeit“, erinnert sich Noel. "Neue Tracks aufzunehmen, ist immer eine aufregende, großartige Sache und einer der besten Aspekte, in einer Band zu sein. Als wir dann abends unsere verschiedenen Instrumente einspielten, wurde uns jedesmal schmerzlich bewußt, dass Dolores ja nicht mehr da ist, um mit uns gemeinsam an den Songs zu arbeiten."

Mit "In The End" richten The Cranberries einen starken Abschiedsgruß an ihre Fans, verneigen sich würdevoll vor ihrer Bandkollegin und Freundin und veröffentlichen vor allem eine Sammlung grosser Songs, die in einer Reihe mit ihren vorherigen sechs Studioalben stehen.

"Ich vermisse sie ganz schrecklich. Ganz besonders am heutigen Tag; so wie auch unsere ganze Familie", so Dolores` Mutter über die Single und das neue Album. "Ich kann mir keine bessere Art vorstellen, Dolores` erstem Todestag zu gedenken und ihr Leben zu würdigen, als der Welt ihr allerletztes Album mit ihrer Band anzukündigen. Sie war absolut enthusiastisch und hat sich wirklich auf den Release dieses Albums gefreut. Ich bin mir sicher, dass sie sehr glücklich ist und sich über die heutige Veröffentlichung freut."

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Melissa Naschenweng - Wirbelwind

Das neue Album der Österreicherin Melissa Naschenweng trägt nicht nur in musikalischer Hinsicht zurecht den Titel "Wirbelwind". Vielmehr steckt auch die junge Sängerin voller Energie und so ist der Name des dritten Albums der Österreicherin eine Art Symbiose zwischen der Sängerin und ihren neuen Titeln.
Zwölf neue Titel, did sich musikalisch um Melissas Harmonika drehen und mit einer Soundlandschaft aus Euro-Dance und Partyelementen gepaart sind, entwickeln eine unbeschwerte Atmosphäre, die das Lebensgefühl inmitten der Berge und die Unbeschwertheit der Melissa Naschenweng sehr eindrucks- und stimmungsvoll in sich vereinen und zum Ausdruck bringen.
Entgegen vielen anderen Interpreten des Schlagergenres, hebt sich Melissa Naschenweng mit ihrer Musik eindrucksvoll ab, ohne ihre Vorliebe zum volkstümlichen Schlager zu verkennen. Und so macht das "Wirbelwind" Album mit Songs wie "El Fuego", "ich will 'nen Bauern als Mann", "Gott is a Dirndl" einfach nur Spaß, ohne nicht auch an der einen oder anderen Stelle eine wunderbare emotionale Stimmung mit einigen schönen und zeitlosen Balladen wie "Schutzengerl" oder auch "Vergelt's Gott" zu erzeugen.

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DJ Ötzi - 20 Jahre DJ Ötzi-Party ohne Ende

Was 1999 mit dem Party-Knaller "Anton aus Tirol" begann, nahm dann in den vergangenen 20 Jahren immer wieder konstant erfolgreich ihren Lauf - die Karriere des Österreichers Gerhard Friedle alias DJ Ötzi. Und wenn man heute auf die letzten zwei Jahrzehnte zurückblickt, dann bleiben nicht nur dem Schlagerfan Party-Klassiker wie "Hey Baby", "Ein Stern", "Geboren um dich zu lieben" oder auch das aktuelle "Bella Ciao" stets im Kopf. Sympathisch und stets mit dem Riecher für den passenden Party-Hit hat DJ Ötzi musikalisch in seinem Genre viel bewegt.
Nun blickt der Österreicher mit der Retrospektive "20 Jahre DJ Ötzi - Party ohne Ende" nicht nur auf die ersten beiden Jahrzehnte seines musikalischen Schaffens zurück, sondern feiert zugleich das Hier und Jetzt und gibt mit diversen neu eingesungenen Coverversionen einen Ausblick auf kommende Produktionen.
Das Album erscheint als Doppel-CD und beinhaltet sage und schreibe 40 Songs. Neben vielen neu gemasterten Originalsongs gibt es auf "20 Jahre DJ Ötzi - Party ohne Ende" dann aber auch diverse Songs in sehr coolen tanz-lastigen Remixen.
Eine beeindruckende Zusammenstellung, die von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach nur Spaß macht und die Sorgen des Alltags vergessen lässt. Und ein jeder, der das Tanzen und den Discofox liebt, wird auf Partys an den Songs von DJ Ötzi nicht vorbei kommen.

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Voxxclub veröffentlichen eine "Donnawedda Volksmusik - 2nd Edition"

Es donnert weiter. Und wie! Mit der zweiten Edition des Erfolgsalbums ‚Donnawedda‘, „Donnawedda Volksmusik“, gibt der voXXclub ein deutliches Statement ab für eine Szene, die so bunt und kreativ lebt wie schon lange nicht mehr. Das neue Album enthält den Volksmusik-Hit des Jahres 2018 ‚Donnawedda‘, sowie sechs exklusive Duette legendärer Hits mit Szene-Größen wie den Schürzenjägern, Sasa Avsenik & seinen Oberkrainern, Markus Wolfahrt - der ehemalige, langjährige Frontmann der Klostertaler, DJ Ötzi, Paveier und den Troglauern!

So schaut‘s aus: Die Fakten sprechen für sich. Mit ‚Donnawedda‘ ist den Vocalakrobaten des voXXclub nicht nur ein veritabler Bestseller gelungen. Vielmehr wanderte die Band mit ihrem Album quer durch die deutsche TV-Landschaft, war bei mehr als 50 Shows zu Gast, legte mit ‚Donnawedda‘ den Volksmusik-Hit des Jahres hin und schließlich stiegen und steigen im Netz die Zugriffszahlen bei den Videoportalen in lichte Höhen. Ähnliches gelingt nur dem Genre-Kollegen Andreas Gabalier.

So facettenreich wie heute, so vielfältig war die volkstümliche Musikszene noch nie. Allen voran der voXXclub. Die fünf Jungs sind nicht nur die Nummer 1 Band der Szene, sondern vor allem Grenzgänger zwischen den Genres, Künstler, die Mut zur Kreativität haben, die mit gängigen Vorurteilen und Klischees aufräumen und einfach machen.

Längst spielt sich das vor allem auf den Livebühnen des Landes ab. Volksmusik holt die Leute in die Clubs, die Zelte, die Hallen. Der voXXclub ist dabei Live einer der aktivsten Acts des Landes, wird auch 2019 wieder mit Florian Silbereisen auf große Tour gehen und hat durch die permanente Bühnenpräsenz somit immer die Finger am Puls des Publikums. Und von dort, den Menschen, kommt die Botschaft ganz klar zurück: Volksmusik 2.1 ist cool! ‚Und daher wollen wir mit diesem Album aufzeigen: Hey es gibt so viele Volksmusikanten, so eine große Szene. Dazu gehört auch Volksmusik aus anderen Regionen. Wir kennen und mögen uns alle und wir halten zusammen und wollen gute Musik und gute Stimmung gemeinsam mit guten Freunden bringen‘, sprach der voXXclub und schritt zur Tat.

Featuring: Frisch, anders, zeitgemäß!

‚Featuring‘ – also in Zusammenarbeit mit Freunden und Kollegen wie DJ Ötzi, den Schürzenjägern, Sasa Avsenik & seinen Oberkrainern, Markus Wolfahrt - der ehemalige Frontmann der Klostertaler, den Paveier und den Troglauern ist eine Reihe von Versionen legendärer Songs entstanden, die für sich spricht.
Von Bayern ins Zillertal, nach Vorarlberg, rüber in die Oberkrain bis Köln und wieder retour! Die großen Hits der geladenen Freunde in neuen Sounds. Es klingt wie es soll: Frisch, anders, zeitgemäß!

Musikalische Leckerbissen wie ‚Alles ist OK‘. Gemeinsam mit Markus Wolfahrt legen die Freunde einen astreinen, a-cappella Doo Wop hin, aus dem ab Minute 1:53 das volle Instrumenten-Brett entwächst. Brass Section, dazu Juchizer, Stimmen die sich selbst übertreffen!

Oder ‚Leev Marie‘. Die Sechs kölschen Jungs von Paveier und der voXXclub ergeben gemeinsam eine Elf, die den Hit aus dem Rheinland mit gesamtdeutschem Pfeffer würzt. Volksmusik, massenerprobt und wie man sieht, es geht sehr gut auch ohne Lederhose!
Donnawedda : Die 2nd Edition…

…beinhaltet somit 18 Titel, darunter die sechs neuen, mit den Kollegen eingespielten Versionen legendärer Hits, sowie dem Volksmusikhit „Donnawedda“, dem Schlagerhit des Jahres ‚I mog di so‘ und die beliebtesten Lieder der Originalausgabe des Albums.
‚Es hat großen Spaß gemacht, die neuen Songs mit den Kollegen einzusingen. Diese Musik ist auf ihre Art grenzenlos. Wir bemerken wie wir von Jahr zu Jahr mehr Fans und Freunde hinzugewinnen, was die schönste Bestätigung für unsere Arbeit und Leidenschaft ist: Musikmachen und damit den Menschen schöne Stunden zu ermöglichen‘, so der voXXclub.

Mit der ‚Donnawedda Volksmusik - 2nd Edition‘ (11.01.2019) ist der mit Abstand erfolgreichsten Volksmusik-Band Deutschlands ein spannendes, kreatives und hoch unterhaltsames Album-Projekt gelungen!

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Stefanie Heinzmann veröffentlicht "All We Need Is Love"

Die Schweizer Sängerin STEFANIE HEINZMANN veröffentlicht am 22.03.2019 ihr neues Album „All We Need Is Love“. Kürzlich veröffentlichte sie mit Alle Farben die Hitsingle „Build A House“, der Titel erreichte in Deutschland und in der Schweiz die Top 10 der Airplaycharts (in beiden Ländern Peak Platz 8!). Heute ist mit „Mother`s Heart“ die erste offizielle Single vom neuen Album erhältlich.

Stefanie Heinzmann schaut mit uns in den Spiegel in „Mother`s Heart“. Fragend, ehrlich, nah. Wie haben wir uns mit acht Jahren gesehen? Wie mit zwölf? In „Mother's Heart“ erzählt uns Stefanie, wie sie als Kind Schönheitsidealen hinterher strebte, während sie ihr Äußeres als Teenager unbedingt auf Krawall bürsten wollte. Ein Suchen und Zweifeln. Doch wozu? Ist unser Körper nicht Geschenk genug? „Ich habe Phasen, da finde ich mich einfach total doof. Bin ich weiblich genug? Sind die Brüste zu klein? Ist der Hintern zu dick? Wir sind oft so gemein zu uns selbst. Da kamen mir meine Eltern in den Sinn, die einfach nur stolz auf mich sind, egal was ich mache. Für die bin ich das hübscheste und tollste Mädchen der Welt“, sagt Stefanie.

Dieser Gedanke inspirierte sie zu „Mother's Heart“. Ein hochgradig zeitgemäßer Song, der unsere Einzigartigkeit und unser Menschsein feiert. Der uns den Druck nimmt, sich ständig zu vergleichen, zu entschuldigen, zu perfektionieren. Und zu dem sich beherzt tanzen lässt – mit all unseren Unsicherheiten. „Es kann nicht alles ständig total geil sein. Die Phasen, durch die wir gehen, sind gut und wichtig, um sich kennenzulernen“, erklärt Stefanie.

„Mother's Heart“ startet als nachdenkliche Ballade und steigert sich zur Pophymne. Ein Mix aus Gänsehaut und Empowerment, getragen von Stefanies starker Stimme. Ihr Gesang ist empfindsam, ermutigend, euphorisch. „Der Song soll alle mit dem Gefühl aufladen, dass sie einfach toll sind, so wie sie sind.“

„All We Need Is Love“ erscheint am 22.03.2019 bei BMG

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Zweites Vivie Ann Album erscheint im März 2019

Ein Leben, das allzu geradlinig verläuft, taugt nicht für gute Geschichten. Darum dürfen wir uns wohl glücklich schätzen, dass bei Vivie Ann eigentlich immer alles drunter und drüber geht. „When The Harbour Becomes The Sea“ heißt die Essenz, die sie aus dem Chaos ihres Lebens destilliert hat. Es geht darin genau um diese turbulenten Momente – wenn der sichere Hafen zur stürmischen See wird, der feste Boden unter den Füßen zu tobenden Wellen und endloser Tiefe.

Von solchen Momenten hat Vivie Ann mit ihren 27 Jahren schon viel zu viele erlebt. Die Tochter zweier Musiker kennt das bewegte Künstlerleben von klein auf. Als Kind schlief sie Backstage im Keyboard-Case ihres Vaters, während die Eltern auf der Bühne standen. Schnell galt auch sie als Ausnahmetalent und im Musikzirkus standen ihr alle Türen offen. Doch es kam anders. Nach dem Abitur wurde Vivie immer wieder von sogenannten transitorisch ischämischen Attacken heimgesucht. Dabei handelt es sich um Durchblutungsstörungen im Gehirn, die mit migräneartigen Kopfschmerzen beginnen und unbehandelt innerhalb kurzer Zeit zum Schlaganfall führen. Inzwischen scheint die Krankheit überwunden, doch es ist Vivie sehr wohl bewusst, dass sie in dieser Zeit dem Tod mehrmals nur mit Glück entronnen ist.

Wie so oft schärfte die Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit den Fokus auf das Wesentliche. Vivie Ann entschied, von nun an nur noch das zu machen, wofür sie wirklich brennt. Keine Kompromisse mehr, um sich dem Musikmarkt anzupassen. Sondern nur noch ihre eigene Vision von kunstfertiger Popmusik, persönlichen und ehrlichen englischen Texten und detailverliebten Arrangements. Dass dieser Weg zwar aufrichtiger, aber auch steiniger ist, musste die Wahl-Hamburgerin bald lernen. Doch sie ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, gründete ihr eigenes Label, sammelte Geld via Crowdfunding und scharte eine ganze Riege an Mitstreitern, Musikern und Produzenten um sich. Auch ihr zweites Album erscheint so als Werk einer unabhängigen Selfmade Künstlerin, die vom Songwriting über die Produktion bis hin zum Coverdesign alle Fäden selbst in der Hand hält.

Das Ergebnis klingt erstaunlich reif und erwachsen, aber dennoch auch wild und ungeschliffen.

Der Opener „Cold Water“ erzählt von genau so einem oben erwähnten „When The Harbour...“ Moment. Nach der melancholischen Strophe bricht der Refrain mit unerwarteter Euphorie hervor. „I´d do it all again, I´d do it all again“ singt der Chor und dieses Motto zieht sich weiter durch das Album. Auch in „Obsolete Majesty“, „Anytime“ und „Glow“ erzählt Vivie kleine Dramen aus ihrem verworrenen Leben – jedoch immer mit einer selbstbewussten Attitüde. Als hätte sie sich auf die Fahne geschrieben, ja zu sagen zu all dem Chaos, den kleinen und großen Kapriolen des Schicksals, der manchmal schmerzhaften Überemotionalität. So pendelt das Album zwischen leisen, intimen Momenten und wilden, explosiven Ausbrüchen, manchmal sogar innerhalb des selben Songs („Windmills“). Dass Vivie eine große Stimme hat, zeigt sie spätestens in „Loverboy“, einem Song der durchaus auch als Bewerbung für den nächsten Bond-Song aufgefasst werden könnte. Auf dem abschließenden „No End“ mündet schließlich alles in einem großen E-Gitarren Chaos. Aber Chaos ist für Vivie ja die beste Inspiration.

“When The Harbour Becomes The Sea” erscheint am 15.03.2019 bei Believe Music.

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Schiller liebt die "Morgenstund"

Mit über sieben Millionen verkauften Tonträgern, ausverkauften Tourneen, unzähligen Gold- und Platin-Auszeichnungen sowie vielen weiteren Awards (u.a. Echo, Opus) ist Schiller nicht nur der erfolgreichste deutsche Elektronik-Künstler überhaupt - Christopher von Deylen zählt seit zwei Dekaden zu den stilistisch wegweisendsten und einflussreichsten Künstlern der elektronischen Popmusik.

Mit "Morgenstund" erscheint am 15.03.2019 nun endlich das lang erwartete neue Schiller-Studioalbum. Es ist der Follow-Up zum Longplayer "Future", der im Februar 2016 erschien und Platz eins der Offiziellen Deutschen Albumcharts erreichte. Mit "Morgenstund" feiert von Deylen gleichzeitig seinen offiziellen Einstand beim neuen Label RCA Deutschland.

"Morgenstund" wird in folgenden Konfigurationen erhältlich sein: Als Ultra Deluxe Edition, Super Deluxe Edition, Doppel-Heavyweight-Vinyl und natürlich Digital.

2019 geht Schiller auf große von Semmel Concerts gebuchte Arena Tour:
08.05.2019 Dresden, Messe
09.05.2019 Leipzig, Arena
10.05.2019 Frankfurt, Jahrhunderthalle
11.05.2019 Nürnberg, Arena Nürnberger Versicherung
12.05.2019 Bielefeld, Seidensticker Halle
14.05.2019 Erfurt, Messe
15.05.2019 Hannover, Swiss Life Hall
17.05.2019 Köln, LANXESS arena
18.05.2019 Oberhausen, König-Pilsener-Arena
19.05.2019 Mannheim, SAP Arena
20.05.2019 Stuttgart, Porsche Arena
21.05.2019 München, Olympiahalle
23.05.2019 Bremen, ÖVB-Arena
24.05.2019 Hamburg, Barclaycard Arena
25.05.2019 Berlin, Mercedes-Benz Arena

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