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Katie Melua - In Winter (Special Edition)

Ruhig, atmosphärisch und sakral klingend präsentierte Katie Melua 2016 ihr neues Album "In Winter". Und sie präsentierte auch sich selbst in einem neuen Licht. Denn "In Winter" war das erste Album, dass die georgische Sängerin in kompletter Eigenregie geschrieben, eingespielt und auch produziert hat. Nach über zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit löste sich Katie Melua mit diesem Album von Mike Batt und seinen Songs, die stets für auf den Leib für die Sängerin geschrieben waren.
Zu diesem Zeitpunkt fühlte Katie Melua eine neue musikalische Freiheit und diese führte sie zurück zu ihren eigenen musikalischen und menschlichen Wurzeln. Das Album hatte sie in einem Gemeindehaus in georgischen Gori zusammen mit einem ortsansässigen Chor eingespielt und aufgenommen.
Die Songs auf "In Winter" sind eine Mischung aus traditionellen Liedern und neuen Songs von Katie Melua. Sowohl das alte als auch das aktuelle Liedgut ergänzen sich gut und lassen "In Winter" zu einer bedächtigen. musikalisch sehr reduzierte und gesanglich oftmals fast schon fragile Reise durch die kalte und dunkle Jahreszeit werden.
Neben vielen Inhalten der neuen Songs stellt auch das vom thailändischen Zeichner Niroot Puttapipat stammende Cover eine sehr schöne und atmosphärische Hommage an eben diese Jahreszeit und dieses Thema dar. Und so ist "In Winter" eine sehr persönliche und besonnene Reise, zu der Katie Melua auf ihre eigene unverkennbare Weise einlädt.
Nun erscheint das Album in einer "In Winter (Special Edition)", die neben dem originalen Album noch eine Bonus-CD mit dem Titel "Live From Admiralspalast, Berlin". Die Aufnahmen entstanden im während des Konzertes am 16.11.2016 und in gewohnt reduziert bedächtiger Atmosphäre erklingen zum einen die Titel des "In Winter" Albums in chronologischer Reihenfolge, gefolgt von weiteren Katie Melua Songs und Coverversionen alter Klassiker wie "Bridge Over Troubled Water" von Simon & Garfunkel oder auch "Wonderful Life" vom unvergessenen Black. Diese Versionen hat Katie Melua wunderbar auf ihren eigenen Stil abgestellt und interpretiert, so dass sie in ihrer klassisch reduzierten und fast schon fragil gesungenen Weise eine ganz andere, aber sehr schöne Atmosphäre verströmen, als es die wunderschönen Originalversionen ohnehin schon tun.
Alles in allem ist diese "In Winter (Special Edition)" eine schöne Veröffentlichung, die sich nicht nur allein wegen der Qualität des eigentlichen Albums, sondern auch speziell wegen der wirklich sehr schönen Live-Bonus-CD, mehr als nur lohnt.

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Tears For Fears - Rule the World: The Greatest Hits

Mit "Rule The World" erscheint eine neue Best-Of Zusammenstellung des britischen Pop-Wave Duos Tears For Fears. Auch wenn die Veröffentlichungen von Roland Ozabel und Curt Smith in den letzten Jahren - und man kann schon fast Jahrzehnten sagen - etwas überschaubarer geworden sind, so haben die beiden Briten doch zwei neue Songs für diese "Greatest Hits" Compilation eingespielt. 
Die beiden neuen Stücke sind von ihrer Qualität her sehr unterschiedlich. "I Love You But I´m Lost" ist ein wunderschöner und sehr atmosphärisch und durchaus reduziert tanzbarer Titel, der das alte Tears For Fears Gefühl der 1980er Jahre wunderbar in die Gegenwart transferiert. Der zweite Titel "Stay" ist dagegen doch sehr durchschnittlich, mit einem recht überschaubaren Text, bei dem man sich des Öfteren fragt, was der Band dabei durch den Kopf gegangen ist. "Stay" klingt wie ein Ausschuss-Song aus vergangenen Zeiten und selbst wenn das so wäre, hätte sich niemand wirklich gewundert, dass er es nicht auf ein offizielles Tears For Fears Album geschafft hat.
Darüber hinaus sind mit "Break It Down Again", "Raoul And The Kings Of Spain" und "Closest Thing To Heaven" noch drei Titel von den Tears For Fears Alben nach 1992 mit auf "Rule the World: The Greatest Hits" enthalten. Ansonsten gibt es natürlich die bekannten und bereits diverse Male auf Zusammenstellungen, Samplern oder anderen Veröffentlichungen erschienenen Klassiker der Band wie "Shout", "Head Over Heels", "Woman In Chains", "Pale Shelter" oder natürlich auch "Everybody Wants To Rule The World".
Das Booklet ist leider auch sehr enttäuschend, denn es gibt darin lediglich ein paar aktuelle Bandbilder und auf der letzten Seite, ganz eng, klein und damit sehr unübersichtlich, die Informationen zu den auf "Rule the World: The Greatest Hits" enthaltenen Songs. Somit ist diese Zusammenstellung zum einen ein guter Einstieg für alle, die sich erstmals Tears For Fears nähern, für die Fans der ersten Stunden der Band sind an sich nur "I Love You But I´m Lost" und das schöne im früheren Stil aufgemachte Cover richtig interessant.

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Sharon den Adel veröffentlicht erste Solo-Single

Sharon den Adel, Sängerin der von Kritikern gefeierten Rock-Band Within Temptation, veröffentlichte heute das Musikvideo zu „My Indigo“, der erste neue Song aus dem lang erwarteten Debüt Solo Album, das am 02.03.2018 erscheint.

Das Video handelt von einem kleinen Jungen, der als Waise aufwachsen muss, weil seine Mutter im Gefängnis ist. In der Hoffnung, wieder mit seiner Mama vereint zu werden, flieht er durch beeindruckende Kulissen und wird dabei von Adel’s kräfiger Stimme begleitet. 

In Sharons Worten: „My Indigo handelt von bedingungsloser Liebe gegenüber einer anderen Person. Du dachtest, deine Liebe beruht nicht auf Gegenseitigkeit, aber letztendlich wurde sie die ganze Zeit erwidert - du konntest sie nur nicht sehen, weil die anderen ihr Liebe auf eine andere Art und Weise zeigen. In diesem Video haben wir probiert, diese Gefühle einzufangen“.

My Indigo ist das wunderbare Ergebnis aus zwei Jahren Erholung, Heilung und Entdeckung. Es war Sharons Chance, sich aus dem Rampenlicht zurückzuziehen und die Entbehrungen der vergangenen Jahre zu verarbeiten, eine Pause vom ständigen Touren durch die ganze Welt zu machen.

Als Frontfrau von Within Temptation erzielte sie über 200 Mio. Streams auf Spotify und verkaufte mehrere Millionen Platten. Das letzte Mal als Sharon Musik abseits von Within Temptation veröffentlichte, arbeitete sie zusammen mit DJ Armin van Buuren an seinem internationalen Hit „In And Out Of Love“.

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Leyya lädt in die "Sauna" ein

„Sauna?“
„Sauna.“

Seit Marco Kleebauer und Sophie Lindinger entschieden haben, wie sie ihr neues Album nennen werden, wiederholt sich dieser kleine Dialog mit erstaunlicher Beständigkeit. Dabei sind die beiden keineswegs leidenschaftliche Schwitzgenossen oder Aufgussprofis – die beiden hatten etwas ganz anderes im Sinn: Die Sauna als Ort der Zusammenkunft, ohne soziale Schranken, wo die Nacktheit aller auch eine ultimative Gleichheit schafft. Ein Melting Pot - nicht zuletzt der damit verbundenen Temperaturen wegen. Und nichts symbolisiert diese Freiheit und Gleichheit besser, als der im Artwork allgegenwärtige Regenbogen – der noch dazu die Buntheit und Diversität darstellt, die Leyya auch ihrer Musik als Stempel mitgeben. „Sauna soll die Platte sein, bei der du die Farben raushörst.“, sagen sie.

Die thematische Hitze steckt teils sogar in den Titeln des Albums („Heat“), den Schweiß hört man gerade bei Stücken wie „Oh Wow“ geradezu tropfen. Die vertrackte Elektronik und Melancholie früherer Stücke wurde richtiggehend herausgeschwitzt. So sehr die Stücke auf „Sauna“ mit Fiepen, Blubbern, Quietschen und gelegentlichem aus dem Rhythmus fallen gegen jede Konvention verstoßen, so sehr schreit die Platte in ihren grell leuchtenden Farben „Pop!“ – und der war lange nicht so spannend wie hier.

Dass Leyya nicht auf ausgetretenen Pfaden spazieren zu gedenken, haben schon die Stücke gezeigt, die seit dem Erfolg des Debüts „Spanish Disco“ (2015) veröffentlicht wurden. Der unwiderstehlich hämmernde Beat von „Butter“, die Leichtigkeit und Verspieltheit von „Zoo“, der vertrackte Reggae-Rhythmus von „Oh Wow“. Die Vielfältigkeit und Buntheit ist Prinzip – und hat als Regenbogen sogar den Sprung auf das Albumcover geschafft. Und es zeigt, dass Leyya nach dem Erfolg von „Superego“ keineswegs Lust hatte, eine Eintagsfliege zu bleiben.

Leyya hatten 2015 praktisch aus dem Nichts zu einem bemerkenswerten Erfolgslauf angesetzt. „Superego“ war der Anlassfall, der seither mehrere Millionen Spotify-Plays, Radioeinsätze und TV- und Werbeverwertungen auf der ganzen Welt nach sich zog. Die Band erhielt 2017 den prestigeträchtigen „FM4 Award“ bei den Amadeus Austrian Music Awards, erspielte sich auf den großen Festivals Publikum und Schlagzeilen. Die Liste prominenter Auftritte - Primavera, Iceland Airwaves, Reeperbahn Festival, Sziget – sie wurde seither beeindruckend lang.

Wiewohl der damit fast klischeehafte Druck des vielfach herbeizitierten „schwierigen zweiten Albums“ auch beim Komponieren ein Thema war: Einschüchtern haben sich Marco Kleebauer und Sophie Lindinger davon nicht lassen. Im Gegenteil: „Sauna“ ist ein Album, das elegant den Spagat zwischen modernem Pop, nerdigen Effekten und originellen Instrumentierungen findet, als wäre es die leichteste Fingerübung der Welt.

Das Duo hat sich bei all dem entstandenen Tamtam seine Verspieltheit erhalten. Sophie Lindinger und Marco Kleebauer sprechen vom „Innovationsfaktor Naivität“: „Wir möchten nicht immer dasselbe machen. Und wir haben durchaus den Anspruch, auch Inspirationsquelle für andere zu sein.“ Hört man sich in der in den letzten Jahren aufblühenden Musikstadt Wien um, so ist das keineswegs zu hoch gegriffen. Kleebauer produzierte bereits zwischendurch für seine Nebenprojekte Ant Antic und Karma Art sowie für Newcomer wie Naked Cameo oder zuletzt Oehl. Dass größere Namen anklopfen, scheint nur noch eine Frage der Zeit. Sophie Lindinger lieh ihre markante Stimme samt Texten etwa dem erfolgreichen Elektroniktüftler MOTSA.

„Wir haben einfach blöde Ideen konsequenter umgesetzt“, sagt Marco Kleebauer – und bringt damit auf den Punkt, dass der Überraschungseffekt als Konzept in der sonst so perfekt durchgestylten Popwelt nicht nur ein legitimes, sondern auch ein durchaus sinnvolles Konstrukt sein kann.

Nach der Blütezeit der Indie-Rock-Kapellen der 00er-Jahre und dem Aufkommen der DJ- und Producer-Projekte danach fand man es außerdem höchste Zeit, das Bandformat wieder zu rehabilitiere und neu zu erfinden. Bei aller Producer-Mentalität ist Leyya sowohl im Studio als auch Live (als Quartett) eigentlich ein Band-Projekt. Jeder ein Multi-Instrumentalist, jeder setzt Samples ein wie ein Spielzeug, das man am Weihnachtsabend nach allen Facetten der Kunst ausprobiert wird. Vielleicht kommt daher die geradezu kindliche Spielfreude und das fast spürbare Glitzern in den Augen (und Ohren).

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Lauv besingt Paris im Regen

Der 23-jährige (Independent-) Sänger, Songwriter und Produzent Lauv veröffentlich heute einen neuen Track und das Video zu “Paris in the Rain”: https://lauv.lnk.to/ParisInTheRainVideo

Lauv über den Song: “Ich bin so aufgeregt, diesen Song endlich mit der Welt zu teilen. Seit ich zum ersten Mal in Paris war, wollte ich ein Lied darüber schreiben. Die Inspiration kam tatsächlich nach dem Anschauen des Films 'Midnight in Paris'. Für mich ist das Einzige, das noch romantischer ist als die Idee, im Regen (in der Nacht, in den 1920ern natürlich) durch Paris zu gehen, mit jemandem zusammen zu sein, der dich genau das fühlen lässt … egal wo du bist."

Die Veröffentlichung des Songs folgt der Ankündigung von Lauvs Welttournee "I met you when I was 18". Der Startschuss fällt am 18. Januar in Seattle, WA. Auf der Tour wird er unter anderem Städte in Nordamerika, England, Australien und Deutschland besuchen. In ausgewählten Städten sind noch Tickets für die fast ausverkaufte Tour verfügbar.

Vor kurzem tat sich Lauv mit Spotify zusammen, um ein fortlaufendes Playlisten-Projekt mit dem Titel "I met you when I was 18" vorzustellen. Die Sammlung der Songs wurde während eines bedeutsamen Zeitraums in seinem Leben als Student an der New York University geschrieben und umfasst Themen jugendlicher Liebe und Verwirklichung. Lauv wird regelmäßig neue Songs zu dieser Playliste hinzufügen.

Zuletzt veröffentlichte Lauv einen neuen Track und das Video zu ‘Easy Love’ und steuerte seinen Gesang zu DJ Snakes Single "A Different Way" bei. Lauv hat zudem an Cheat Codes & Demi Lovato's US-Top-10-Hit-Single "No Promises” mitgeschrieben sowie den Track co-produziert und war als Songschreiber an “Boys” von Charli XCX (“Best New Track” - Pitchfork) beteiligt. Sein Welt-Hit “I Like Me Better” hat mittlerweile über 220 Millionen Streams und steigt kontinuierlich weiter in den globalen Charts. Insgesamt hat Lauv über eine halbe Milliarde Streams weltweit.

Mit „I Like Me Better“ feiert Lauv in Deutschland aktuell große Erfolge: GOLD-Status, #7 der deutschen Single Charts, #10 der Airplay-Charts, #3 der iTunes Charts, #3 Shazam Charts, #8 Spotify Charts. Aber auch international regnet es Auszeichnungen: Platin in Australien, Norwegen, Holland und Schweden, sowie weitere Goldauszeichnungen in Belgien, Dänemark und Österreich.

Live:
23.04.18 Köln, Stollwerck
24.04.18 Berlin, Columbia Theater

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Andy Grammer veröffentlicht sein drittes Album

Es gibt da eine sehr schöne Geschichte über einen Straßenkünstler von der Santa Monica Promenade, der mittlerweile mit seiner Musik weltweit zehn Millionen Menschen erreicht hat.
Gut fünf Jahre ist es her, dass der New Yorker Andy Grammer quasi an einer kalifornischen Straßenecke seine Ausbildung zum Popstar machte und währenddessen schon das einzigartige Format schuf, das ihn heute als Künstler ausmacht. Die Menschen, die sich damals versammelten, um ihn auf der Straße performen zu sehen, wurden zu Millionen von Fans, die mittlerweile im ganzen Land ausverkaufte Touren von ihm besuchen. Die Arbeitsmoral, seine seelische Stärke und der großzügige Geist, die sich an diesem öffentlichen Platz herausbildeten, nahm er mit auf sein erstes Werk - ein Album voller Optimismus, Mut und guter Stimmung. “So schwer es da draußen manchmal auch gewesen sein mag, ich würde nichts davon ändern wollen“, so Grammer. „Auf der Straße konnte ich beurteilen, welche Songs gut waren. Wenn die Leute anhielten und mir für eine Weile zuhörten, wusste ich gleich: Der Song ist ein Knaller.“

Von S-Curve Records unter Vertrag genommen, veröffentlichte Grammer 2011 sein selbstbetiteltes Debütalbum und wurde so zum ersten männlichen Popstar innerhalb eines Jahrzehnts, der es - seit John Mayer 2002 - mit seinen ersten beiden Singles in die Top Ten des Pop Radios schaffte. Die beiden Songs ‘Keep Your Head Up‘ und ‘Fine By Me‘ (ausgezeichnet mit Platin und Gold) brachten ihm zusammen über zwei Millionen Downloads ein.

Für sein zweites Album aus dem Jahr 2014, Magazines or Novels, festigte Andy Grammer seine Rolle als Songwriter und Hitmacher in der Popmusiklandschaft. Während dieser Zeit wurde er nicht nur bekannter, seine Songs, die immer noch das „Netter-Junge-Flair“ versprühten, wurden viel persönlicher und die Hits noch größer. Andys Musik zog sich zwei Jahre lang geradewegs durch sämtliche Radio- und TV-Stationen. Als Teilnehmer der Sendung „Dancing with the Stars“ offenbarte er der Welt sogar ein bisher verstecktes Talent. Das Resultat: Die ansteckende Monogamie-Hymne ‘Honey, I’m Good‘ bekam Dreifach-Platin und wurde einer der zehn am besten verkauften Songs des Jahres. Er sprang an die Spitze der iTunes Pop Charts und verbrachte 13 Wochen in Folge in den Top Ten. ‘Honey, I’m Good‘ war außerdem auf Nummer 1 in den Billboard Dance Charts und Adult Charts. Der euphorische Nachfolger ‘Good to be Alive (Hallelujah)‘ wurde mit Gold ausgezeichnet.

2016 treffen wir einen neuen Andy Grammer. Das ist der Andy, der entspannt auf die letzten fünf Jahre blicken kann und weiß, dass der Kampf nach oben hinter ihm und ein blauer Himmel vor ihm liegt. In den letzten sechs Monaten war Andy damit beschäftigt, Energie zu tanken und an einem neuen Album zu schreiben. Daraus ist eine knackige erste Single namens ‘Fresh Eyes‘ entstanden. Auf dieser samtigen, Groove-lastigen Pop-Perle lässt Andy selbstbewusst die Romantik im Mittelpunkt stehen. Ganz wörtlich genommen ist ‘Fresh Eyes‘ die Momentaufnahme des Augenblicks, indem man realisiert, dass man sich gerade erneut in den anderen verliebt hat. „Es sind die kleinen Dinge“, sagt Grammer, „aber die Welt bleibt für eine Sekunde stehen und man denkt sich nur: ‚Oh mein Gott, ich liebe diese Person so sehr!‘“

Tracklisting:
01. Smoke Clears
02. Freeze
03. The Good Parts
04. Spaceship
05. Fresh Eyes
06. 85
07. Always
08. Workin On It
09. Grown Ass Man Child
10. This Ain´t Love
11. Civil War
12. Grow
13. Give Love (feat LuchMoney Lewis)

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Roy Orbison – A Love So Beautiful

Die Musik von Roy Orbison ist ja ohnehin schon als wunderbar, verträumt und zeitlos zu beschreiben. Die famose und auch außergewöhnliche Stimme des leider viel zu früh verstorbenen Sängers begeistert nach wie vor Generationen von Musikliebhabern. Nun erscheint ein neues Album, das Roy Orbison und seine Musik in einem neuen, klassischen Licht erstrahlen lässt.
Das Royal Philharmonic Orchestra hat sich 17 Titeln des Sängers angenommen und diese sehr atmosphärisch neu eingespielt und zeitlos unterlegt. Die klare Stimme von Roy Orbison kommt zusammen mit den klassischen Instrumenten hervorragend zum Ausdruck und so verbreiten Titel wie „Oh, Pretty Woman“, „Only The Lonely (Know The Way I Feel), „I Drove All Night“ oder auch die schöne Coverversion von Nazareths „Love Hurts“ eine unglaublich entspannte und fesselnde Stimmung zugleich.
Das Experiment, dass gemeinsam mit Roy Orbisons Sohn Alex Orbison als Produzenten entstanden ist, ist eine außergewöhnliche Huldigung des großartigen Sängers und ein faszinierendes neues Album, das knapp 20 Jahre nach seinem Tod, die Qualitäten von Roy Orbison auch auf klassischer Ebene eindrucksvoll unterstreicht und eine unglaublich harmonische Bindung zwischen den einzelnen Songs und dem Hörer schafft.

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Audio Dope veröffentlichen neue Single "Floating"

Die Vorabsingle ‚Floating‘ und das Musikvideo vom selbstbetitelten Album „Audio Dope“ ist da!

Ein Song, gemacht wie der Soundtrack für den schummrigen Nachhauseweg unter den ersten Sonnenstrahlen im Morgengrauen, welcher Audio Dopes musikalisches Schaffen zwischen organischen Klängen und synthetischen Beats verschmelzen lässt. Floating führt ins facettenreiche Debutalbum, welches im Februar 2018 über Majestic Casual Records und Radicalis Music erscheinen wird.

Der Basler Produzent Audio Dope begann seinen musikalischen Weg mit dem Produzieren von traditionellen Beats inspiriert vom HipHop der späten 90er, bis er sich in die Instrumentalmusik verliebte. Bald schon fand er sein eigenes Rezept, indem er organische Samples und Gesangsfragmente mit frischen Synths und knackigem Schlagzeug kombinierte. Seine Produktionen zwischen Hip-Hop, Downtempo und Trip-Hop führten zu Supports für internationale Grössen wie Kaytranada, Maribou State, Gaslamp Killer oder Odesza und Shows an Festivals wie dem Montreux Jazz, Zürich Openair und Openair Frauenfeld. Audio Dope hat bereits vier viel gelobte Releases auf BandCamp veröffentlicht und wurde von internationalen Radios und Blogs wie BBC One, Indie Shuffle, Hillydilldy oder EarMilk gespielt und geteilt.

Zu Beginn war er noch solo mit einem Live oder DJ-Set unterwegs und tritt nun seit dem Frühjahr 2017 mit Bandelementen auf.

Video: Audio Dope „Floating“:
https://youtu.be/8W8MRATHbC8

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BRDIGUNG betätigen den “Zeitzünder“

Unzufrieden, hektisch und gestresst gehen so viele durch ihr Leben. Manche aus eigenem Antrieb. Andere weil sie es müssen. Und wieder andere befinden sich ständig auf der Suche. Freude und Leid, Aussichtslosigkeit und Hoffnung liegen oft nah beieinander. Und schon nach den ersten melancholischen Klängen des Intros wird deutlich: Dies ist kein typisches BRDIGUNG Album. Metallischer Punkrock, Salz in den Wunden, mal ernst mal nachdenklich, mal an den Grenzen des guten Geschmacks: Auf ihrem mittlerweile sechsten Studioalbum “Zeitzünder“, das am 02.02.2018 erscheint, zeigen sich die vier Jungs aus Kempen am Niederrhein mehr denn je energiegeladen, experimentierfreudig und vor allem hungrig 15 neue Songs, die einen Querschnitt durch das Leben zeichnen, bevor ein epochales Outro zurück in die Gegenwart trägt.

Wir lachen und wir weinen. Wir sind verzweifelt und wir schöpfen neue Kraft, Liebe und Hoffnung. Wir erinnern uns. Und wenn die Zeiger mal wieder auf Fünf vor Zwölf stehen, dann atmen wir durch und gehen weiter. Denn wir sind anders. BRDIGUNG, die musikalischen Zeitzünder, als willkommene Alternative zu den weitverbreiteten Blindgängern der Popkultur unserer Gegenwart.

Die erste Single “Alles Anders“ aus dem neuen Album ist ab jetzt erhältlich und es gibt natürlich auch ein aktuelles Video dazu, hier zu sehen:
https://youtu.be/SfwoNsq2KJM

Auch live werden die Jungs natürlich an folgenden Dates zu sehen sein…

Zeitzünder Tour 2018:

02/02/18 Krefeld, NRW KuFa Germany
03/02/18 Alsfeld, Hessen Stadthalle Alsfeld Germany
15/02/18 Osnabrück, Niedersachsen Bastard Club Germany
16/02/18 Erfurt, Thüringen Club From Hell Germany
17/02/18 Lübeck, Schleswig-Holstein Riders’s Café Germany
08/03/18 Köln, NRW MTC Cologne Germany
09/03/18 Hannover, Niedersachsen LUX Germany
10/03/18 Berlin, Berlin Frannz Club Germany
22/03/18 München, Bayern Backstage Club Germany
23/03/18 Nürnberg, Bayern Der Cult Germany
24/03/18 Stuttgart, Baden-Württemberg Club Zentral Germany

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Der "Fleetwood Mac" Klassiker von 1975 erscheint als Deluxe Edition!

Nach einer lange währenden musikalischen Identitätssuche und mehreren Versionen des Band-Line-Ups konsolidierte sich 1974 das erfolgreichste Line-Up von FLEETWOOD MAC, als Lindsey Buckingham und Stevie Nicks zu Mick Fleetwood, John McVie und Christine McVie stießen. Mit dem Album Fleetwood Mac (das nach dem 1968er Debüt-Album Peter Green’s Fleetwood Mac das zweite war, das den Bandnamen im Titel verwendete) stellte sich die neue Formation im Sommer 1975 als jene Band vor, wie wir sie heute kennen. Fleetwood Mac war nichts weniger als ein Durchbruchs-Album, knackte die Nummer-1 der US-Billboard-Charts, in deren Top-40 es sich über ein Jahr lang hielt. Dank großer Hits wie Landslide, Say You Love Me und Rhiannon wurden allein in den USA fünf Millionen Exemplare verkauft.

Das Album Fleetwood Mac führt die vor einigen Jahren begonnene Reihe der erweiterten und remasterten Deluxe Editions fort und erscheint am 19.01.2018 mit neu gemastertem Audio und raren sowie bisher unveröffentlichten Studio- und Live-Aufnahmen fort. Die Deluxe Edition erscheint in mehreren Formaten und Konfigurationen:

Deluxe (3CD/DVD/LP): Das Originalalbum mit neu gemastertem Audio auf CD und LP; rare und bisher unveröffentlichte Studio- und Liveaufnahmen und eine DVD mit einem 5.1 Surround Sound-Mix sowie hochauflösenden Mixen des Originalalbums

Expanded (2CD): Das Originalalbum mit neu gemastertem Audio auf CD und LP und rare und bisher unveröffentlichte Studio- und Liveaufnahmen

Remastered (CD): Das Originalalbum in neu gemastertem Sound.

Das remasterte Audio über digitalen Download und Streamingdienste.

FLEETWOOD MAC: DELUXE EDITION erscheint in einem 12 x 12 Inch (LP-Format) großen, mit Prägungen versehenem Cover, das seltene und nie gezeigte Fotos sowie ausgiebige Liner-Notes von David Wild und neue Interviews mit allen Bandmitgliedern enthält. Sowohl die DELUXE- als auch die EXPANDED EDITION präsentieren neu gemasterte Versionen des Originalalbums mit den Single-Mixes zu Over My Head, Rhiannon und Say You Love Me. Ebenfalls Teil des Pakets ist eine zweite Disc mit einer alternativen Version des vollständigen Albums, die aus unveröffentlichten Outtakes von jedem Albumtrack besteht, sowie mit einigen bisher unveröffentlichten Live-Aufnahmen aus dem Jahr 1976. Exklusiv in der DELUXE EDITION ist eine dritte Disc enthalten, die mit weiteren unveröffentlichten Live-Aufnahmen gefüllt ist, darunter einzigartige Performances von Songs wie Landslide, Oh Well, Station Man und World Turning.

Die FLEETWOOD MAC: DELUXE EDITION enthält überdies eine DVD, die das Original im 5.1 Surround Sound und in hochauflösenden 24/96 Stereomixes mit vier zusätzlichen Single-Mixes präsentiert. Die Aufarbeitung des Albums wird durch die LP-Version des Originalalbums auf 180-Gramm-Vinyl vervollständigt.

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