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Peals - Peals

In früheren Zeiten nannten sich die Westfalen December Peals und lieferten mehr Punk als Rock ab. Doch den Zusatz "December" hat die Band dann - sicherlich nicht nur wegen zwischenzeitlich aufgekommener Aversionen gegen die kalte Jahreszeit - abgelegt. Nun nennt man sich schlicht und einfach Peals. Und da es bei einer Namensänderung im musikalischen Bereich in etwa so verhält, wie mit einer Frisur nach einer gescheiterten Beziehung, musste bei den Peals also auch musikalisch eine Veränderung her. Und so hat man sich dann auch von den früheren Punk Ausrichtungen verabschiedet. Auf dem neuen, selbstbetitelten Album "Peals" gibt es Rock - nicht mehr und nicht weniger. Kurz, manchmal knackig und stets auf den Punkt gebracht. Denn das Album hat trotz seiner elf Tracks dann gerade einmal eine Spielzeit von gut 40 Minuten.
Allerdings macht diese knappe Dreiviertelstunde durchaus Spaß und Peals unterstreichen mit Titeln wie "The Salvation And The Power", "Buildings And Savings", "I Never Make Things Right" oder auch "Hear The Voices", dass ihnen auch der pure Rock - immer wieder mit Indie-Elementen angereichert - gut zu Gesicht steht.

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Leona Berlin covert alten Prince Klassiker auf jazzige Art

In ihrer neuen Single-Veröffentlichung überrascht Soul-Sängerin Leona Berlin mit einer eigenen, jazzigen Neuinterpretation des Prince-Klassikers "Nothing Compares 2 U".

Nachdem Leona Berlin vor Kurzen ihre erste Single "Thinking About You" veröffentlicht hat, gibt es nun mit "Nothing Compares 2 U" den zweiten Vorgeschmack ihres kommenden Debütalbums, welches am 07.09.2018 erscheint.

Mit der einfühlsamen Coverversion des 1984 von Prince geschriebenen und durch Sinéad O’Connor zu Weltruhm gebrachten Songs, gedenkt Leona Berlin der Ikone und demonstriert zugleich ihre große Vielseitigkeit als Künstlerin - echt und unverfälscht..

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Max Raabe liebt das "Fahrrad fahr'n"

Mit "Fahrrad fahr’n" hat Max Raabe den Kanon der deutschen Radfahrlieder, um neue 140 Beats per Minute ergänzt. Diese schnellste, neue Raabe-Nummer, muss so schnell sein, denn "Max Raabe", sagt Mit-Autor Achim Hagemann, „ist eben auch ein schneller Radfahrer.“
Die Erweiterung seines Autoren- und Produzententeams um Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Daniel Faust und eben Achim Hagemann hat Raabes Genre nicht verändert, sie hat ihm ein Fenster geöffnet. Eine Brise Pop kam herein und legte sich mit Klanghölzern und Steeldrum über die gewohnt, perfekte Orchestrierung des Palast Orchesters. Das Album, das mit einem leichten Vibraphon beginnt und in einem 30-köpfigen Streichorchester gipfelt, klingt nach Sommer dem man mit dieser Single besonders schnell entgegen radeln möchte.

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Saltatio Mortis laden zu "Brot und Spiele"

„Brot und Spiele“ lautet der Titel des neuen, am 27.07.2018 erscheinenden Albums von Saltatio Mortis, dem mittlerweile elften, wenn man konservativ nur die Studioalben zählt - das bereits neunzehnte, bezieht man sämtliche Live-Alben und eine Best Of-Sammlung mit ein. Drei Jahre haben sich die acht Spielleute Zeit gelassen, was sicherlich auch der imposanten Anzahl ausverkaufter Konzerte in den letzten Jahren geschuldet sein mag. Ganz bewusst haben sich die acht Musiker diese Zeit genommen, um dem so erfolgreichen Vorgänger einen mehr als würdigen Nachfolger zu spendieren. Dutzende Stücke wurden geschrieben, wieder verworfen, neu komponiert, wieder verbessert, mit jedem Schritt geradezu auf ihre Essenz destilliert und schließlich geflissentlich, ganz so wie früher geprobt: Alle Mann in einem Raum, laut und mitreißend und zwar so lange, bis auch der letzte überzeugt war: Ja, das ist es. So wollen wir klingen!

Entstanden ist ein in sich geschlossenes Album, in dessen zwölf Stücken sich all das verdichtet, was Saltatio Mortis immer schon ausgezeichnet hat: Themen, die berühren, aufregen und mitreißen. Rhythmen, die einen nicht nur mitwippen lassen, sondern dermaßen packen und an die erste Reihe eines Festivals erinnern; wahlweise auch gerne mit Crowdsurfing-Effekt. Brettgitarren, die bissig zuschnappen, wenn es härter zugehen soll, dem Song aber auch Platz geben, wo er gebraucht wird. Hymnische Melodien, die zum Mitsingen und auch zum Mitschreien verführen. Leidenschaftlich vorgetragen von Frontmann Alea und eben jenen Dudelsäcken, die seit so vielen Jahren - achtzehn, um genau zu sein - den einzigartigen Sound von Saltatio Mortis prägen.

Neben anderen historischen Instrumenten wie Drehleier und Bouzouki bilden vor allem die Dudelsäcke mit ihrer archaischen Urgewalt traditionell einen wichtigen Pfeiler im musikalischen Schaffen der Karlsruher. Trotz ihrer Vorliebe für das Vergangene klingen die Songs auf „Brot und Spiele“ modern und aktuell. Sie sind griffig arrangiert und produziert, echte „Hinhörer“. Anachronismus? Nein, danke. „Große Träume“ zum Beispiel, die wunderbar rockende Vertonung eines Lebensgefühls. Und doch so viel mehr als nur die Geschichte einer Band, die einst auszog, die Welt zu erobern. „Große Träume... und ein Stück Unsterblichkeit“, heißt es im Text. Ist es nicht das, was wir alle suchen – große Träume und Unsterblichkeit?

Zu den musikalischen Gästen auf „Brot und Spiele“ zählen Malte Hoyer von Versengold sowie Mr. Hurley (Mr. Hurley & die Pulveraffen), deren gemeinsame Geschichte mit Saltatio Mortis weit in die Zeit der Mittelaltermärkte zurückreicht. Was also lag näher, als die beiden bei einem Titel wie „Mittelalter“ um launige Unterstützung zu bitten – ein Anliegen, dem die beiden Special-Guests beim feucht-fröhlichen Studiotermin nur zu gerne nachkamen.

Live:
18.10.2018 AT Graz, PPC
19.10.2018 AT Linz, Posthof
20.10.2018 CH Zürich, Dynamo
25.10.2018 AT Wien, Simm City
26.10.2018 München, Tonhalle
27.10.2018 München, Filharmonie
02.11.2018 Würzburg, Posthalle
03.11.2018 Oberhausen, Turbinenhalle
09.11.2018 Berlin, Huxleys
10.11.2018 Hamburg, Mehr! Theater
23.10.2018 Wiesbaden, Schlachthof
24.10.2018 Dresden, Alter Schlachthof

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Vincent Gross liebt "Möwengold"

Eigentlich lebte der 21-jährige Vincent Gross aus der Schweiz ein ganz normales Leben, bis er vor mehr als einem Jahr sein erstes Album bei Sony Music/Ariola veröffentlicht hat. Im Anschluss ging es schnell aufwärts mit zahlreichen TV-Auftritten, der ersten eigenen Tournee und vielen Terminen mit seinen Fans. Nun folgt mit seiner neuen Single "Dieser Beat" ein erster Vorbote aus dem kommenden zweiten Album "Möwengold" (VÖ 10.08.2018), welches sich musikalisch an sein Debüt anschließt und die Zukunft des modernen Schlagers, welche Vincent wie kein zweiter Sänger verkörpert, perfekt präsentiert.

„Friede, Freude, Party! So mag ich es am liebsten“, schwärmt Vincent begeistert. Diese Unbeschwertheit macht „Dieser Beat“ zu einem fulminanten Hit-Kandidaten mit jeder Menge Tanzpotenzial für die Discos und Clubs. Ein kraftvoller Dancegroove mit virtuosen Synthie Pop-Einlagen prägen das Liebeslied, das von der ersten Note an gute Laune macht und die Elemente zu einem modernen Schlagerhit verbindet, wie man es von Produzent Felix Gauder gewohnt ist. Damit kommen ab April 2018 auch zahlreiche Freunde des Schlagers in den Genuss, wenn Vincent Gross im Vorprogramm von Maite Kelly auf ihrer Tournee neben seinen Songs vom Debütalbum auch die ersten neuen Titel wie "Dieser Beat" präsentiert. Auch hier wird Vincent mit seinem modernen Schlager-Pop punkten und ein begeistertes Publikum hinterlassen. Das volle Programm verspricht er dann spätestens zu seiner 18 Termine umfassenden "Möwengold"-Tournee, die ihn ab dem 3. November 2018 nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz führen wird.

An dieser Stelle macht ein kurzer Flashback Sinn: Nach seinem Abitur an einem Sportgymnasium, leistete er seinen Zivildienst und schrieb sich danach an der Universität für ein Psychologiestudium ein. Jahrelang gehörte die asiatische Kampfkunst Taekwondo zu seinem Wochenplan. In dieser Kampfsportart hat er 2 schwarze Gürtel und wurde Schweizer Meister. Doch seine größte Leidenschaft war immer die Musik. Schon früh interessierte sich Vincent für Instrumente und nahm Unterricht auf der Laute. Zudem war er als Kind Mitglied in verschiedenen Chören und bekam so erste Bühnenerfahrung.

Entdeckt wurde sein Talent eher zufällig über seine Coverversionen auf YouTube und den Swiss Talent Award. Später wurde er vom TV-Publikum als Newcomer des Jahres anlässlich der Primtime-Sendung „Hello Again“ im Schweizer Fernsehen, gewählt. Die Resonanz war so erstaunlich, dass er von der Musikindustrie entdeckt wurde und seine Musikkarriere folgend so richtig Fahrt aufnahm. Am 24. März 2017 erschien sein Debüt-Album "Rückenwind", für das es sofort jede Menge positives Feedback gab. Seine grandiose Fernsehpremiere mit der Erfolgs-Single „Du Du Du“ (Platz 3 der deutschen Airplay-Charts) feierte Vincent Gross vor einem Millionenpublikum in der Eurovisionsshow „Schlagercountdown“ mit Florian Silbereisen. Nach der anschließenden Promotionreise eroberte er auch live die große Bühne und eröffnete bei Teenie-Superstar Mike Singer in 19 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Konzerte der Karma Tour 2017.

Aber auch bei den Schlagerparaden zwischen den renommierten Stars verstand es der smarte Entertainer zu begeistern. Weitere TV-Auftritte, Presseartikel und gutes Airplay - machten Vincent in Windeseile bekannt. Mit seiner ersten eigenen Tournee (DEAG Concerts) präsentierte er sich Ende 2017 in Deutschland und der Schweiz zahlreichen Fans. Sein fast zweistündiges Solo-Programm überraschte und begeisterte seine Besucher egal ob jung oder junggeblieben. Neben seinem gesanglichen Können stellte er auch seine Talente an der Gitarre, am Piano und der Loopstation unter Beweis. Bei Vincent Gross wird zugehört, gesungen, getanzt und gefeiert – die Entertainmentqualitäten des Youngsters sind ausserordentlich.

Möwengold Tour 2018:
03.11.2018 Tuttlingen, Stadthalle
04.11.2018 München, Feierwerk (Kranhalle)
08.11.2018 Stuttgart, ClubCANN
09.11.2018 Mainz, Kulturclub schon schön
10.11.2018 Berlin, Musik & Frieden
11.11.2018 Dresden, Club Puschkin
12.11.2018 Leipzig, Neues Schauspiel
13.11.2018 Hannover, Musikzentrum
16.11.2018 Köln, Yard Club
17.11.2018 Dortmund, FZW
22.11.2018 Bremen, Magazinkeller
23.11.2018 Hamburg, Nochtspeicher
28.11.2018 Nürnberg, Hirsch
29.11.2018 Augsburg, Spectrum
30.11.2018 AT-Graz, Orpheum
01.12.2018 AT-Wien, Chelsea
08.12.2018 CH-Aarburg, Musigburg
16.12.2018 CH-Luzern, Stadtkeller

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Ekat Bork mahnt die Kontrolle

In diesem Jahr hat Ekat Bork die Welt fast ausschließlich aus den Greehause Studios in Reykjavik betrachtet wo sie gemeinsam mit ihrem langjährigen Produzenten Francesco Fabris neue Songs aufgenommen hat. Über die Jahre haben die beiden eine unheilige Allianz der Sounds aufgebaut. Elektronisch und menschlich, schockierend und betörend und immer unverkennbar ihrer eigenen Vision folgend.

Ekats verblüffende Videos und ihre sinnlichen aber auch verstörenden Live-Auftritte haben ihrer Musik einen visuellen Rahmen gegeben der eine immer weiter wachsende Anhängerschaft überzeugen konnte. Alles an Ekat weckt Emotionen, erhebende genauso wie beunruhigende.

Die atemberaubende Video-Single “KONTROL” ist ab sofort erhältlich und ist die erste von zwei Singles aus der kommenden gleichnamigen EP.
Der Song bringt Ekats aktuellen Blick auf die Dinge auf den Punkt: “Warum akzeptieren wir eine Welt in der unsere Identität kompromittiert wird, Privatsphäre an den meistbietenden verkauft wird und die Technologie gewinnt? Warum haben wir Angst vor Robotern wenn wir selbst dabei sind zu Robotern zu werden? Ich glaube immer noch daran dass es Rebellen da draußen gibt...Evolution? Nein! Revolution!”

„KONTROL" ist ihre neueste Single und ebenfalls der Titel ihrer kommenden neuen EP. Kompromisslos wie immer! “Liegt es in unserer Natur kontrolliert zu werden?” fragt Ekat. Niemand kontrolliert Ekat ist die Antwort.

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Neue Lauv Single "Chasing Fire" erschienen

Erst kürzlich veröffentlichte Lauv seine großartige, neue Single „Chasing Fire“, die im Nu über 30 Millionen Streams anhäufen konnte. Jetzt veröffentlicht er eine reduzierte Piano-Version des Tracks, der live in den prestigeträchtigen Abbey Road Studios aufgenommen wurde.

Diese Live-Performance zeigt mal wieder ganz deutlich Lauvs Songwriter-Talent. Dabei steht sein Gesang klar im Vordergrund, so dass seine Stimme und das Piano die Emotionen des Songs besonders gut rüberbringen. Es ist eine anspruchsvolle Performance, die seine Selbstvertrauen als Songwriter und Künstler klar widerspiegelt.

Lauvs Künstlerprofil wächst stetig weiter. Anfang des Jahres war er bei ABCs Jimmy Kimmel Live zu Gast und ging dann auf eine komplett ausverkaufte Tour durch Europa. Er hat nun eine riesige Show im Londoner Koko für den 18.09. angekündigt sowie zwei weitere Live-Daten für Deutschland.

Live:
15.09.2018 Hamburg, Gruenspan
16.09.2018 Frankfurt, Batschkapp

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1996er Swans Album erscheint zum ersten Mal auf Vinyl

Das letzte Swans-Studioalbum, das vor ihrer Reunion im Jahr 2010 veröffentlicht wurde, erscheint am 20.07.2018 via Young Gods/Mute zum allerersten Mal auf Vinyl. Und zwar als ein auf weltweit 4000 Stück limitiertes Vierfach-Vinyl-Boxset inklusive Poster und digitaler Kopie und als Gatefold-Doppel-LP. Zudem wird es eine CD-Version im originalen 1996er Digipack, sowie eine Bonus-CD der zur gleichen Zeit erschienenen Die Tür Ist Zu EP (mit deutschen Versionen einiger Album-Stücke und bislang unveröffentlichtem Material) geben. Zuletzt erschien Die Tür Zu als US-only Vinyl-Release zum diesjährigen Record Store Day. Außerhalb der USA erscheint sie nun ebenfalls am 20.07.2018 als eine die Soundtracks begleitende Doppel-LP.

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Neues The Boys You Know Album erscheint am 29.06.2018

Wer The Boys You Know schon länger verfolgt, dem ist die Band als 90er Rock-Combo bekannt, die den Vergleich mit amerikanischen Indie-Helden wie Pavement oder den Lemonheads sucht. 2017 hat die Band diesen Eindruck untermauert, indem sie Dinosaur Jr. und die Pixies auf Tourtermine begleitet hat. Auf dem am 29.06.18 erscheinenden Album „Two Lines That Never Touch“ brechen The Boys You Know mit diesem Stil, und legen eine Platte vor, in der moderner Americana Folk auf World Music trifft.

In „Two Lines That Never Touch“ lässt die Band den Hörer erstmals ganz tief in ihre Psyche blicken, so handeln gleich mehrere Stücke auf dem Album von Depression, unerwiderter Liebe, Suizid, und dem Tod von jemand Nahestehendem. Wenn Thomas Hangweyrer, Frontman und Texter der Band, in „Already Dead“, dem Opener des Albums, singt: „I’m not scared of going / i’m not scared of going fast“, ist dies eine Ode an das Leben und den Tod zugleich. „Wer auf’s Gas steigt, kann leichter draufgeh’n, wer aber aus Angst davor einfach stehen bleibt, lebt auch nicht. Wir fürchten uns so vor dem, was passieren könnte, wenn wir etwas versuchen, dass wir den Versuch unterlassen. Das ist der Krebs, der in uns wuchert.“, erklärt Hangweyrer sein thematisches Konzept des Albums.

Die zehn Songs auf „Two Lines That Never Touch“ wurden im Laufe von zwei Jahren auf Santorin und in Barcelona geschrieben. Stilistisch sind als Einflüsse Neil Young, David Bowie, Bon Iver und Beirut erkennbar. The Boys You Know machen auf diesem Album deutlich weniger Gitarrenlärm als auf ihren bisherigen, und lassen Platz für Klavier, Trompete, und einen Chor, bestehend aus den Musikern PAENDA, Carl Otter, RIAN und Telquist, der in vielen Titeln gefeatured wird, und im Track „Sant Marti“ seinen feierlichen Höhepunkt erreicht.

The Boys You Know gehen von Herbst 2018 bis Frühjahr 2019 auf Tour durch Österreich, Deutschland und Großbritannien.



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Sarah P. veröffentlicht "Right Where It Belongs"

Ein Jahr nach dem Release ihres Solodebütalbums Who Am I veröffentlicht die in Berlin lebende Athener Künstlerin & Aktivistin Sarah P. ihre neue Single "Right Where It Belongs" und erfindet das Nine Inch Nails' Meisterwerk neu.
Sarah P.'s "Right Where It Belongs" prämierte via dem internationalen Tastemaker Blog Highclouds, welcher den Song als "episch" beschreibt und Vergleiche zu Björk und Kate Bush zieht.
Am Freitag, den 11.05.2018 wurde die Single via EraseRestart veröffentlicht und ist seitdem auf allen Streaming Services & digitalen Stores verfügbar.

“Mit größtem Respekt zum Original veröffentliche ich mein Cover von 'Right Where It Belongs'. Es ist meine Version eines 'maskulinen Songs' - ein musikalisches Cross-Dressing, eine Verschmelzung von Ideen und non-konformistischen Stimmungen. Es ist mein Versuch aus dem Käfig auszubrechen in dem man aufgrund von Genen und Stereotypen steckt. Obwohl die Welt wichtige Schritte in Richtung Women-Empowerment und -Gleichstellung nimmt, liegt noch ein sehr weiter Weg uns. Und dafür bin ich hier."

Letztes Jahr veröffentlichte Sarah P. ihr erstes Soloalbum Who Am I auf welchem sie die existenziellen Fragen "Wer bin ich? Wer bist du? Wer sind wir?" stellte.

“Letztes Jahr habe ich dazu aufgerufen nach innen zu schauen. Es scheint, dass wir noch tiefer in uns selbst eintauchen müssen um uns selbst und andere zu verstehen. Würde uns gefallen was wir finden? Oder in Trent Reznors Worten "would you find yourself afraid to see?" - das ist die wirkliche Herausforderung."

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