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Dorian Hunter (38) Marucha

Das Abenteuer im Kolumbianischen Dschungel geht in seine dritte Runde. Spannend und einmal mehr mit diversen Rückblicken in die Vorleben des Dämonen-Killers versehen, fordert „Marucha“ den Hörer nicht nur inhaltlich durchaus heraus. Es ist an manchen Stellen gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten und sich in den Begebenheiten der jeweiligen Zeiten zurechtzufinden.
Die Erzählungen sind atmosphärisch sehr dicht und durch die Untermalung mit vielen hervorragenden Geräuschen zeiht diese 38. Folge der „Dorian Hunter“ Serie den Hörer schnell in ihren Bann. Allerdings sieht man sich als Hörer und Fan der Serie dann erneut mit vielen Sequenzen aus der Vergangenheit des Dämonen-Killers konfrontiert. Das führt zwar einerseits dazu, die Figur und ihre Geschichte besser zu erfahren, lässt die Serie allerdings auch ein klein wenig ihren eigenen Faden verlieren.
Denn so konzentriert, wie es die ersten Folgen der durchweg hervorragenden Produktion aus dem Hause Zaubermond gewesen sind, sind die neueren Folgen nicht mehr. Durch die Mehrteiler und die Rückblicke kommt „Dorian Hunter“ etwas vom Wege im Hinblick auf die schauerlichen Dämonenjagden ab.
Dennoch ist dieser dritte Teil des „Inka“ Vierteilers sehr spannend und anspruchsvoll kurzweilig, fordert und unterhält den Hörer zugleich auf sehr hohem Niveau und weiß einmal mehr durch die perfekte Kombination von klasse Sprecherleistungen, famosen Geräuschuntermalungen und einem kurzweiligen Inhalt zu gefallen.

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