Menu
A+ A A-

TÜSN - Trendelburg

War der erste musikalische Schritt noch in den rauen Gewässern eines Majorlabels, so bewegen sich TÜSN nun auf ihrem zweiten Album „Trendelburg“ nur dort, wo die Band auch wirklich hin möchte. Der Wegfall äußerer Zwänge und Vorgaben lässt das neue Werk zu einer sehr abwechslungsreichen Erfahrung werden. Und der Titel des neuen Albums fußt einerseits auf einer Sage und ist andererseits heutzutage eine nordhessische Kleinstadt, die noch immer ein wenig vom Mythos der Vergangenheit zehrt.
TÜSN haben sich mit „Trendelburg“ auf elf interessante und durchaus mit verschiedenen Schwerpunkten versehenen Songs befreit. Die Band setzt musikalisch auf eine Mischung aus Elektronik und Gitarren betten Stefan Fehling, Tomas Golabski und Daniel Kokavecz ihre von Gegensätzen geprägten Inhalte eindrucksvoll um und laden den Hörer auf eine impulsive Reise mit einigen Verschnaufpausen aber vor allem viel Kraft und Nachdruck ein.
Das Album trotzt dem Schubladendenken und mit Songs wie unter anderem „Melanchotherapie", „Kranke heile Welt“ „Made in Germany“ oder auch „Zweifel“ liefern TÜSN erneut richtig starke Songs ab.

Nach oben