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Diary Of Dreams sind mit neuem Album zurück!

"Elegies in Darkness“ (VÖ: 14.03.) heißt das 11. Studioalbum von Diary of Dreams; und der Name ist hier wahrhaftig auch Programm, denn tiefer, organischer, dunkler und melancholischer könnte das neue Werk kaum ausfallen.
Stets vertraut fühlt es sich an, wenn man als geneigter Hörer auf diesem Endzeit-Epos durch die dunklen Kompositionen geführt wird, und man spürt dennoch, dass in all der Dunkelheit immer etwas Hoffnung, etwas Positives und Aufrichtiges mitschwingt. Vier deutsche Texte und ansonsten englische Worte begleiten durch ein unglaublich vielseitiges und liebevoll bis ins kleinste Detail durchproduziertes Album - kein Wunder, dass sich die Band beinahe drei Jahre für diesen Paukenschlag Zeit ließ! Doch das Warten hat sich definitiv gelohnt …
Man taucht ein in schwere, schleppende Klangwelten aus großen Chören und Orchesterwänden, aber auch in hämmernde Rhythmen, ergreifende Balladen, pulsierende Clubhymnen und apokalyptische Grooves. Das Album glänzt durch seine Vielseitigkeit, Abwechslung, Kraft, Dynamik, Zerbrechlichkeit und natürlich nicht zuletzt durch die Erfahrung, die in jedem Ton steckt. Adrian Hates - charismatische Stimme und Songschreiber der Band - lag es bei EiD, wie er das Album nennt, besonders am Herzen, in keinem übergeordneten, konzeptionellen Rahmen zu komponieren, sondern jedem einzelnen Titel eine ganz eigene Geschichte zu verleihen und ihnen lediglich eine gemeinsame Überschrift zu schenken, die sie verbindet und eint. Dieses Werk ist emotional song-orientiert, und dennoch sind die einzelnen Kompositionen des Albums miteinander verbunden.
Im Gegensatz zum Vorgänger haben die Gitarren auf dieser Produktion wieder die bei Diary of Dreams typische Rolle angenommen: Mal erkennt man nicht einmal, dass es Gitarrensaiten sind, die diese ungewöhnlichen Klänge produzieren, mal geben sie einem Titel Kraft und Dominanz, und manchmal sind sie die filigranen und feinen Melodien, die sich in das Gesamtklangbild kunstvoll einweben. Diese gewaltige Koexistenz mit synthetischen Klängen und klassischen Stilmitteln war seit jeher der Reiz, der Diary of Dreams akustisch so ungewöhnlich und außergewöhnlich macht. Das stellt dieses Album zweifelsohne einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis.
Über 450 Konzerte brachte die Band in 36 Länder ... nur wenige Bands können eine solche Historie vorweisen, und Diary of Dreams können das zu Recht, denn sie leben ihren Traum … möge er auch noch so düsterschön und melancholisch sein.
Elegies in Darkness wird in 2 Editionen erhältlich sein; neben dem Jewel-Case gibt es noch eine streng limitierte Digibox-Edition mit 32-seitigem Digibook und 6-Panel-Digipak sowie 3 exklusivenneuen Bonustracks!

Milow möchte ein bisschen verrückt sein!

„Nach insgesamt fünf Jahren quasi nonstop auf Tournee fühlte ich mich Ende 2011 unglaublich ausgelaugt, sowohl körperlich, als auch seelisch. Deshalb bin ich im Januar 2012 nach Kalifornien gegangen - ganz spontan. Ich habe mir damals einen Flug nach L.A. gebucht, mir ein Apartment gemietet und einfach Zeit genommen, um zu entspannen und vor allem eins zu tun: zu schlafen!

Bald darauf fing ich wieder an Musik zu machen, einfach so, ohne ein bestimmtes Ziel oder eine Deadline im Hinterkopf. Ich fing an die Lieder zu schreiben, die sich später zu meinem neuen Album zusammenfügten. „We Must Be Crazy“ ist dort entstanden und steht als Symbol für diese fantastische, kreative (und sonnige!) Zeit in meinem Leben. Eine Zeit, in der ich mich wieder auf meine musikalischen Wurzeln zurückbesonnen, aber auch neue Inspiration gefunden habe. Es beschreibt meine persönliche Reise, richtet sich aber gleichzeitig auch an all diejenigen, die sich in gewisser Weise auch gefangen fühlen und gerne eine Veränderung hätten.

Genau wie auch größtenteils den Rest meines neuen Albums „Silver Linings“ habe ich diesen Song live bei Fairfax Recordings in Los Angeles aufgenommen – das ist der neue Name der legendären Sound City Studios, wo Albumklassiker wie die von Fleetwood Mac, Neil Young, Nirvana und Tom Petty recorded wurden. „We Must Be Crazy“ wurde von Larry Goldings (James Taylor, Maceo Parker, etc.), dem Drummer Matt Chamberlain (Fiona Apple, Bruce Springsteen, David Bowie) und meinem langjährigen Gitarristen Tom Vanstiphout produziert; alle Streichinstrumente wurden live aufgenommen, worauf ich besonders stolz bin.

Mein großer Wunsch für dieses Album war, die Magie eines Live Recordings einzufangen, die entsteht, wenn man großartige Musiker in einen Raum packt und sie miteinander - weitestgehend ohne moderne Technologie - anfangen, zu musizieren. Und das alles mit dem Ziel, etwas Zeitloses zu erschaffen.

Blank & Jones sind wieder in der "Milchbar" zu Gast

Magie! So lässt sich die Beziehung zwischen der Milchbar auf Norderney und Blank & Jones wohl am besten beschreiben. Es passt einfach alles. Die Musik, die Blank & Jones diesem wunderschönen Ort auf den Leib komponieren bzw. auswählen, verschmilzt in einer perfekten Symbiose mit dem Meer, den Gästen, der Architektur und den kulinarischen Genüssen zum "Milchbar Sound". Was vor über fünf Jahren als kleiner, aber feiner Soundtrack zu den Sonnenuntergängen der Milchbar anfing, ist heute eine der wichtigsten Chill Out und Lounge Compilations weltweit. Bewusst setzten sich Blank & Jones von Anfang an über jegliche Genre-Grenzen hinweg und schufen so eine einzigartige Serie, die nie langweilig wird und die Menschen weltweit zum Entspannen und Entschleunigen einlädt.

"Good Vibes" - so bezeichnen Blank & Jones diese Sounds, die sie natürlich auch jedes Jahr live in exklusiven, zehnstündigen Sunset Sessions in der Milchbar präsentieren. Genau dieses Gefühl macht auch die sechste Ausgabe der Milchbar Seaside Season wieder zum ultimativen Begleiter und Soundtrack für den Urlaub und die schönen Momente im Jahr. In knapp 80 Minuten bekommt man den perfekten Tag an der Milchbar für die Ohren.
Angefangen mit entspannten Momenten auf der sonnendurchfluteten Terrasse über verträumte Bar Grooves zum Nachmittag bis hin zu Beach House nach Sonnenuntergang.

Diesmal gibt sich sogar Superstar Sade die Ehre und sorgt gleich nach dem exklusiven Blank & Jones Opener "Entspannt" mit "Love Is Stronger Than Pride" für Gänsehaut. Natürlich lässt die zeitlose Sammlung auch viel Platz für musikalische Neuentdeckungen: So kann man neben vertrauten Namen wie Gabin und Cantoma Talente wie Satin Jackets oder Shook entdecken, deren Sounds sich nahtlos in den einzigartigen Milchbar Mix einfügen. Blank & Jones selber glänzen ebenfalls mit drei neuen Produktionen, zu denen sie sich die Französin Coralie Clément, aber auch den belgischen Popstar Ozark Henry.

Traacklisting:
01. // entspannt - Blank & Jones 3:44
02. Love Is Stronger Than Pride – Sade 4:15
03. Visions - Marc-George 6:31
04. I’m Your Sacrifice (Blank & Jones RELAX Mix) - Ozark Henry 5:12
05. Slow - Marc-George 6:37
06. Surround Me With Your Love - Blank & Jones with Coralie Clément 3:19
07. Picture Moment - Shook 4:17
08. Deeper - Trumpet Thing 4:28
09. La Maison - Gabin 5:53
10. Etoile - Cantoma 4:46
11. Everytime You Cry (Satin Jackets Remix) - Leendder feat. Chaz 8:13
12. Lazy Life (Satin Jackets Remix) - Blank & Jones with Jason Caesar 7:24
13. Girl, Forever - Satin Jackets 7:22
14. Lovers in Paris (Willie May Remix) - Jacob Gurevitsch 8:41

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