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Die drei Fragezeichen (194) und die Zeitreisende

Der neue Fall der drei Detektive hält durchweg ein durchschnittliches und relativ unaufgeregtes Niveau. Eine Schauspielerin, deren Tochter vor über 30 Jahren mit ihrem Vater zusammen spurlos verschwunden ist, taucht plötzlich wieder im selben Alter, das sie bei ihrem früheren Verschwinden hatte, in einer Theatervorstellung auf, die zufälligerweise auch Justus, Peter und Bob besuchen.
Da der Ehemann der Schauspielerin und Vater seinerzeit Wissenschaftler gewesen ist und an Zeitsprüngen á la "Zurück in die Zukunft" experimentiert hat, nahm die Schauspielerin seit dem Verschwinden der Beiden an, sie hätten einen Zeitsprung gemacht.
Die drei Detektive ermitteln und stoßen nicht nur wegen des etwas schwierigen Charakters der Schauspielerin manchmal an ihre Grenzen. Doch zum Ende hin klärt sich alles über die Generationen hinweg auf. Doch so ganz vollumfänglich lösen die drei Fragezeichen diesen Fall dann doch nicht.
Solide Geräusche, schöne Musiken und durch die Bank weg ordentliche Sprecherleistungen lassen dieses 194. Abenteuer der drei Detektive zu einem durchschnittlichen Hörspielerlebnis werden, da die der Vertonung zugrunde liegende Geschichte einfach von Anfang an ein wenig zu durchschaubar ist.

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Jake & the Convolution - Black Reflection

Jake & the Convolution kommen aus Stuttgart und legen mit "Black Reflection" ein neues Album vor. Der Weg bis hin zur letztlichen Veröffentlichung war für die Band nicht immer einfach, denn während der Produktionsphase erkrankte ihr Gitarrist und so musste das Album von den restlichen drei Bandmitgliedern alleine fertiggestellt werden.
Jake & the Convolution liefern auf "Black Reflection" soliden Rock ab. Gitarren und Drums bestimmen die zwölf Titel des Albums und die Stuttgarter präsentieren sich darauf angenehm abwechslungsreich.
Inhaltlich dreht sich das Album hauptsächlich um die Gedanken von Frontmann und Namensgeber Jake, der nüchtern über die Veränderungen, die eine Beziehung, eine Person, ein Umstand erfährt und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, seine Texte geschrieben und diese dann mit seinen Bandkollegen entsprechend umgesetzt hat.
Und so unterhält "Black Reflection" auf eine durchaus energetische Weise und die Band unterstreicht auch mit ihren neuen Songs, dass sie vor einigen Jahren den Rookie- Wettbewerbs des Dance-Radiosenders bigFM sogar in ihrer Rolle als eigentlich Genre fremde Rockband durchaus zurecht gewinnen konnte.

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Benne - Im Grossen und Ganzen

Benedikt Ruchay alias Benne veröffentlicht mit "Im Grossen und Ganzen" sein neues und zugleich drittes Album. Der gebürtige Heilbronner, der bereits mit Adel Tawil durch die Republik tourte, geht mit seinen neuen Songs in eine sehr interessante Richtung. In einer Zeit, in der viele nur an sich selbst denken, sich über soziale Medien und Selfies selbst in manchmal auch übertriebener Selbstverliebtheit der Allgemeinheit präsentieren, geht Benne auf "Im Grossen und Ganzen" genau in die andere Richtung.
Der Sänger liefert auf seinem neuen Album nachdenkliche Texte, regt in unterschiedlicher Weise zum Nachdenken über Werte und Gefühle an und spiegelt seine Seele auf eine sehr metaphorisch persönliche Weise.
Und so, wie das alltägliche Gefühlsleben diversen Schwingungen unterliegt, sind auch die Musiken der neuen Benne Songs auch sehr unterschiedlich im Hinblick auf ihre Schwerpunkte arrangiert.
Mit knapp 30 Jahren präsentiert sich der Sänger klar strukturiert und reflektiert sein soziales Umfeld auf eine sehr sympathische, aber stets nachdrücklich direkte Weise. Und so sind Songs wie "Zu früh, zu spät", "Alles bewegt sich", "Ich hab heut Nacht geträumt" oder auch "Für das was kommt" ganz großes Songwriter-Kino. Und jeder, der die Möglichkeit hat, sollte diese neue Album "Vorstellung" unbedingt besuchen, denn die musikalische Reise mit Titel "Im Grossen und Ganzen" ist es von der ersten bis zur letzten Sekunde wert, erlebt zu werden. Ein richtig starkes Album, "Im Grossen und Ganzen"!

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Die jungen Zillertaler - Obercool im Haifischpool

Das neue Album der jungen Zillertaler hält, was die Band über ihre letzten Veröffentlichungen bereits geprägt hat und für das neue Album auch erwarten liess. 13 neue Stücke, die stets die Mischung aus Volksmusik, Schlager und Gaudi in sich tragen, erscheinen nun pünktlich zum Gute-Laune-Sonnen-Sommer 2018.
Die jungen Zillertaler nehmen sich selbst inhaltlich nur bedingt ernst und das erleichtert natürlich den Blick auf die Ansprüche an die eigenen Texte. Und wenn man Eigenkreationen aufgrund der Hitze der letzten Monate nicht mehr zu schreiben in der Lage gewesen sein sollte, dann helfen halt noch die guten alten Klassiker aus Kinderzeiten. Sei es die "Tante aus Marokko" oder auch die "Heidi".
Alles in allem ist "Obercool im Haifischpool" ein Album, das bewusst nicht ernst genommen, sondern einfach nur lustig und erfrischend unterhalten soll. Und dieses Ziel haben die jungen Zillertaler damit wahrlich erreicht. Und da ja nun auch bald wieder Oktoberfestzeit ist, wird die Laune der Zielgruppenhörer dann ohnehin proportional zur Anzahl der Mass noch weiter steigen...und dann singen alle mit!

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Amigos - 110 Karat

Die Amigos haben wieder ein neues Album veröffentlicht. Die vermeintlichen Verkaufskönige der deutschen Schlagermusik liefern auch auf "110 Karat" das ab, was ihre Hörer bereits seit Jahrzehnten mit jeder neuen Veröffentlichung des Duos zu hören bekommen -kalkulierter Viervierteltakt-Schlager mit seichten deutschen Texten.
Neben 14 neuen Titeln gibt es zum Abschluss des Albums erneut einen Megamix mit diversen Songs von "110 Karat" auf die Ohren. Und dadurch wird einmal mehr auch ganz bewusst unterstrichen, dass sich die Songs musikalische nahezu gleich anhören. Und so kann man sich in den Titeln des neuen Amigos Albums im wahrsten Sinne des Wortes verlieren, denn irgendwann weiß man einfach nicht mehr, ob man immer noch den einen...oder doch schonen einen neuen, anderen Song hört. Einzig der Inhalt der jeweiligen Titel lässt eine wirkliche Unterscheidung zu.
Gesanglich liefern die Amigos allerdings auch eine relativ uninspirierte und vor allem recht deutlich hörbare, unmotivierte Leistung ab. Die Kraft, die Schlagermusik in die Songs des Genres einzubringen versteht, entkräften die Amigos leider bei vielen Songs eher, als dass sie diese aufnehmen und auch gesanglich ihre Songs mit (Nach-)Druck singen.
Und so ist "110 Karat" ein weiteres Amigos Album, auf dem es außer den Inhalten der einzelnen Songs, wenig Neues oder gar Innovatives zu hören gibt.

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Neues Kodaline Album "Politics Of Living" erscheint

Kodaline-Fans, bitte notieren: der Veröffentlichungstermin des mehrfach verschobenen dritten Albums steht nun fest. „Politics Of Living“, das u.a. die Singles „Brother” und „Follow Your Fire“ (Top 20 in UK) enthalten wird, ist ab dem 28.09.2018 erhältlich und kann ab sofort vorbestellt werden. Die Wartezeit bis dahin verkürzt die irische Band mit einer neuen Single.

„Shed A Tear“ ist der Titel der wunderbaren Ballade, die Kodaline in den vergangenen Wochen bereits bei ihren Konzerten vielerorts live vorgestellt hatten. Die Songs des neuen Album entstanden u.a. unter Mitwirkung von Steve Mac (Ed Sheeran, Tom Walker etc.), Steve Harris (Kaiser Chiefs, Santana), Two Inch Punch (Rag‘n’Bone Man, Sam Smith), Spike Stent (Madonna, Depeche Mode, Ed Sheeran, Harry Styles u.a.) und ihrem bewährten Studiopartner Johnny McDaid (Snow Patrol, Robbie Williams).

Das letzte Kodaline-Album „Coming Up For Air“ wurde in Großbritannien mit Gold ausgezeichnet, das Debütalbum „In A Perfect World“ verkaufte sich weltweit über eine Million Mal und wurde einige hundert Millionen Mal gestreamt. Die Videos der Band verzeichnen bei VEVO mehr als 200 Millionen Views und ihre Singles verkauften sie mehr als eine Million Mal.

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SAXON -veröffentlichen eine "Thunderbolt (Special Tour Edition)"

Seit 1979 zeigen SAXON, dass sie nicht nur eine starke Band sind, die dem Rock’n‘Roll das elektrisierende Etwas gibt, sondern dass sie auch ihren Status der Pioniere der Britischen Heavy Metal Wave zu Recht haben. Mit mehr als 20 Studioalben haben SAXON ihre unerschütterliche Hingabe gezeigt, mit der sie es jedes Mal wieder schaffen, eine weitere Dynamik in das neue Album zu legen.
Und weiter geht es - SAXON auf Welttour, im Gepäck das hochgelobte (Chart No 5) “THUNDERBOLT” Album, welches Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.

Am 07.09.2018 wird nun die Special Tour Edition ihres Albums “THUNDERBOLT” veröffentlicht.
Pre-order sind ab sofort möglich: http://hyperurl.co/ThunderboltSTE

Die Special Tour Edition beinhaltet Live Recordings von “Thunderbolt” und “Nosferatu (The Vampire’s Waltz)”, die in Frankfurt und Los Angeles während der 2018 Thunderbolt World Tour aufgenommen wurden. Das CD Format kommt dazu noch mit einem 10” x 10” Poster mit Fotos der Band on Tour.

Thunderbolt – Special Tour Edition Track Listing:
01. Olympus Rising
02. Thunderbolt
03. The Secret of Flight
04. Nosferatu (The Vampire’s Waltz)
05. They Played Rock and Roll
06. Predator
07. Sons of Odin
08. Sniper
09. A Wizard’s Tale
10. Speed Merchants
11. Roadie’s Song
12. Nosferatu (Raw Version)
13. Thunderbolt – Live in Frankfurt 02.03.18
14. Nosferatu (The Vampire’s Waltz) – Live in Los Angeles 22.04.18

Tour Daten Deutschland / Schweiz :
Sat 28th July – Germany, Thalmässing, Brauereigutshof Pyras - Pyraser Classic Rock Night 2018
Fri 21st Sept – Germany, Munich –Theaterfabrik
Sat 22nd Sept – Germany, Oberhausen - Turbinenhalle
Sun 23rd Sept – Germany, Leipzig - Haus Auensee
Tue 25th Sept – Germany, Hamburg - Grosse Freheit
Mon 1st Oct Germany, Berlin - Huxley's
Tue 2nd Oct – Switzerland, Pratteln - Z7
Thur 4th Oct – Germany, Stuttgart - LKA Longhorn
Sat 8th December – Germany, Geiselwind - Christmas Bash Festival

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Charlie Winston veröffentlicht neues Album am 28.09.2018

Mehr als drei Jahre sind seit der Veröffentlichung von Charlie Winstons drittem Album „Curio City“ vergangen – ein Longplayer, den er in seinem Londoner Homestudio aufnahm und der geprägt ist von dem Bestreben, jeden einzelnen Schritt des Entstehungsprozesses persönlich zu gestalten. Vom Songwriting, Einspielen und dem anschließenden Produzieren war „Curio City“ buchstäblich eine Ein-Mann-Show. Sein neues Album „Square 1“ ist nun das genaue Gegenteil. Es ist der Ehrgeiz eines Künstlers, der nun bereit ist, mit anderen zusammenzuarbeiten, sich gegenseitig Ideen zuzuwerfen und seine eigene Unvollkommenheit zu akzeptieren. Die daraus resultierende Energie bescherte den Beteiligten die einzigartige Erfahrung, gemeinsam die Geburtsstunde (Tabula Rasa) und die anschließende Erschaffung eines Albums zu erleben.

Die vergangenen Jahre brachten Winston einigen Strapazen und Prüfungen. Als junger Vater übernahm er eine Rolle, „die dich mit deiner ultimativen Zerbrechlichkeit als vergänglicher Sterblicher auf dieser Erde konfrontiert und dich dazu treibt, deine zugewiesene Zeit mit echten Prioritäten zu verbringen."

Mit „Square 1“ wendet sich er sich jenen Motiven zu, die ihn einst dazu brachten, Vollzeit-Musiker zu werden und der Musik den Vorzug vor allen anderen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten zu geben. Als Ausgangssituation stand zwar nicht die Tabula-Rasa-Situation, die der Titel suggeriert (Erfolg und Erfahrung fallen ja durchaus ins Gewicht), doch das Album präsentiert eine neue, frische Herangehensweise. Ein Großteils des Charmes von „Square 1“ entstammt seiner Demut und Spontanität. „Ich habe mich auf viele Dinge rückbesinnt, die ich an Musik am meisten mag“, erklärt er. „Das hat zu einem ehrlicheren Approach an die Songs geführt und wir haben uns zurück auf das Startfeld begeben (= return to square one), ganz zurück an den Anfang. Ich hatte die Möglichkeit, Tabla-, Kora- und Marimba-Sounds einzubringen, Instrumente, die in der Musik von Künstlern vorkommen, die ich liebe, und auch in Songs, die in mir früh die Neugier auf Musik weckten. Ich integrierte diese Elemente in den Gesamtmix, noch bevor ich eine Vorstellung davon hatte, in welche Richtung ich gehen würde.“

Es sollte auch nicht lange dauern, bis auch Charlies Trademark-Kopfbedeckung ihr Comeback feierte. „Der Hut kam wieder aus dem Schrank“, schmunzelt er. Zehn Jahre nach seinem Debütalbum, das ihn u.a. befeuert durch den Erfolg der Hitsingle „Like A Hobo“, zum Star gemacht hatte, gleitet er nun geschmeidig in eine neue Phase. Einige der Tracks dokumentieren die neue Einstellung, wie z.B. „Until Tomorrow“. Der vom Buddhismus beeinflusste Song ist das Ergebnis einer Kollaboration mit dem englischen Musiker Fink, der beim britischen Label Ninja Tune unter Vertrag steht. Es trägt zu dem zentralen Thema des Albums bei, die Akzeptanz der eigenen Fragilität.

Die fühlbare Sensibilität und Emotion in dem Song „Rendez-vous“, in Kombination der Brüchigkeit seiner Vocals, entführt den Hörer in ein trauriges Ambiente, das schlichtweg sprachlos macht. So wie „Airport“, das als einziges Instrument ein Piano featured. Dazu wieder diese zerbrechliche Stimme, die die Geschichte des Elends und Gefahr eines Flüchtlings erzählt, der eine ungewisse Reise vor sich hat (oder handelt das Lied doch von Charlie selbst?).

„Feeling Stop”, „Losing Touch”, „Get Up Stronger”, „Here I Am”: schon die Songtitel alleine erzählen ihre eigene Geschichte. Ganz gegen den aktuellen Trends gibt Charlie hier sein komplettes Seelenleben preis, ohne das Gefühl zu haben, sich dem aktuellen Diktat anzupassen ... Jeder Klang, jedes Arrangement ist geprägt von Menschlichkeit. Es ist vollkommen „organische“ Musik, die von Charlie und seinem engen Kreis an Musikern (Sam Walker und Danny Keane) sowie einigen unerwarteten Gästen mit viel Herz, Feinsinn und Gefühl gespielt wird.

Toumani Diabates Kora, Aresh Durveshs Tabla und zwei von Salif Keitas Background-Sängern geben dem Album einen subtilen, impressionistischen Afrika-Touch. „Ich wollte nie ein Weltmusik-beeinflusstes Album wie ‚Graceland‘ machen oder eine Hommage an die Musik Afrikas aufnehmen, so wie das ‚Lamomali‘-Projekt“, erklärt er, „ich möchte diese Elemente lieber ganz natürlich in meine Songs einfließen lassen.“

„Square 1“ zeigt Charlie Winstons Verletzlichkeit, unterstreicht aber gleichzeitig auch seine Originalität. Denn man sollte sich nicht täuschen lassen: so ergreifend dieses Album auch ist, es ist auch extrem zugänglich, mit dem unwiderstehlichen „Photograph“ und dem unvergleichlichen „The Weekend“ oder dem hypnotischen Finale von „Get Up Stronger“: „Square 1“ ist Renaissance und Selbsterfindung. Es ist ein Album, das sorgfältiges Zuhören und Nachdenken verdient.

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Culture Club melden sich nach 19 Jahren mit neuem Album zurück

Heute erscheint mit „Let Somebody Love You“ die ungeduldig erwartete Comeback-Single von Pop-Exzentriker Boy George und seinem legendären Culture Club. Die vom britischen Producer-Team Future Cut produzierte und von Boy George, Roy Hay, Michael Craig, Jon Moss und Ritchie Stevens komponierte Single ist das erste neue Material der UK-Kultband seit gut zwanzig Jahren und stellt die erste Auskopplung aus dem am 26.10.2018 folgenden Album „LIFE“ dar. Das Album ist ab sofort vorzubestellen. Zeitgleich zur Albumankündigung verriet die Band außerdem, dass das Artwork von niemand Geringerem, als Starfotograf Rankin stammt.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1981 konnten Culture Club weltweit mehr als 150 Millionen Einheiten verkaufen und sich mit Hits wie „Do You Really Want To Hurt Me?“, „Karma Chameleon“, „Church Of The Poison Mind“, „Victims“, „It`s A Miracle“ oder „The War Song“ als Grammy Award-ausgezeichnete Pop-Institution etablieren.

Angeführt von Sänger und Songwriter Boy George – einem der wohl ikonischsten Popstars aller Zeiten – wird das verbleibende Original Line-Up von Roy Hay, Mikey Craig und Jon Moss abgerundet.

Als allererste Band mit Musikern verschiedener Nationalitäten und einem Frontmann, der ganz offen mit seiner Homosexualität umging, brachen Culture Club unzählige Rekorde und zementierten ihren Ruf als eine der aufregendsten und beliebtesten Formationen innerhalb der englischen Popkultur. Nach der Trennung fand sich die Band im Jahr 2014 für zwei restlos ausverkaufte Tourneen zusammen, die Culture Club in den folgenden zwei Jahren rund um den Globus führten.

2018 bricht eine neue Ära für Boy George und Culture Club an. Mit der Single „Let Somebody Love You“ und dem Album „LIFE“ veröffentlicht die Formation nicht nur das erste neue Material seit zwanzig Jahren – momentan befinden sich Culture Club auf weltweiter Sommer-Tournee, bevor sie ab Anfang November auf „The Life Tour“ in Europa gehen, auf der die Band auch für zwei Auftritte Station in Deutschland macht.

Auf „The Life Tour“ werden Boy George & Culture Club von zwei weiteren weltbekannten 80er-Jahre-Lieblingen unterstützt: So werden Belinda Carlisle und Thompson Twins-Mitglied Tom Bailey als Support-Acts zu erleben sein. „Wir haben eine großartige Show zusammengestellt, die vor Hits und tollen Erinnerungen nur so strotzt“, verspricht Boy George.

Hier die Deutschland-Daten:
04.12.2018 Köln, Palladium
05.12.2018 Berlin, Verti Music Hall

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Parallel lieben es, „So wie du tanzt“

Mit den richtigen Tanzschritten Richtung Charts. Das Straßenmusiker Duo Parallel liefert mit der dritten Single „So wie du tanzt“ den nächsten Track, der die Füße jucken lässt und nach Bewegung schreit. Nach „Trash& Diamanten„ und dem Top 100 Track „Eine Sprache“, zusammen mit Cassandra Steen, nun die dritte Nummer der Stuttgarter Newcomer, die lässige Beats der 70er und deutschen Pop organisch und an der Loop Station zusammenführt.

„So wie du tanzt“ sagt genau das aus. Tanzen ist erlaubt, tanze so wie du möchtest. Keine Tabus, die Schönheit ist hinter jedem Gesicht zu entdecken, ausgespielt in Bewegungen und Ausdruck. Jeder kann tanzen und ist auf seine Weise schön. Das Herz tanzt mit, die Bewegung, die Emotion schwingt mit. „So wie Du tanzt“soll vor allem eines sein: Ein Spaßmacher. Zu Musik sich bewegen, kurz alles um dich vergessen, in dieser komischen Welt die Botschaft von Parallel: „Lebe den Tag bewusster, genieße den Moment, hab was vom Leben, hab Spaß!“ Francescos Carusos einzigartige Stimme und Koray Cinar, die Band. Organisch arrangiert mit musikalischen Details, die den Ursprung Straßenmusik nicht vergessen lässt. Das ist Parallel. Das ist So wie du tanzt.

So tanzen die Beiden mit ihrer dritten Nummer direkt in den Sommer, inkl. Verlängerung! Und das mitten in der LIVE Saison. Gerade erst die Tour mit dem Chimperator Act VONA abgeschlossen, springt Parallel bereits seit Juni durch den Festivalsommer 2018. Sommer - Highlight wird definitiv der 29. Juli in Ludwigsburg werden, wo man vor James Blunt auf dem KSK Music Open das Publikum auf Betriebstemperatur bringen darf. Bis in den September ist Parallel im ganzen Land live zu sehen und freut sich auf das zweite große Highlight. Live am 14.9. spielt Parallel auf der Außenbühne in Baden Baden beim SWR3 New Pop Festival. „So wie du tanzt“ entstand auch dieses Mal zusammen mit Tobias Röger (Christina Stürmer, Johannes Oerding, Udo Lindenberg). Für den Mix hat Kiko Masbaum (Max Giesinger, Roger Cicero, Unheilig, Rea Garvey) all seine Stärken eingebracht.

Live-Termine: 05.07. Maiberg Open Air Heppenheim / 18.07. Phungo Festival Phungstadt / 19.07. Bochum Total Festival Bochum / 20.07. Kurt Festival Reutlingen / 29.07. KSK Music Open Support James Blunt / 04.08. Vogel der Nacht Festival Bensheim / 12.08. Osthafen Festival Frankfurt / 18.08. Altstadtfest Wolfenbüttel / 24.08. SPACK Festival Wirges / 14.09. SWR3 New Pop Festival / 22.09. Voices & Guitars Festival Deizisau

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