Menu
A+ A A-

Milow "From North To South - Live"

Seichte Klänge und eine sanfte Stimme mit bemerkenswertem Wiedererkennungsfaktor zeichnen die Musik von Jonathan Vandenbroeck alias Milow aus. Nach seinem letzten Album "From North To South" war der Belgier einige Zeit unterwegs, um das neue Songmaterial seinen Fans auch live zu präsentieren. Und da er selbst am liebsten Live-Alben genießt, hat Milow es sich nicht nehmen lassen, nur drei Jahre nach dem Erscheinen seines ersten eigenen Live-Albums "Maybe Next Year" mit "From North To South - Live" sogleich Live-Scheibe Nummer zwei nachzulegen.
Das Ergebnis sind 13 Titel, die während der letzten Tournee an über 50 musikalischen Begegnungsstätten mitgeschnitten worden sind. Somit hatte der Belgier einen großen Pool, aus dem er die atmosphärischsten Aufnahmen auswählen und zusammenschneiden lassen konnte. Das Ergebnis ist eine der homogensten und vielleicht persönlichsten Live-CDs, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat. Milow geht mit seinen Fans in jedem einzelnen seiner Titel auf und bezieht das Publikum auf angenehme persönliche Weise in seine Konzerte mit ein. Und durch die Art seiner Titel und seine zurückhaltende und angenehme Darbieteung entsteht eine Erlebnisreise der Zeitlosigkeit für jeden einzelnen Zuschauer. Man vermeint, der Künstler sind nur für einen selbst, vergisst alles um sich herum und kann sich einfach nur wunderschön in die bewegenden Welten von Milow fallen lassen. Ein sehr schönes Live-Album.

weiterlesen ...

Various Artists "Disco Pop Volume 2"

Nachdem der erste Teil der "Disco Pop" Serie von Pokorny Music Solutions sensationell eingeschlagen und jede Menge positive Reaktionen bei Presse und Käufern hervorgerufen hat, erscheint nun bereits der Nachfolger. Auch auf "Disco Pop Volume 2" gibt es erneut jede Menge Perlen der 80er Jahre zu finden. Es ist nicht nur die Anordnung der Titel, sondern auch die Auswahl als solches, die die Herzen der 80er Jahre Musikfans schnell schlagen lassen. Unter anderem gibt es auf der Doppel-CD den sehr raren "Neverending Love (Euro-Mix)" von Roxette, endlich in brillanter Qualität die "Square Rooms (Long Version)" von Al Corley oder auch als Opener den genialen "High Society Girl (Long Dub Version)" von Laid Back zu genießen. Zeitlosigkeit pur über 22 Titel hinweg - und das alles in wunderschönen Maxi-Versionen und in remastertem Sound. Pokorny Music Solutions hat in puncto Mastering ganze Arbeit geleistet und lässt die Titel allesamt sehr kraftvoll aber nicht überzogen klingen. Eine wunderbare neue Erfahrung und ein Hörgenuss der ganz besonderen Art. Wer Lust auf eine erneute Reise in die musikalische Zeitlosigkeit hat, der wird "Disco Pop Volume 2" lieben und eines ist ebenso klar: diese CD wird in verdammt vielen Playern für eine ganz lange Zeit in der Dauerrotation sein...und das zu Recht!

weiterlesen ...

H'art Musik setzt die "Dance Classics Pop Edition" fort

Die erfolgreiche "Pop Classics Pop Edition" Serie von H'art Musik geht in ihre neunte Runde. Und erneut hat man ein gutes Gespür für die richtige Zusammenstellung von vielen Perlen der 80er Jahre in den guten alten Extended Versionen bewiesen. Alle Fans der 80er Jahre und auch alle anderen jung Gebliebenen können sich auf diese Tracks freuen:

CD 1:
01. Robert Palmer - Addicted To Love (Long Version)
02. Bryan Ferry - Let's Stick Together (Westside 1988 Extended Remix)
03. Jacksons - Torture (Extended Dance Mix)
04. The Sos Band - Just Be Good To Me (Extended Version)
05. Sylvester With Patrick Cowley - Do Ya Wanna Funk (Extended Version)
06. Londonbeat - There's A Beat Going On (Get On The Floor Mix)
07. Yarbrough & Peoples - Don't Stop The Music (Original 12 Inch Version)
08. Ub40 - Rat In Mi Kitchen (12 Inch Version)
09. Miami Sound Machine - Falling In Love (Uh-Oh) (Remix)
10. The Steve Miller Band - Abracadabra (12 Inch Mix)
11. Five Star - System Addict (M&M Remix)

CD 2:
01. Men Without Hats - Safety Dance (Extended Dance Mix)
02. Kool & The Gang - The Throwdown Mix
03. The Kane Gang - Don't Look Any Further (Kevorkian Mix)
04. Shannon - Let The Music Play
05. Icehouse - No Promises (Extended Mix)
06. Cock Robin - Just Around The Corner (Special Version)
07. Santana - Say It Again (12 Inch Version)
08. Billy Ocean - Love Really Hurts Without You (Dance Mix)
09. Breakfast Club - Expressway To Your Heart (Shep Pettibone Mix)
10. Patrick Cowley - Megatron Man (Extended Version)

weiterlesen ...

Die „Dirty Dancing – The Deluxe Anniversary Edition“ erscheint

1987 wurde “Dirty Dancing”, einer der erfolgreichsten Tanzfilme aller Zeiten, zum ersten Mal in den Kinos gezeigt. Zum Anlass des 25-jährigen Jubiläums veröffentlicht Legacy Recordings die DIRTY DANCING: THE DELUXE ANNIVERSARY EDITION , die neben den 12 Songs des Albums auch interessante Extras enthalten wird. Die Gestaltung des Longplayers ist das Ergebnis einer von Legacy durchgeführten Facebook-Umfrage. Denn auch auf dem sozialen Netzwerk, wo die “Dirty Dancing”-Page mehr als 14 Millionen Fans verzeichnet, zeigt sich die anhaltende Beliebtheit des Films.
 
Das Ergebnis: mit überwältigender Mehrheit wünschten sich die Befragten eine Veröffentlichung des Soundtracks in seiner Original-Version. Mit der ursprünglichen Tracklist und ganz ohne Bonus-Tracks. So entstand die  DELUXE ANNIVERSARY EDITION, die am 2.November 2012 bei RCA/Legacy, einer Abteilung von SONY MUSIC ENTERTAINMENT, erscheinen wird.
 
Die DIRTY DANCING: THE DELUXE ANNIVERSARY EDITION  geht auch bei der Cover- und Bookletgestaltung auf die Fanwünsche ein, weshalb die Jubiläumsversion ganz im Zeichen des verstorbenen Hauptdarstellers Patrick Swayze (1952-2009) steht. Das Booklet ist reich bebildert, außerdem wurden sechs Kunstpostkarten mit Filmmotiven und ein “Dirty Dancing”-Aufkleber beigelegt. Die Fans hatten darüber hinaus die Möglichkeit, sich zwischen vier unterschiedlichen Cover-Motiven zu entscheiden. Hier ergab die Abstimmung eindeutig: es musste das legendäre Motiv sein, das Swayze und seine Tanzpartnerin Jennifer Grey bei ihrer Hebefigur im Wasser zeigt!
 
Jimmy Ienner, der verantwortliche Musikproduzent von “Dirty Dancing”, sagt in seinen Liner Notes: “Ich bin auch heute, 25 Jahre nach der Filmpremiere, immer noch stolz auf das großartige Team aus Produzenten und Künstlern, das zu dem Wahnsinns-Erfolg des Films und natürlich des Soundtracks beigetragen hat. Ihnen allen schulde ich Dank, am meisten jedoch den loyalen Fans auf der ganzen Welt für ihre Unterstützung. Schleppt weiter fleißig Wassermelonen und habt Spaß an den Hebefiguren!”
 
Im Booklet der DIRTY DANCING: THE DELUXE ANNIVERSARY EDITION haben sich neben Jimmy Ienner noch weitere Künstler verewigt, die von ihren Erlebnissen mit dem unvergesslichen Film erzählen:
 
- Eric Carmen, Sänger und Produzent von “Hungry Eyes”
- Leon Medica, Produzent von “Where Are You Tonight?” (gesungen von Tom Johnston)
- Alfie Zappacosta, Sänger und Produzent von “Overload”
- Michael Lloyd, Produzent von “She’s Like the Wind” (geschrieben und gesungen von Patrick Swayze), “(I’ve Had) The Time of My Life” (gesungen von Bill Medley und Jennifer Warnes), und “Yes” (gesungen von Merry Clayton)
(Hinweis: Eric Carmen und Zappacosta fungierten sowohl als Produzenten als auch als Interpreten ihrer Tracks!)
              
Laut einer Umfrage des TV-Senders E! Entertainment Television zählt Dirty Dancing zu den 10 erfolgreichsten ”Date Movies”, wie man in den USA romantische Filme bezeichnet, die bevorzugt von Pärchen besucht werden. Seit seiner Premiere hat der Streifen über 214 Millionen Dollar eingespielt und auch der Soundtrack hat seine besondere Erfolgsstory aufzuweisen. Das RCA-Original-Album ging 42 Millionen Mal über den Ladentisch und erhielt allein in den USA 11 Platin-Auszeichnungen. Es waren die Mega-Hits “Hungry Eyes”, “She’s Like the Wind” und vor allem das Grammy®-, Oscar®- und Golden Globe-prämierte “(I’ve Had) The Time of My Life”, die den Longplayer zum Bestseller machten. Man hatte sie neben drei weiteren Songs extra für den Soundtrack komponiert, der sich zwischen 1987 und 1989 96 Wochen lang in den Billboard 200 halten konnte und dabei 18 Wochen auf Platz Eins zu finden war.
Hier die weiteren drei Songs, die exklusiv für “Dirty Dancing” geschrieben wurden:
 
- “Yes” interpretiert von Merry Clayton (produziert v. Michael Lloyd);
- “Overload” interpretiert und produziert von Zappacosta (auch Co-Autor)
- “Where Are You Tonight?” interpretiert von Tom Johnston.
 
              
Neben diesen Tracks sind auf dem Dirty Dancing-Soundtrack fünf echte Klassiker der Pop-Geschichte zu finden:  
 
- “Be My Baby” von den Ronettes (1963)
- “Stay” von Maurice Williams & the Zodiacs (1960)
- “Hey Baby” von Bruce Channel (1962)
- “Love Is Strange von Mickey & Sylvia (1957)
und
- “In The Still Of The Night” von den Five Satins (1956)
 
Der letzte Song auf der Tracklist des Albums stammt von den britischen Blow Monkeys und ist eine Cover-Version von Lesley Gore's 1964er Hit “You Don’t Own Me”.
              
Dirty Dancing ist aus der Popkultur der 1980er nicht wegzudenken. Der Film nimmt uns mit in die frühen 1960er Jahre, in eine typische US-amerikanische Sommerfrische in den New Yorker Catskills (in Wirklichkeit fanden die Dreharbeiten aber in Virginia und North Carolina statt). Dort erleben wir zum Soundtrack aus Rock, R&B, Latin und den Vorläufern von Disco ein mitreißendes Melodram, das Themen wie Erwachsenwerden und Generationskonflikte behandelt. Dass der Streifen bis heute nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt hat, liegt an diesem zeitlosen Stoff, der sehr humorvoll präsentiert wird und natürlich an vielen Szenen, die voll sind mit “Dirty Dancing”. Die Hauptrollen in dem Blockbuster spielten die damals 27-jährige Jennifer Grey als naive “Baby” Houseman (es war erst ihre sechste Rolle in einem Film, zuvor hatte sie in Ferris macht blau aus dem Jahr 1986 mitgewirkt), Patrick Swayze (er war damals 25 und erst seit vier Jahren im Geschäft) als begehrenswerter Tanzlehrer Johnny Castle und Jerry Orbach, der anschließend 13 Jahre lang zum Cast von “Law & Order” gehörte, als Babys Vater Dr. Jake Houseman.
 
Tracklisting:
01. (I’ve Had) The Time Of My Life / Love Theme performed by Bill Medley & Jennifer Warnes
02. Be My Baby / The Ronettes
03. She's Like The Wind / Patrick Swayze (featuring Wendy Fraser)
04. Hungry Eyes / Eric Carmen
05. Stay / Maurice Williams & The Zodiacs
06. Yes / Merry Clayton
07. You Don’t Own Me / The Blow Monkeys
08. Hey Baby / Bruce Channel
09. Overload / Zappacosta
10. Love Is Strange / Mickey & Sylvia
11. Where Are You Tonight? / Tom Johnston
12. In The Still Of The Night / The Five Satins

weiterlesen ...

Detektei Sonderberg & Co. (5) und das psychomagnetische Experiment

Ähnlich wie die Vorgängerfolgen der Serie, so ist auch der Fall rund um "das psychomagnetische Experiment" eine angenehme Krimiunterhaltung, die durch Atmosphäre und verbal ansprechende Dialoge zu gefallen weiß. Dieses Mal verschwindet im Rahmen einer Séance ein Edelstein und Dr. Sonderberg will den Psychomagnetiseur, den er als Dieb in Verdacht hat, entlarven. Doch der Weg bis zur Lösung des Falles gestaltet sich nicht derart offensichtlich, wie dieses zu Anfang der Fall zu sein scheint.
Die Erzählweise hat das Produktionsteam rund um Zaubermond Audio Labelchef Dennis Ehrhardt dieses Mal anders gestaltet. So erlebt man als Hörer dieses Mal das Geschehen im Rückblick. Eine nette Abwechslung, in der man nach kurzer Zeit ebenso effektiv beim Zuhören aufgeht, wie in den anderen Folgen, die in Realzeit erzählt werden.
Auch dieses Mal hat man es geschafft, sehr viel Atmosphäre in die Vertonung einzubinden und dadurch wird die Zeit gegen Ende des 19. Jahrhunderts, zu welcher die Fälle von Dr. Sonderberg stattfinden, äußerst effektiv und authentisch umgesetzt. Wohlige Kriminalunterhaltung mit großartigen Sprechern erwartet den Hörer. Es geben sich hier neben Jan-Gregor Kremp als Dr. Friedrich Sonderberg und Regina Lemnitz als seine Assistentin Minnie Cogner noch Helmut Zierl, Helmut Winkelmann, Andreas Fröhlich oder auch Andreas Mannkopff die Ehre.
Und wenngleich die Geschichte an der einen oder anderen Stelle etwas langatmig erscheint, so tut dieses dem Hörvergnügen nur begrenzt Abbruch. Allerdings darf es dann bei der kommenden sechsten Episode ruhig wieder etwas spannender werden.
weiterlesen ...

Blank & Jones nehmen sich Falco vor

Im Rahmen ihrer so80s Artist Editions haben sich Blank & Jones nun einen der größten, außergewöhnlichsten und zugleich unverstandensten deutschsprachigen Sänger der 80er Jahre vorgenommen: Falco. Am 07.12.2012 erscheint eine Doppel-CD mit den genialen Maxi-Versionen vieler Falco Klassiker. Und mit Sicherheit sind erneut viele von Fans auf CD lang gesuchte Schmuckstücke dabei. Das Tracklisting steht derzeit noch nicht final fest.

weiterlesen ...

Neues Blur Live Album im November 2012

Das umjubelte Blur-Konzert im Hyde Park zum Ende der Olympischen Spiele erscheint am 30.11.2012 offiziell als 5-teiliges CD/DVD-Paket bei EMI/Parlophone.
Die Deluxe-Edition von Parklive, so der Titel, enthält die komplette Show vom 12.08.2012, mit Extras auf zwei CDs in bester Audio-Qualität sowie eine DVD,  aufgenommen mit 12 Kameras. Regie führte dabei Mathew Amos. Zusätzlich gibt es eine exklusive CD (‘Blur - Live At The 100 Club'), mitgeschnitten beim Auftritt im legendären Londoner Club im August.  Auf der fünften CD befinden sich mehrere Tracks vom vergangenen Sommer, darunter die beiden neuen Songs „Under The Westway“ und „The Puritan“, die Blur während ihres Twitter-Live-Gigs auf einem Dach in London spielten sowie Aufnahmen von der Warm-Up-Show in  Wolverhampton und aus den ‚BBC Radio Maida Vale‘-Sessions.
Die fünf Discs sind im Buch-Format erhältlich, zusammen mit 60 Seiten voller exklusiver Fotos der beiden Shows aus dem Hyde Park und dem 100 Club.
Blur haben sich extra für dieses Live-Dokument die Dienste des erfahrenen Partners ‚Abbey Road Live Here Now‘ gesichert, um ihren Fans einen qualitativ hochwertigen Live-Mitschnitt zur Verfügung stellen zu können. Die Hyde Park-Show, Teil der Abschluss-Zeremonie der Olympischen Sommerspiele, gibt es außerdem separat auf DVD und Doppel-CD sowie in digitaler Form ebenfalls ab dem 30.11.2012 zu kaufen.

weiterlesen ...

Diary Of Dreams auf Akustik Tour

Wo ist das elfte Stück? … das ist eine Frage, die Adrian sich in letzter Zeit häufiger stellen lassen musste, denn ursprünglich wurden von der Band 11 Songs für "The Anatomy Of Silence" angekündigt, aber am Ende schafften es dann doch nur 10 auf CD. Warum? Nun, das elfte Stück sollte eigentlich "Kindrom" sein, aber Adrian & Gauna warfen es in wirklich letzter Sekunde von der CD, weil es nicht der Vision entsprach, die sie für das Stück im Sinn hatten. Auf der kommenden Tournee jedoch wird man dann aber die bereits erneuerte Version des Stücks sowie einige andere noch nie von Diary of Dreams auf einer Bühne dargebotene Songs hören können.
So schlicht eine Besetzung auch klingen mag, die auf Schlagzeug, Klavier, Akustikgitarre, Akustikbass, Cello, Kontrabass & Gesang reduziert wurde, so tief und mächtig wirken die Instrumente im Einklang bei diesen Kompositionen. Eine Schwere macht sich breit, die von der klaren Definition der Instrumente lebt und dennoch Platz lässt, um sich beim Hören darin hoffnungslos zu verlieren. Raum und Stimmung klingen so, als würde man diese Musikstücke zum ersten Mal erleben, und dennoch wirken sie vertraut und nah.
Halten wir also einen Moment inne und lassen uns ein auf ein neues musikalisches Kapitel: "The Anatomy Of Silence" - auf der Bühne wie auf CD für Diary of Dreams und seine Fans eine völlig neue Erfahrung.
Glück im Unglück widerfuhr den Herren kürzlich, als ihr Pianist Taste aus gesundheitlichen Gründen die Konzerte vom 25.Oktober bis zum 4. November 2012 absagen musste. Schneller als gedacht konnte jedoch mit Torben Wendt, einem Freund und kreativen Partner der Band sowie Mastermind von Diorama, ein sensationeller Ersatz gefunden werden.
Das Schicksal hat es wohl nicht anders gewollt, denn auch auf der am Freitag, den 19.10.2012 erscheinenden CD, "The Anatomy Of Silence" ist Torben Wendt am Piano und gemeinsam am Mikrofon mit Adrian Hades bei der gefühlvollen Akustikballade "AmoK" zu hören.

Hier die Tourdaten:
25.10.2012 Karlsruhe - Substage
26.10.2012 Hohenems - Tennis.Event.Center
27.10.2012 Wien - ((Szene))
28.10.2012 München - Backstage

29.10.2012 Dresden - Lukaskirche

30.10.2012 Leipzig - Theaterfabrik

31.10.2012 Bochum - Christus Kirche

01.11.2012 Berlin - Huxleys

02.11.2012 Hamburg - Knust
03.11.2012 Hannover - Musikzentrum

04.11.2012 Bremen - Tower
01.12.2012 Zürich - Dynamo

 

weiterlesen ...

Milow veröffentlicht Live-Album

Der Belgier Jonathan Vandenbroeck ist wohl besser bekannt unter seinem Bühnennamen Milow. Längst ist er zu einem Synonym für eine charismatische Stimme, unwiderstehliche Melodiebögen und einfallsreiche Arrangements geworden. Kaum jemand ist so häufig auf Konzert-Bühnen zu erleben wie Milow, ein Garant für Gold- und Platinauszeichnungen. Seine Shows sind so intensiv, dass sich das Publikum noch Tage später im Bann der Faszination befindet. Nicht zufällig hat Milow nach zwei Studio-Alben sein erstes Live-Album „Maybe Next Year“ vorgelegt. Mit „From North To South Live“ ist nun bereits die nächste live eingespielte Platte am Start. Für zwei Live-Alben brauchen andere Künstler 40 Jahre. „Ich mag es einfach, meine Lieder live zu singen“, freut sich Milow, „purer kann die Seelenkraft der Lieder nicht sein und die Reaktionen der Zuhörer nicht unmittelbarer. Deshalb liebe ich es, sie auch live auf CD zu bannen.“

Diese Liebe zur Live-Welt ist im eigenen Erleben von Milow zu suchen. „Meine wichtigsten Platten in meinem Schrank sind Live-Alben“, blickt er zurück. „Meine Lieblingskünstler habe durch sie entdeckt. Neil Young etwa oder Bruce Springsteen. Den habe ich erst dann wirklich verstanden, als ich seine Live-Alben hören konnte.“ Diese Hör-Erfahrungen sind für Milow so nachhaltig, dass er sein künstlerisches Schaffen darauf abstellt. Kein Lied hat eine Chance auf eine Platte genommen zu werden, wenn es nicht nach Strich und Faden einem Livetest unterzogen wurde. „Kaum, dass ich ein Stück geschrieben habe, will es raus auf die Bühne, es will die einzigartige Stimmung, die Eindrücke, Gefühle und Emotionen spüren“, erzählt er. „Du kannst so viel aus der Reaktion des Publikums lernen. Anschließend arrangiere ich es zu Ende und nehme es dann auf.“ Diese Art zu schreiben, ist für Milow keine Anbiederung an das Publikum oder eine Suche nach hitverdächtigen Nummern. Er will einen Dialog führen. Einen, der gleichzeitig mit dem Stück und dem Publikum stattfindet. Einen, der den Liedern erst wirkliches Leben einhaucht, der sie wachsen lässt und ihnen exakt das gibt, was ein Stück richtig groß macht: Seelentiefe.
„Musik ist mein Leben und nicht einfach nur ein Job“, besser hätte Milow sein Credo nicht auf den Punkt bringen können. Und Leben findet nun mal live statt! Und bei Milow ist live auch live: kein Playback, keine ablenkende Kostümshow, kein Feuerwerk und keine sonstigen Tricks. Nur er und die pure Kraft seiner Lieder. „Ich mache  deshalb so gerne Live-Platten, weil ich die Leute überzeugen will ins Konzert zu gehen“, lacht er, „die mp3-Generation soll meine Lieder in Echtzeit hören und sagen, verdammt noch mal, warum war ich nicht bei diesem Konzert?“ Eins ist sicher, wer „From North To South Live“gehört hat, der wird die nächste Milow-Show keinesfalls versäumen.

weiterlesen ...

Staubkind zeigen sich für einen Tag unendlich

Der Höhenflug der deutschen Alternative-Rock-Senkrechtstarter des Jahres geht weiter! Nach einer überaus erfolgreichen Europa-Tournee im Vorprogramm von Unheilig vor insgesamt über 300.000 Zuschauern, auf der die Band um den charismatischen Frontmann Louis Manke vom Publikum frenetisch gefeiert wurde, sowie Charts-Platzierungen in Deutschland (ganze 9 Wochen in den Top 100!) und Österreich für das Album „Staubkind“, melden sich die Berliner am 26.10.2012 mit ihrer neuen Single „Nur ein Tag/Unendlich sein“ zurück. Wieder von Henning Verlage (Unheilig) produziert, zeigen sich Staubkind auf „Nur ein Tag“ von ihrer rockigen Seite und paaren gefühlvolle Lyrik und Ohrwurmmelodien mit wuchtigem Gitarreneinsatz. Geschickt balanciert die Band zwischen Gänsehaut und Sturm & Drang und liefert einen weiteren Beleg dafür, dass sie eine absolute Ausnahmeerscheinung in der deutschsprachigen Musiklandschaft ist. Auf „Unendlich sein“ offenbaren Staubkind dann ihre hymnische Ader in einem berührenden Song mit Mitsingqualitäten, der bereits auf der Unheilig-Tour Stadion-erprobt wurde! Die CD-Single enthält den „Nur ein Tag“ in einem satten Single-Mix und in einer intimen Piano-Version, „Unendlich sein“ in einer neuen Abmischung, sowie drei mitreißende live Versionen, die bei einem Konzert in der Berliner Wuhlheide mitgeschnitten wurden. Ein Phänomen wächst über sich hinaus… wir sind alle Staubkinder! Tracklisting: 01. Nur ein Tag  (Single-Version) 02. Unendlich sein  03. Nur ein Tag (Piano-Version) 04. Angekommen (Live Berlin Wuhlheide 2012) 05. Irgendwann (Live Berlin Wuhlheide 2012) 06- So nah bei mir (Live Berlin Wuhlheide 2012

weiterlesen ...