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The Civil Wars legen nach!

"This album chronicles loss and regret and anger and victory and sweetness and loyalty […]. And we created it together — we just happened to be in a bit of a civil war ourselves." Besser als Joy Williams kann man das neue gleichnamige Album des Folk-Duos “The Civil Wars” eigentlich nicht beschreiben.
Zusammen mit ihrem Bandpartner John Paul White veröffentlichte sie vor zwei Jahren das erfolgreiche Debütalbum „Barton Hollow“, heimste gleich 2 Grammys dafür ein und tourte als Vorband von Adele. Dann kam der Bruch. Ende 2012 beendete die Band ihre Europa-Tour überraschend frühzeitig und befindet sich seitdem in einer Art Auszeit.
Dennoch arbeiteten sie zusammen an einem neuen Album. Ihre erste Single „The One That Got Away“ ist bereits draußen. Das Album „The Civil Wars“ erscheint am 06.08.2013 digital und am 23.08.2013 auf Platte.
"If you want to know what happened to the band, listen to the album”, erklärt Joy Williams. Auch an dieser Stelle kann man es eigentlich nicht besser sagen.

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Neues Glasvegas Album im September!

Stell dir einen analogen Fernseher um 4:00 Uhr morgens vor, eingestellt auf einen Kanal, der sich gerade abschaltet. Die Übertragung schlägt um auf das statische, weiße Rauschen. Es zu beobachten mag für einen Augenblick wunderschön sein, aber noch einen Moment länger wäre Wahnsinn.

Glasvegas sind zurück. Ihr drittes Album „Later...When The TV Turns To Static“ erscheint am 06.09.2013, öffnet das nächste Kapitel ihrer Geschichte um aufrichtige Melancholie und himmelweite Traurigkeit. 2008 waren sie als Pioniere eines hymnischen ‚Reality-Rock’ auf den Plan getreten, indem sie Phil Spectors monumentale Klanglandschaften mit den Echos von The Ramones und The Jesus and Mary Chain zu ihrem einzigartigen Glasvegas-Sound verwoben. Ihr Debüt wurde zum Klassiker: von Flood produziert, mit Platin ausgezeichnet, #2 in UK. Zwei Jahre nach ihrem Top-10-Nachfolger „Euphoric///Heartbreak\\\“ wollte James Allan, Songwriter, Gitarrist, Sänger und Frontmann von Glasvegas „wieder auf der Erde ankommen“.

„Later...When The TV Turns To Static“ ist eine Reise durch kaputte Beziehungen und „die verrückte Energie“ der Welt. Allans Gesang ist der Schlüssel zu seinen Geheimnissen, ein verheerendes Brüllen aus zerschmetterter Seele, das beweist, dass er einer der eindrucksvollsten Sänger ist, die Großbritannien zu bieten hat. „Later...When The TV Turns To Static“ eine Lehrstunde in absoluter kreativer Unabhängigkeit, der man anhört, dass die Zeit auf Tour Allen und seine Bandkollegen noch mehr hat zusammenwachsen lassen. „In mancher Hinsicht sind wir moralisch auf dem Boden geblieben, aber in anderen auch überhaupt nicht“, stellt Allan klar. „Wir wollen nicht früh ins Bett gehen. Wir wollen voran und voran und voran. Auf eine Art sind wir verdammte Wahnsinnige, die leben, als ob es immer der letzte Gig ist.”

Tracklisting:
01. Later...When The TV Turns To Static
02. Youngblood
03. Choices
04. All I Want Is My Baby
05. Secret Truth
06. I'd Rather Be Dead (Than Be With You)
07. Magazine
08. If
09. Neon Bedroom
10. Finished Sympathy

Live:
GLASVEGAS supporten HURTS auf ihrer Deutschlandtour
10.11.13 Berlin - Velodrom
11.11.13 Munich - Zenith
13.11.13 Düsseldorf - MEH
14.11.13 Franfurt - Jahrhunderthalle
15.11.13 Hamburg - Sporthalle

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Emma6 müssen "Passen"

Wurde auch Zeit. Dabei war die Funkstille keineswegs böse Absicht, sondern nur der Tatsache geschuldet, dass die Brüder Henrik und Peter Trevisan und ihr Familientherapeut Dominik Republik alle Hände voll zu tun hatten, die Dinge, die schon lange in ihren Köpfen herumschwirrten, in 3 1/2 Minuten zu verarbeiten. Nachdem nun nach über einjährigem Schreiben, Proben, Produzieren, Wegwerfen und Von-vorn-Beginnen 11 nagelneue Lieder das Licht der Welt erblickt haben, verstehen sich die drei Mittzwanziger immer noch prächtig und dürfen sich als gestandene Kapelle (wir schreiben das 8. Bandjahr) erlauben, kurz mit einem Kölsch anzustoßen, um danach taufrisch mit dem neuen Album PASSEN an den Start zu gehen.

Rückblick: EMMA6 verlegten ihr Zuhause im Frühsommer 2012 kurzerhand von Köln nach Hamburg, wohnten standesgemäß zu dritt auf 34 Quadratmetern und stürzten sich in die Arbeit. Dieses Mal mit Freund, Produzent und Wir sind Helden-Gitarrist Mark Tavassol. Bereits vom ersten Tag an konnte sich jedes Mitglied der frisch gegründeten Studiofamilie voll entfalten. Es wurde gemeinsam gekocht, gegrillt, gereinigt, geklebt, gebohrt, Fußball gespielt, Olympia geguckt, Fußball geguckt, das Baby des Produzenten gesittet und – fast wäre es in Vergessenheit geraten – musiziert. Heraus kam neben vielen glücklichen Stunden, vegetarischem Fast Food, einem Feueralarm im gesamten Gebäudekomplex sowie dem Patent für eine mikrofonierte Babyschaukel schließlich auch ein neues Album, das nur bedingt mit seinem Vorgänger zu vergleichen ist.

Wenn SOUNDTRACK FÜR DIESES JAHR vor zwei Jahren als kompakte Ein. zimmerwohnung daherkam, erscheint PASSEN eher wie eine WG. Dennoch ist es eine Einheit und eindeutig das spätere Album. Die Inhalte rücken noch mehr in den Vordergrund, die Bilder sind durchweg melancholisch und sehnsüchtig. Es geht um Anfänge und um das Beenden, um Wünsche und um schlichte, bewegende Feststellungen wie im Titelsong PASSEN (»Wir wollen uns nicht mehr // es wär leicht und schwer // einfach zu passen // lieben oder lassen«). Darunter liegen leise, elektronische Beats, androgyne Synthesizer, Rauschen und… schwer zu sagen, was da noch ist. Ist aber auch egal, es passt einfach. Die Musik gesellt sich zum Gesagten, ist die Stimme des Ungesagten. Die Bilder sind konkret genug für eine erste Assoziation, aber nicht so durchschaubar, dass es einem die Freude am zweiten, dritten und vierten Hören nehmen würde. So auch bei der ersten Singleauskopplung WIE ES NIE WAR, einem getanzten Gitarrenbrett, das mit seiner Wortgewalt (»Kann ein Herz aus Gold sein // wenn es einfach rostet?«) und seinem schmatzenden Schlagzeug die Untiefen des Pop weiträumig umschifft, um trotzdem genau da anzukommen, wo es lange bleiben wird, nämlich im Ohr. Und das geht auch ganz leise wie beim beherzten Akustiksong Fast und ganz laut mit einem Augenzwinkern wie bei ICH HAB DIE BAND ZUERST GEKANNT, einer charmant-klugen Beobachtung der deutschen Musiklandschaft, in der EMMA6 spätestens jetzt nicht mehr als Newcomer (der Leser denke sich die Gänsefüßchen) abgestempelt werden können. Diese Band ist erwachsen geworden.

Fassen wir also zusammen: In einer Zeit, in der Plattenverträge schwer zu ergattern und noch viel schwerer zu behalten sind, in der sich selbst gestandene Kollegen dabei erwischen, sicherheitshalber immer mit den gleichen 4 Akkorden zu arbeiten, in dieser Zeit präsentieren EMMA6 ihr zweites Album. Und, war es schwer? Nein, sagen die drei, man müsse sich nur immer wieder vor Augen halten, dass das zweite Album immer das zweite sei. Und sind wir mal ehrlich, dieser fast ein bisschen dadaistisch anmutende Pragmatismus ist vielleicht die beste Einstellung, die man haben kann. Denn ein zweites Album muss man respektlos anfassen, man muss Neues ausprobieren und darf sich umgotteswillennochmal bloß nicht wiederholen. EMMA6 haben all das hinbekommen.

LIVE 2013
11.09.2013 KREFELD - Kulturfabrik
12.09.2013 DORTMUND - FZW
13.09.2013 MÜNSTER - Sputnik Cafe
14.09.2013 KAISERSLAUTERN - Kammgarn
16.09.2013 FRANKFURT - Nachtleben
17.09.2013 STUTTGART - Universum
18.09.2013 MÜNCHEN - Backstage Club
19.09.2013 LEIPZIG - Moritzbastei
20.09.2013 ERFURT - Museumskeller
21.09.2013 DRESDEN - Beatpol
23.09.2013 BERLIN - Comet
24.09.2013 HAMBURG - Knust
27.09.2013 HANNOVER - Lux
28.09.2013 BREMEN - Lagerhaus
01.10.2013 KÖLN - Stadtgarten

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Nörd mit zweiter Single am Start!

Nach „Keine Sterne“, der ersten Single der Berliner Band NÖRD, die in Kooperation mit Oliver Koletzkis Label „Stil vor Talent“ veröffentlicht wurde, erschien nun ab dem 26.07.2013 ihre zweite Single „Der Sommer unseres Lebens“ auf „Home“ Records. Die Brüder Leonhard und Paul Eisenach, der aus Israel stammende Soundtüftler Oded K.dar und der Schlagzeuger Matthias Wendl arbeiten derzeit an ihrem Debüt-Album „Na und? Wir kennen euch doch auch nicht“.

Pünktlich zur sonnigen Jahreszeit singen NÖRD in "Der Sommer unseres Lebens" den ewigen Sommer herbei, der uns wohl oder übel bevorsteht.
Ein Sommer-Song über die Klimaerwärmung?

Was als ein so unklassisches Thema daherkommt, bringen NÖRD mit ihrem ideenvollen Elektro-Pop auf den Punkt. Selten war Klimawandel so enthusiastisch und deutscher Pop so abwechslungsreich.

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Nick & June gehen auf musikalische Reise

Dort, wo lässiger Pop auf melancholischen Folk trifft, die Großstadt auf Polaroid-Charme glänzt, zwischen „home“ und „homesick“, wo Woody Allens „Annie Hall“ um die Ecke lugt und Schiller zitiert - genau dort beginnt die Reise von NICK & JUNE!

Mit im Gepäck: Das Debut Album „Flavor & Sin“, die Akustikgitarre, zwei wundersam eigene Stimmen und eine Band, die im richtigen Moment die Töne vorgibt, um im nächsten zu verstummen. Melodien zum Verlieben und Abschweifen - Texte, die keine Geschichten erzählen wollen, sondern vielmehr Gedanken über das Sein aufgreifen, um sie sogleich wieder verpuffen zu lassen.

„We all taste this little thing called love“, heißt es in der Hit-Single “Little Things”, die ab dem 09.08.2013 digital verfügbar ist. Mit unverschämter Leichtigkeit, eigenwilligem Optimismus und einem ungebremsten Sommer-Sonne-Strand Feeling treffen die Nürnberger Nick Wolf und June Kalass den Zeitgeist und mitten ins Herz ihrer stetig wachsenden Fangemeinde. Mit Surfbrett & Banjo auf dem Autodach der klapprigen Ente und der Ray Ban auf der Nase verlieren wir uns in Erinnerungen an die erste Liebe und träumen uns nach Südfrankreich um das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Video Premiere „Little Things“:
http://www.myvideo.de/watch/9180710/Nick_June_Little_Things

Das Debüt Album „Flavor & Sin“ erschein am 20. September!

Auch live sind die beiden unentwegt unterwegs und hier zu sehen:

10.08.2013 – D – Roth – Sommerfest
17.08.2013 – D – Ottweiler – Internationales Straßenmusik-Festival 2013
07.09.2013 – D – Schweinfurt – Plasterklang
08.09.2013 – D – Cleeberg – Straßenmusikfest
14.09.2013 – D – Münster – Zookünster-Festival 2013
15.09.2013 – D – Münster – Zookünster-Festival 2013
17.09.2013 – D – Hamburg – Relexa Hotel Bellevue
18.09.2013 – D – Berlin – Ä
19.09.2013 – D – Lübeck – Wolkenkuckucksheim
20.09.2013 – D – Kiel – Prinz Willy
22.09.2013 – D – Lauf an der Pegnitz – Straßenmusikfestival
24.09.2013 – D – München – Glockenbachwerkstatt
26.09.2013 – D – Langen – Cafe Beans
28.09.2013 – D – Gießen – Pub
01.10.2013 – D – Zeitz – Green Island
04.10.2013 – CH – Sursee – Kulturwerk 118
05.10.2013 – CH – Bern – Atelier
20.10.2013 – D – Mannheim – O-Ton
26.10.2013 – D – Nürnberg – Nürnberg.Pop
31.10.2013 – D – Erfurt – Engelsburg
01.11.2013 – D – Leipzig – Quartiersladen Bülowviertel
07.11.2013 – CH – Biel – Commerce
08.11.2013 – CH – Basel – Salon
09.11.2013 – CH – Zürich – Dini Mueter
11.11.2013 – D – Bamberg – Live Club
12.11.2013 – D – Bayreuth – Glasshaus
14.11.2013 – D – Schweinfurt – Stattbahnhof
05.12.2013 – D – Münster – Arte
06.12.2013 – D – Köln – Lichtung
12.12.2013 – D – Heidelberg – Kulturfenster

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Julia A. Noack veröffentlicht "The Feast"

Die Frau, die sich traut
Sie hatte herausgefunden, in welchem Hotel Bob Dylan absteigen würde, damals in Bonn. Und sie hatte nicht nur ihre Demo-CD und eine Gitarre dabei, sondern auch unverschämtes Glück. „Mr. Dylan, would you have a second?“, fragte Julia A. Noack forsch den Gott aller Songwriter, als er aus dem Aufzug trat – und unglaublich, aber wahr: Sie durfte ihm ihre Songs vorspielen. Irgendwann sogar seine eigenen: „Blind Willie McTell“ sangen sie gemeinsam. Er stimmte zwischendurch ihre Gitarre, lobte ihre Songs, gab ihr Tipps – und fühlte sich von Julias Stimme an Emmylou Harris erinnert. „Das war was Besonderes“, erinnert sie sich an diese unvergessliche Begegnung 2003. Doch es war viel mehr: Es war ein Ritterschlag. Danach nahm sie zwei Studioalben auf – ein Mädchen aus Berlin mit Gitarre; eine Folklady, die schon mit Dylan gespielt hatte. Bis heute bekommt sie einen Backstagepass, wenn er durch Deutschland tourt. Die Folklady hat Eindruck hinterlassen beim König des Folk.

Die Achse Berlin–Wien
Inzwischen ist Julia A. Noack viel weiter und ihr am 13.09.2013 erscheindes Album „The Feast“ der nächste Schritt, ein großer: Mit dem Wiener Produzenten Alexander Nefzger dockt sie an die internationale Indieszene an. Nach Christiane Rösinger, Ja, Panik oder illute nutzt jetzt auch sie die Synergieeffekte der Achse Berlin–Wien. Mit Nefzger, der durch ungewöhnliche Produktionen für Clara Luzia und andere österreichische Indiekünstler bekannt wurde, entwickelte Julia A. Noack experimentierfreudige Arrangements für ihre lyrischen Songgedichte, für Lovesongs ohne das Wort „Love“, für naturinspirierte Metaphern wie „silver whisper in the trees“. Es war die intensive Zusammenarbeit zweier kreativer Kraftzentren: „Wir waren in einer musikalischen bubble.“ Das Ergebnis: Posaunen, elektronische Störer, knisternde Perkussion, A- und E-Gitarren und im Zentrum des Klanggemäldes Julias Stimme, aus der Nefzger alles herausholt – und die (sorry, Bob!) gar nichts von Emmylou Harris hat. „The Feast“ ist genau das geworden, was sein Titel verheißt: ein akustisches Gelage. Ein Festmahl aus Sounds, Loops und Klangfarben, aus Poesie, großen Melodien und Refrains, die zu Popmantras werden. Ein Album, das schimmert und schillert vor Ideen und Einfällen.

Der Blick nach vorn
Mit „The Feast“ ist Julia A. Noack endgültig keine Folklady mehr, sondern eine Indiepopkünstlerin. Sie hat das Korsett eines Genres abgeworfen, das ihr zu eng geworden ist. Sie hat sich neu erfunden. „Trotzdem wäre ich gern noch mutiger“, sagt sie. Doch was kann mutiger sein, als Bob Dylan in einem Bonner Hotel anzusprechen und stundenlang mit ihm zu musizieren? Die Wirbel, die der Meister beim Stimmen ihrer Gitarre drehte, hat sie sofort mit Tesa abgeklebt. Das konserviert seine Fingerabdrücke. Denn auch wenn Julia A. Noack jetzt nur noch nach vorne blickt: Ein bisschen Nostalgie darf sein.


JULIA A. NOACK live
präsentiert von kulturnews und Gitarre & Bass
11.09.2013 Berlin - Privatclub
17.09.2013 Hamburg - Knust
21.09.2013 Magdeburg -, Moritzhof
31.10.2013 Haldern - Haldern Pop Bar
01.11.2013 Witten - Werkstadt
03.11.2013 Köln - Lichtung
04.11.2013 Aachen - Domkeller
15.11.2013 Salzburg (A), Denkmal
16.11.2013 Wien (A) - Blue Bird Festival

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Die "Euro Disco" Reihe geht in Runde 4!

Die "Euro Disco" Reihe aus der 80s Revolution Serie geht am 06.09.2013 in die vierte Runde und schafft es einmal wieder einen Spagat zwischen Disco Fox und Disco Pop. Die beiden CDs sind randvoll mit komplett neu gemasterten allerfeinsten Sounds des Ausnahmejahrzehnts. Künstler wie Grant Miller, Sister Sister, Jessica, Jack's Project oder auch Shanghai lassen die Faszination der 80er Jahre einmal mehr neu entdecken.
Alle Songs gibt es in ihren Maxi- oder speziellen raren Remix-Versionen zu genießen. Ein bisschen Retro, ein wenig im Diskostil und mit gezielter frischer Farbgebung lässt diese Veröffentlichung kaum Wünsche offen. Für alle intensiven Liebhaber des Plattencovers gibt es dann im CD Booklet auch die Abbildungen der originalen Frontcover der damaligen Maxi-Singles. Wer also Lust auf knapp 140 Minuten Nostalgie, zeitloses Gute-Laune-Feeling und Discofox-Tanzen hat, der sollte schnellstens zugreifen, denn er bekommt mit dieser Zusammenstellung das alles in unkomprimierter Form.

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Fancy Maxi-Singles Collection erscheint!

Am 27.09.2013 veröffentlicht Pokorny Music Solutions eine Zusammenstellung der besonderen Art und zugleich einen speziellen Leckerbissen für alle Italopop-Fans der 80er Jahre. Denn mit Fancy "The Original Maxi-Singles Collection" erscheint eine Doppel-CD mit 26 originalen Maxi-Versionen und Remixen. Und das alles in neu gemusterten Qualität.

Tracklisting:

CD 1:
01. Slice Me Nice (12Inch Version) 5:20
02. Chinese Eyes (12Inch Version) 5:48
03. Get Lost Tonight (12Inch Version) 6:35
04. L.A.D.Y O. (12Inch Version) 5:39
05. Get Your Kicks (12Inch Version) 5:50
06. Colder Than Ice (12Inch Version) 5:05
07. Bolero (Hold Me In Your Arms Again) (12Inch Version) 5:45
08. Lady Of Ice (12Inch Version) 5:00
09. Latin Fire (12Inch Version) 6:07
10. Raving Queen (12Inch Version) 5:10
11. China Blue (12Inch Version) 5:28
12. Flames Of Love (Extended Version) 5:20
13. Fools Cry (Extended Version) 5:25

CD 2:
01. Check It Out (12Inch Version) 6:00
02. Slice Me Nice (Slice Remix) 5:37
03. Come Inside (12Inch Version) 5:00 (strona B Slice Me Nice)
04. Get Lost Tonight (Special Dance Version Edit) 7:17
05. Burnin' Out The Light (Long Version) 5:08
06. Don't Know How To Cool It (Special Dance Version Edit) 7:24
07. Bodyguard (12Inch Version) 6:24
08. Moscow Is Calling (12Inch Version) 5:11
09. Fools Cry (Remix) 5:55
10. Angel Eyes (Extended Version) 5:00
11. Running Man (Extended Version) 5:51
12. No Tears (Extended Version) 5:28
13. When Guardian Angels Cry (12Inch Version) 5:02

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Schandmaul "So Weit, So Gut"

Passend zum 15jährigen Bandjubiläum erscheint das Schandmaul Album "So Weit, So Gut". Auf dieser in diversen Varianten veröffentlichten Zusammenstellung befinden sich zwölf bekannte Schandmaul Titel in Neuaufnahmen. Zusätzlich bekommen die Fans der Folk-Band aber auch noch drei neue Titel, die bereits jetzt neugierig auf die kommende Schandmaul Epoche machen. 
Es ist seit jeher die interessante Mischung aus Folk und Rock, die Schandmaulk zu einem über die Jahre stetig anwachsenden Erfolg geführt hat. Doch die Band hat sich nie auf diesen selbst hart erarbeiteten Lohrbeeren ausgeruht, sondern war neben vielen Love-Auftritten auch stets um die eigene Weiterentwicklung und das Einschlagen neuer Wege bemüht, ohne die eigenen Ursprünge und selbst gesetzten musikalischen Schwerpunkte aus den Augen zu verlieren.
Diesen Weg gehen Schandmaul auch mit "So Weit, So Gut". Mit den Tracks, neu oder auch bekannt, überabeitet und neu entdeckt, machen Schandmaul einen weiteren Schritt richtung Zeitlosigkeit. Einzig die Vielfältigkeit der verschiedenen Editionen, die von dieser Veröffentlichung auf den Markt kommen, lassen vielleicht einige Irritationen bei den Fans bei der Frage nach dem Kauf der richtigen bzw. effektivsten Version des Albums aufkommen. 
Für jeden, der nicht ausnahmslos auf Neuaufnahmen alter Titel steht, dürfte die "So Weit, So Gut (Extended Edition)" die richtige Kaufentscheidung sein, denn dort gibt es dann auf einer zweiten CD noch weitere 17 Originaltracks aus der bislang veröffentlichten Werkschau der Band.

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Maybebop "Weniger Sind Mehr"

"Weniger Sind Mehr" ist der Titel des neuen Maybebop Albums. Und treffender kann eine Accapella-Band ihre Songs wohl auch nicht umschreiben. Weniger Musik ist mehr Augenmerk auf Gesang und Text. Und dieses Motto, das vor 20 Jahren auf frische und frivol befreiende Art von den Prinzen verkörpert wurde, transferieren Maybebop in die Gegenwart. Irgendwie kann man die vier Freunde Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder als Prinzen 2.0 bezeichnen.
Und so haben Maybebop auch nach nunmehr zehn Jahren noch immer ihre Frische beibehalten und zeigen auch mit "Weniger Sind Mehr" die vielfältigen Möglichkeiten des Accapella und Dubstep Genres. Im gegenwärtigen Strom der Maschinen, wo viele Hits aus der Computerschmiede ohne viele Innovationen unter dem Prädikat "Massenkompatibilität" gestanzt werden, ist es schlichtweg erfrischend, wenn sich Bands gegen das Einschlagen dieser leichtesten Lösung entscheiden und aus Überzeugung andere Wege einschlagen. Und das man auch mit minimaler Ergänzung große Abwechslung und Melodien kreieren kann, zeigt das Quartett zudem eindrucksvoll.
14 neue Songs, die sich inhaltlich vom Insektenverzehr bis hin zum perfekten Moment, von rockigen Ansätzen bis hin zum balladesken Höhepunkt erstrecken, lassen "Weniger Sind Mehr" zu einer interessanten deutschsprachigen Erlebnisreise der anderen Art werden. Und alles, was heutzutag anders als der Mainstream und trotzdem von bedingungsloser Qualität ist, bekommt eine ganz andere Art der Würdigung. Und so bleibt einem nur, den Hut vor Maybebop und ihrem neuen Album zu ziehen und es so auf eine ganz eigene Art zu würdigen. Selten klang ein Spätsommer so erfrischend anders.

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