Menu
A+ A A-

Larry Brent "Gargoyle"

Nachdem die erste Folge der Larry Brent Serie von Romantruhe Audio noch mehr in Richtung reines Hörbuch tendierte, so hat man bei der zweiten Vertonung einer neuen Larry Brent Romanvorlage die Grenzen zwischen Hörbuch und Hörspiel etwas mehr aufeinander zubewegt. Erneut mit vielen Sprechern der damaligen Europa-Hörspielserie aus den 80er Jahren macht diese Folge rund um mysteriöse Wasserspeicher in Tierformen, die sich scheinbar verselbstständigen und in Frankreich Kinder entführen, einfach nur Spaß und bietet über gut zweieinhalb Stunden hinweg spannende und in Ansätzen gruselige Unterhaltung.
Man hat seitens der Romantruhe darauf geachtet, dass die Hauptfiguren Larry Brent, David Gallun und Iwan Kunaretschew alle mit früheren Sprechern wie Rainer Schmitt, Henry König oder auch Rüdiger Schulzki, welche die Hörspielliebhaber der 80er Jahre, die so genannten Kassettenkinder, in ihr Herz geschlossen haben, besetzt worden sind. Und diese Besetzung zahlt sich wirklich aus.
Die Vertonung schafft es, trotz deutlich reduzierter Geräuschuntermalungen, unmittelbar zeitlose Atmosphäre im Stile der früheren Vertonungen rund um den Spezialagenten X-Ray 3 aufzubauen. „Gargoyle“ ist durchweg spannend, lebt von guten Dialogen und der teilweise süffisanten Art der Kultsprecher, ihre jeweiligen Rollen ausleben, ich meine auslesen zu dürfen. Und auch wenn man auf den ersten Blick gedacht haben mag, dass diese als Hörbuch deklarierte Vertonung irgendwann einmal langweilig werden könnte, so wird man schnell eines Besseren belehrt und ehe man sich versieht ist man selbst ganz tief drinnen im Fall rund um die verschwundenen Kinder und die mysteriösen Gargoyles.
Und nicht nur die inhaltliche Umsetzung der Vertonung, sondern auch die optische Aufmachung stehen in enger Beziehung zu den früheren Heftchen und lassen durch ihre Art schon beim Anschauen nostalgisch zeitlose Gefühle aufkommen. Eine tolle und atmosphärisch vereinnahmende Fortsetzung der Serie…bitte mehr davon!

weiterlesen ...

Erasure "Snow Globe"

Vince Clarke und Andy Bell sind nach gut zwei Jahren mit einem neuen Erasure Album zurück. Obwohl irgendwie ist das dann nur die halbe Wahrheit. Das britische Synthpopduo hat kurz vor seinem 30jährigen Bestehen ein Album eingespielt, in dem neue Erasure Songs, fünf an der Zahl auf acht weitere mehr oder weniger bekannte Winter- und Weihnachtslieder treffen und sich mit diesen vermischen.
Eine Entscheidung, die man leider nicht als durchgehend gelungen bezeichnen kann. „Snow Globe“ fängt verheißungsvoll und wunderbar melodisch mit „Bells Of Love“ an. Erasure läuten ihre Rückkehr auf klassisch zeitlose Art und in typischer Erasure Manier ein. Das lateinisch gesungene „Gaudete“ ist zeigt epochale Ansätze, vermischt mit Kirchenklänge und Elektro. Ebenfalls eine sehr gelungene Mischung mit einen ergänzend grandiosen Gesang von Andy Bell. Dessen Stimme gibt es auf „Snow Globe“ dann auch wieder klar und unverfälscht zu genießen. Hatten sich Erasure auf Tomorrow’s World“ noch den Stimmverzerrern und Vokodern ein wenig zugetan, so präsentiert „Snow Globe“ Andy Bell wieder pur.
„Make It Wonderful“ ist ebenfalls ein neuer Erasure Titel, der sehr harmonisch, atmosphärisch und stimmungsvoll zugleich ist. Auch bei diesem Titel kommt der Gesang hervorragend zur Geltung. Soweit also nach drei Titeln ein verheißungsvoller Auftakt des neuen Albums.
Doch kann wird es plötzlich winter- und weihnachtlich. Titel wie „Sleep Quietly“, „Silent Night“, „White Christmas“, „Silver Bells“oder auch „It Came Upon The Midnight Clear“ sind allesamt sehr speziell und wäre sicherlich für ein reines Winteralbum mit Schwerpunkt Weihnachtsliedern optimal in der Auswahl gewesen. Zumal sämtliche Titel den typischen, wenngleich verhaltenen Erasure-Stempel in sich tragen und Andy Bell sich auch hier gesanglich in einer außergewöhnlichen Form zeigt. Inmitten dieser vielen speziellen Songs gibt es dann mit „Loving Man“ und „There’ll Be No Tomorrow“ zwei weitere richtig geniale und schwungvolle neue Erasure Songs auf die Ohren.
Aufgrund dieses Mischmaschs kann man die Qualität der neuen Songs nicht richtig auskosten, ohne ständig bestimmte andere Lieder des Albums überspringen zu müssen. Und es kann ja auch im Frühjahr niemand ernsthaft „Silent Night“ hören wollen. Das fällt einem ja schon gegenwärtig schwer. Und so verpuffen diese wirklich genialen neuen Songs im Fehlkonzept des „Snow Globe“ Albums. Hier wäre Erasure deutlich besser beraten gewesen, hätte das Duo ein komplettes Weihnachtsalbum aufgenommen und dann im Frühjahr oder so ein komplett neues reines Erasure auf den Markt gebracht.
„Snow Globe“ ist von der Konzeption her ein netter Versuch, der aber in Bezug auf die Titelauswahlen und -anordnungen etwas besser hätte gestaltet werden sollen. Und auch wenn die neuen Erasure-Songs in Andenken an Andy Bells verstorbenen langjährigen Partner thematisch entstanden ist - dieser hatte sich immer mal ein Weihnachtsalbum von Erasure gewünscht - so sind die neuen Erasure Songs zwar inhaltlich auch in diese Richtung zielend, aber viel zu frisch und daher in einem zu deutlichen Kontrast zu den anderen atmosphärisch schwereren und dunkleren traditionellen Weihnachtsliedern.
Musikalisch und gesanglich ist „Snow Globe“ eines der besten Erasure Alben aller Zeiten. Es wäre daher wünschenswert, wenn Erasure nun nicht wieder zwei Jahre mit neuem Material auf sich warten liessen, sondern den guten Lauf, den Vince Clarke und Andy Bell gerade haben und der durch die eigenen neuen Titel eindrucksvoll unterstrichen wird, einfach fortsetzen.

weiterlesen ...

Miley Cyrus veröffentlicht "Wrecking Ball"

Miley Cyrus auf Erfolgskurs in Deutschland: nachdem sich der US-Superstar mit den beiden Singles „We Can’t Stop“ und „Wrecking Ball“ in den Top 20 der deutschen Charts platzieren konnte, enterte ihr Sony Music-Debütalbum „Bangerz“ die Media Control Longplay Charts auf Platz neun.

Am 09.11.2013 kommt die 20-jährige Sängerin nun wieder nach Deutschland: in der ZDF-Show „Wetten Dass..?“ präsentiert sie ihre aktuelle Hitsingle „Wrecking Ball“, die sowohl in den USA als auch Großbritannien Platz eins der Charts erreichte. Die von Markus Lanz moderierte Sendung wird diesmal live aus Halle an der Saale übertragen.

Hier gibt es das Video zur Single:
http://www.myvideo.de/watch/9243263/Miley_Cyrus_Wrecking_Ball

weiterlesen ...

Sebastian Bergman "Spuren des Todes 1" (DVD)

Die bislang erschienen Bücher des Erfolgsautorenteams Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt rund um den mürrischen und von Selbstzweifeln geplagten Profiler Sebastian Bergman sind zurecht allesamt auf den Top-Positionen der Bestsellerlisten gewesen. Nun erscheint eine Doppel-DVD mit den Verfilmungen der ersten beiden Romane des Duos. „Der Mann, der kein Mörder war“ und „Die Frauen, die er kannte“ sind in jeweils knapp 90 minütigen Spielfilmen visuell umgesetzt worden. Aufgrund der umfassenden Bücher, die beide mehr als 500 Seiten umfassen, schien die Länge der einzelnen Filme im Vorfeld bereits sehr kurz. Und so kamen Zweifel auf, ob diese Verfilmungen dem hohen Anspruch und der Spannung der Bücher gerecht werden könnten. Und leider bewahrheitete sich diese Skepsis überdurchschnittlich.
Alle Zuschauer, die die Bücher gelesen haben werden bedingungslos enttäuscht von den Verfilmungen sein. Die Figuren bleiben total blass und speziell die Figur des Sebastian Bergman ist schlecht besetzt. Rolf Lassgârd war als Kommissar Wallander vor einigen Jahren schon in diversen Verfilmungen zu sehen, aber er wird der Rolle des Sebastian Bergman nicht gerecht. Zu mürrisch, viel zu ruhig und dadurch schon anstrengend wird die Figur in den Filmen umgesetzt. In den Büchern ist der Charakter deutlich vielschichtiger umgesetzt. Draufgängerisch, dreist und rücksichtslos ausnutzend bedient er sich wahllos fremder Frauen, um sein eigenes privates Schicksal - immer wieder nur für kurze Zeit - zu vergessen. Denn privat ist der Profiler arg gebeutelt, verlor er beim Thailändischen Tsunami doch Frau und Kind. Diese Problematik wird im Film immer wieder einmal angedeutet, bleibt jedoch lange Zeit irritierend für den Zuschauer im Raum und wird erst zum Schluss des zweiten Films kurz angesprochen und damit dann aufgelöst.
Die Ermittlungen sind - natürlich aufgrund der Kürze des Films viele interessante und durchaus wichtige Handlungsstränge auslassend - sehr getragen umgesetzt und man muss sich wahrlich durch das Geschehen der jeweiligen Filme durcharbeiten.
Und auch die Besetzung der anderen Personen im Polizeiteam sind von ihrer Art her total oberflächlich und in ihren Handlungen sehr träge dargestellt. Zudem wirken die Dialoge schlecht inszeniert und in vielen Phasen aufgesetzt. Den Vogel hat man dann bei der Umsetzung der Filme damit abgeschossen, dass man einen Charakter des Buches, der speziell im zweiten Teil bei „Die Frauen, die er kannte“ wichtig wird, komplett gestrichen und bei den Filmen weggelassen hat. Damit verändert sich die gesamte Handlung des zweiten Films imi Bezug auf die eigentlichen Schwerpunkte.
Die Bildeinstellungen sind in typischer Schweden Machart. Man versucht viel mit Atmosphäre zu agieren, mit ungewöhnlichen Einstellungen und zu guter Letzt mit Musik. Während der erste Punkt gut umgesetzt wurde, sind viele der gewählten Einstellungen mehr als gewöhnungsbedürftig und in puncto Musik hat man hier völlig daneben gelegen. Die Musiken, die Spannung aufbauen und untermalen sollen, sind so gewählt, dass sie im ersten Moment einfach nur zäh, dann anstrengend und letztlich sogar nervig werden.
Und als ob die mageren Verfilmungen nicht schon genug wären, so wird man bei den DVDs dann auch noch mit überhaupt keinem Bonusmaterial beglückt. Alles in allem ist Sebastian Bergmann „Spuren des Todes 1“ also eine Veröffentlichung, durch die man sich ob der wirklich schlechten Qualität der Filme - und das leider in fast allen Belangen, arbeiten muss. Von der Hoffnung auf spannende Buchumsetzung und fesselnde Unterhaltung ist am Ende dann leider nur qualvolles Durcharbeiten und Ertragen geworden. Der, der am Schicksal und den Fällen des Sebastian Bergman interessiert ist, sollte ausnahmslos die Bücher zur Hand nehmen, denn diese bieten, was die Filme alles nicht haben.

weiterlesen ...

Bros "Push (Deluxe Edition)"

Matt Goss, Luke Goss und Craig Logan waren gegen Ende der 80er Jahre eine der bedeutendsten und erfolgreichsten Newcomerbands Englands. Das Trio, gerne heute noch als die erste richtige Boyband bezeichnet, wurde damals vom ehemaligen Manager der Pet Shop Boys, Tom Watkins gemanagt und liefert mit „Push“ ein Debütalbum der Extraklasse ab. Die heutige Generation 40 plus kann sich auch gut 25 Jahre nach der ersten Bros Single fast auf Knopfdruck bei den ersten Sounds von „When Will I Be Famous?“ in die damalige Zeit und damit verbunden heutige Zeitlosigkeit zurückfallen lassen und das Lied gnadenlos und vor allem euphorisch laut mitsingen. Bros gründeten sich 1986 und das erste Album veröffentlichte das Trio dann 1988. Zuvor schoss die Single „When Will I Be Famous?“ weltweit an die Spitzen der Charts und machte Bros über Nacht zu Megastars, ähnlich wie die New Kids On The Block in der damaligen Zeit. Die Euphorie - speziell bei den weiblichen Fans - hielt lange an und so erschienen aus dem „Push“ Album damals fünf Singles.
Bros produzierten den perfekten Pop der 80er, ohne kitschig zu wirken. Die Jungs konnten ihre Instrumente noch selbst spielen und waren von ihrer Art und Coolness, die den Zahn der damaligen Zeit einfach widerspiegelte auch optisch hervorragend in Szene gesetzt. Und Frontmann Matt Goss konnte zudem richtig gut singen.
Nun erscheint nach gut 25 Jahren das Hitalbum „Push“ bei Cherry Pop Records unter Zusammenarbeit mit der Website superdeluxeedition.com in einer 3 CDs umfassenden „Push (Deluxe Edition)“. Und diese im schönen und vor allem stabilen Digipak aufgelegte Edition enthält wahrlich alles, was es in dieser Album Ära von Bros zu kaufen gab bzw. im Rahmen von Promotionaktivitäten produziert wurde.
So gibt es auf den drei CDs 35 Tracks auf die Ohren, die keine Wünsche offen lassen. Die erste CD enthält das komplette Originalalbum plus die vier damaligen neu eingespielten Single Versionen der Songs „When Will I Be Famous?“, „Drop The Boy“, „I Owe You Nothing“ und „I Quit“. So richtig interessant wird es für die Fans der Band und alle 80er Maxi-Single Liebhaber dann aber erst ab der zweiten CD. Denn auf den CDs zwei und drei sind sämtliche B-Seiten, Maxi- und Remixversionen aller Singles enthalten. Unter anderem auch die genialen Mixe von „When Will I Be Famous? (Club Mix)“, „Drop The Boy (Shep Pettibone Mix)“, „I Owe You Nothing (Over 18 Mix)“ mit über 18 Minuten Spieldauer(!) und der mittlerweile rare Remix von „Drop The Boy (Art Mix)“. Ebenso sind alle Mixe von „I Quit“ als Abschluss der dritten CD in diesem Package enthalten.
Die „Push (Deluxe Edition)“ von Cherry Pop ist ein absolutes Muss für jeden 80er Jahre Fan. Und da alle Songs neu gemustert worden sind, darf man sich hier nicht nur auf viele alte Perlen, sondern auch jede Menge hervorragender Klangqualitäten freuen.

weiterlesen ...

Die Dorian Hunter Serie wird mit "Tod eines Freundes" fortgesetzt

Die faszinierende Gruselserie vom „Dämonen-Killer“ Dorian Hunter erscheint am 29.11.2013 bei Folgenreich. Und einmal mehr wird es so richtig spannend und dieses Hörspiel gibt den Fans einen weiteren Einblick in eines der vorherigen Leben des Dorian Hunter.

Und hier der Klappentext:
Endlich vervollständigen sich Dorian Hunters Erinnerungen an sein zweites Leben als Juan Garcia de Tabera. Nach dem Verlust seiner geliebten Esmeralda trifft de Tabera erneut auf seinen Erzgegner Lucero - und wird Zeuge der Geburt des Dämonendrillings! Das einzige Mittel, dieses Monstrum zu vernichten, ist der goldene Drudenfuß, den de Taberas Mentor Albertus Villanovanus in seinem Alchemielabor schuf. 500 Jahre später ist sicher: Der Drilling hat überlebt – und Dorian Hunter setzt alles daran, die einmalige Waffe aufzuspüren ...

weiterlesen ...

Zaz Album erscheint in neuer Deluxe Edition

Am 10.05.2013 veröffentlichte der französische Superstar Zaz das mit Hochspannung erwartete Follow-Up-Album zu ihrem Doppelplatin-Album „Zaz“, mit dem ihr 2011 der Durchbruch in Deutschland gelungen war. Der Longplayer, der u.a. die Single „On Ira“ enthält, platzierte sich auf Anhieb auf Platz zwei der deutschen Charts und überschritt innerhalb kürzester Zeit die Goldgrenze von 100.000 verkauften Exemplaren.
Nun erscheint das Goldalbum am 15.11.2013 in einer Re-Pack-Version mit neun (!) Bonus-Tracks und einer exklusiven DVD, die eine Dokumentation des Konzertes der Französin auf dem Mont Blanc enthält. Begleitet von einer Gruppe von Bergführern unter der Leitung des Schweizer Alpinisten Dani Arnold machten sich Zaz und Co. am 02.10.2012 auf den Weg zum höchsten Gipfel Europas – im Gepäck u.a. ein knapp zwanzig Kilo schwerer Kontrabass. Oben angekommen gab die Sängerin, begleitet von Gitarrist Benoît und Mathieu am Kontrabass, ein Unplugged-Konzert.

Hier gibt es noch ein Video zu "Si" passend zur neuen Album Auflage zu genießen:
http://www.vevo.com/watch/zaz/si/FR2PY1303601

weiterlesen ...

Neue Etnik EP erscheint

Mit atemberaubender Geschwindigkeit wächst sein Rang innerhalb der deutschen Techno- Szene, nun folgt der nächste Schritt: Am 19.11.2013 wird das Hamburger Wunderkind ETИIK seine jüngste EP „Neon Daze“ über bitclap!/Warner Music veröffentlichen, am selben Tag erscheint die EP auch international über das Skrillex-eigene Label OWSLA. ETИIK distanziert sich vom üblichen Techno mit einer kraftvollen und schimmernden elektronischen Eleganz, in der er Simplizität und Innovation auf ein neues Level hebt. Sein elegant kultivierter Techno spiegelt sich wider in Tracks wie „Neon Daze“ und „Vault“, deren angenehme und unerwartbare Beats sich plötzlich in herzaufwühlende, pulsierende Stampfer verwandeln. Die Vocals in „Boaws“ glitzern mit einem feinen Gespür für minimale Schönheit. ETИIK beeindruckt mit einer Kollektion konzentrierter Beats und selbsterzeugten Sawtooth Synths, die stets Bezug nehmen auf eine analoge Zerbrechlichkeit sowie, und das ist das Wichtigste, echter Seele. Mit dieser EP erhält der Hörer die Gelegenheit, ETИIKS extrem sauberen, perfektionistischen Produktionsstil in sich aufzusaugen und seine unvergleichliche Virtuosität zu genießen. ETИIK wächst über die Grenzen eines zeitgenössischen DJs und Produzenten hinaus in den Bereich eines ganzheitlichen konzeptionellen Entertainers. Mit seinem einzigartigen Konzept hat er sich den Zuspruch von Künstlern wie Boys Noize, deadmau5 und Zombie Nation erarbeitet – um nur einige zu nennen. Rund um die Veröffentlichung von „Neon Daze“ ist eine Tour durch Australien und die USA geplant und in Vorbereitung. Tracklisting: 01. Neon Daze
02. Nixon 03. Vault 04. La Nuit 05. Boaws 06. Neon Daze [MS Remix] 07. Neon Daze [Modek Remix] 8. Nixon [TWR72 Remix]

weiterlesen ...

Caro gehört zu uns!

Nach dem Megaerfolg des ersten Albums „Deleted Scenes From The Cutting Room Floor“ u.a. mit dem Airplay-Dauerbrenner „A Night Like This“ folgte im Mai 2013 das zweite Meisterwerk der mittlerweile international erfolgreichen Künstlerin CARO EMERALD.

„I Belong To You“ ist die dritte Single aus dem aktuellen Album „The Shocking Miss Emerald“, welches in Deutschland, Österreichund der Schweiz bis auf Platz 3 der Album Charts kletterte. Und in UK schaffte sie sogar sensationell den Sprung von 0 auf 1 und spielte jüngst eine ausverkaufte Europa Tour.

Zeitgleich mit der neuen Single erscheint am 22.11.2013 auch eine Special Deluxe Edition von „The Shocking Miss Emerald“, welche neben dem Standard Album noch vier weitere bisher unveröffentlichte Titel enthält sowie eine weitere CD mit den besten Livetracks von ihrer ausverkauften UK Tour 2013!

Abgerundet wird das Ganze mit dem neuen Video zu „I Belong To You“, das Anfang Oktober in Schottland gedreht wurde. Der Clip greift die düstere Stimmung des Albums perfekt auf und versprüht zugleich den für CARO typischen Retro-Glamour.

weiterlesen ...

Neue Pet Single "Talk To You" erschienen

Eine alarmierende Synthie-Sequenz, eine tief wummernde Bassdrum, pulsbeschleunigende Percussions – so startet "Talk To You", die erste Singleauskopplung des neuen PET Albums "Imitation of Life". Zusammen mit dem Bass setzt eine Frauenstimme ein, die den Wahnsinn zu bändigen versucht.

Etwas braut sich zusammen in dieser schlaflosen Nacht, von der Monika Martin und Andre Abshagen erzählen. Herzrasen, dunkle Traumbilder, die über die Zimmerdecke tanzen und die drängende Gewissheit, dass eine Aussprache fällig ist, jetzt sofort, im Bett neben dem Geliebten, der tief schläft und von all dem nichts mitzukriegen scheint. „Jeder kennt diese Situation: ein ungeklärter Konflikt, ein Geständnis, man hat etwas auf dem Herzen, aber traut sich nicht, das zu offenbaren. Es gibt in einer Beziehung tausend Gründe wachzuliegen und zu grübeln,” erzählt Monika, die den Text zu Andres Komposition geschrieben hat. „Nachts bekommt das alles eine unwirkliche Dimension, wird größer und bedrohlicher als es sein müsste, die Grenze zwischen Traum und Realität verwischt und dann hilft eigentlich nur Reden,” ergänzt sie. Die beiden PET Gründer sind auch privat ein Paar. Ihre Band haben sie mittlerweile zu einer sechsköpfigen Formation ausgebaut. Drei Frauen, drei Männer und der gemeinsame Wille, die Welt mit kunstvollem Elektro-Pop zu beschenken.

"Talk To You" passt auf den Dancefloor genau so perfekt wie ins Radio. Die Hookline bohrt sich umgehend ins Gedächtnis und wird flankiert von einem Songwriting, das trotz seiner Reduktion niemals banal wirkt. „Auf unserem Album gab es so einige Single-Favoriten,“ erinnert sich Andre „aber sowohl innerhalb der Band, wie bei fast allen Freunden fiel die erste Wahl auf "Talk To You". Wahrscheinlich liegt es an der tollen Kuhglocke - ein Instrument, dass wir bisher sträflich vernachlässigt haben! Vollends überzeugt hat uns schließlich unsere neunjährige Nichte, die den Song sofort auf heavy Rotation hören wollte, was ihren ausgezeichneten Geschmack beweist.”

Das Video zum Stück stammt vom Berliner Regisseur Marc Helfers, der schon für viele erfolgreiche deutsche Bands gearbeitet hat. Das Setting in dem PET „Talk To You“ performen präsentiert sich groß, silbern, weiß, um plötzlich in nachtblaue, elektrisierende Dunkelheit umzuschlagen. Für die Energie und die Spannung des Songs findet der Regisseur mit einer entfesselten Kamera und rasanten Schnitten eine kongeniale Bildsprache. „I wanna talk to you - I need to talk to you,” je dringlicher der Appell, um so schneller dreht sich das Bilderkarussell, um so schneller tanzen PET im Video durch die Nacht.

Der Remix zu "Talk To You" kommt vom brasilianischen Produzenten/DJ-Grossmeister kina (São Paulo) und verleugnet trotz virtuos-kompromissloser Beats niemals den (Art-)Pop-Appeal des Originals.

weiterlesen ...