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The Clash "Hits Back"

Es wurde wohl einfach mal wieder Zeit. Nachdem Sony Music dieser Tage mit "The Clash Sound System" eine zwölf CDs umfassende Werkschau der britischen Punkband in neu gemasterter Form veröffentlichte, wollte man die neue Klangqualität der The Clash Songs nicht nur den eingefleischten Fans durch das Kaufen der teuren Gesamtbox zukommen lassen. Daher gibt es mit der Doppel-CD "Hits Back" eine neue Best-Of Zusammenstellung, die zum einen mit allseits bekanntem Material in wirklich sehr guter neuer Qualität, zum anderen ebenfalls mit einem sehr umfassenden und informativen Booklet mit einer Zusammenfassung über die Geschichte von The Clash aufwartet. Die Doppel-CD erscheint im Papp-Digipak und sowohl die CDs als auch das Booklet sind sehr interessant und innovativ in die Papphülle integriert. Und da es sich um eine Zusammenstellung der vermeintlich größten Hits und Klassiker des Band handelt, sind unter den 32 Titeln natürlich auch Songs wie "London Calling", "Should I Stay Or Should I Go", "I Fought The Law", "Train In Vain", "Radio Clash" oder auch "Know Your Rights" vertreten. Insgesamt eine schöne neue Zusammenstellung, die für The Clash Fans nichts Neues, aber für Interessierte an Punkmusik einen lohnenswerten Einstieg bietet.

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Fancy "The Original Maxi-Singles Collection"

Adam Pokorny, seines Zeichens Labelmanager von Pokorny Music Solutions, ist bekennender 80er Jahre und Italo Fan. Und nun hat er sich und den Fancy Fans einen lang ersehnten Traum erfüllt, denn auf Pokorny Music Solutions erscheint eine Doppel-CD, auf der sich sämtliche Maxi-Singles und B-Seiten der Fancy Veröffentlichungen bis 1990 befinden. Und damit auch keine Irritationen aufkommen, trägt dieses von Tess eigens autorisierte Album dann auch den Titel "The Original Maxi-Singles Collection". Sämtliche 26 Tracks sind von den Originalbändern neu gemastert worden und Fancy selbst hat diese Veröffentlichung unterstützt, wo immer es nur ging.
Das Ergebnis lässt nicht nur Fancy Fans, sondern alle Liebhaber dieser zeitlosen Musik aufleben. Endlich bekommt man auf einer Compilation alle langen Versionen zusammen präsentiert. Endlich liegt eine komplette Maxi Zusammenstellung vor und nicht nur Stückwerk. Und endlich gibt es diese schönen Versionen allesamt in einer sehr ansprechenden neu gemasterten Qualität zu genießen.
Man darf sich folglich auf die Maxis der Fancy Klassiker "Slice Me Nice", "Bolero", "China Blue", "Lady Of Ice", "Fools Cry" oder auch "When Guardian Angels Cry" sowie viele andere mehr freuen. Spannend und vielleicht noch nicht so im musikalischen Fokus der damaligen Zeit waren auch die Remixe von "Slice Me Nice (Slice Remix)", "Get Lost Tonight (Special Dance Version Edit)" oder auch "Fools Cry (Remix)". Insgesamt gibt es auf "The Original Maxi-Singles Collection" über 140 Minuten allerfeinste Fancy Klassiker in ihren Extended Versionen und Remixen, so dass man Pokorny Music Solutions gar nicht genug dafür danken kann, dass eine solche Zusammenstellung endlich Realität geworden ist.
Neben dem Inhalt der CDs ist auch die optische Aufmachung sehr gut gelungen. Das Frontcover zeigt eine Zeichnung von Fancy in etwas jüngeren Jahren, die sich sehr nah am Original bewegt und damit ebenso zeitlos wirkt, wie die Musik auf den beiden Tonträgern. Die CDs sind von ihrer Aufmachung her derart gestaltet, dass man sich an andere CD Veröffentlichungen des früheren Fancy Labels Metronome erinnert fühlt. Ein weitere sehr geschickt umgesetzter Verweis zur Vergangenheit. Und im Booklet finden sich neben den Songinformationen zudem noch die Frontcover aller damaligen Maxis, die Fancy in den 80er Jahre veröffentlichte. Alles in allem ist Fancy "The Original Maxi-Singles Collection" ein wunderbares Juwel der Zeitlosigkeit, das nicht nur 80er Jahre Fans begeistern wird.

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Birdy "Fire Within"

Jasmine van den Bogaerde, alias Birdy, legt mit "Fire Within" ihr zweites Album nach dem Erstlingswerk "Birdy" vor. Und erneut zeigt die junge Belgierin, dass sie ein wunderbares Gespür für das elegante Zusammenwirken von akustischen Sounds und einer hingebungsvollen, emotionalen Stimme hat.
Die elf neuen Songs auf "Fire Within" sind voller Emotionen. Mal kraftvoll und ausbrechend wie der Opener "Wings", mal zurückhaltend und nachdenklich wie bei "Heart Of Gold" oder auch energetisch kraftvoll wie bei "Light Me Up".
Es ist beeindruckend, wie gekonnt die junge Belgierin den Hörer durch ihre Songs führt. Mal mit wunderbaren Meoldienbögen, mal mit zarten Pianoklängen oder auch mit kraftvoller Elektronik. Aber vor allem mit der Vielschichtigkeit ihres Gesangs.
Birdy ist gereift in den letzten zwei Jahren. War ihr erstes Album noch ausnahmslos von Coverversionen gespickt, so hat Birdy auf "Fire Within" die Songs selbst geschrieben und mit produziert.
Und diese Tiefe, mit der Birdy in den einzelnen Songs integriert ist, spürt man jede Sekunde beim Hören der CD. Voller Hingabe lebt Birdy die Songs und drückt einem jeden seinen eigenen Stempel auf. "Fire Within" ist ein sehr persönliches und spannungsgeladenes Album, dass mit jedem Hören immer neue Höhepunkte preisgibt. Ein faszinierendes Werk einer der sicherlich hoffnungsvollsten Nachwuchskünstlerinnen der Gegenwart.

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Drake "Nothing Was The Same"

Drake ist kein Unbekannter im Bereicht der Black Music. Schrieb er doch schon Songs für R'n'B und Soul Künstler wie Alicia Keys, Dr. Dre oder auch Jamie Foxx. Nun legt Drake mit "Nothing Was The Same" sein drittes eigenes Album vor. "Nothing Was The Same" ist der Nachfolger des 2011er Drake Albums "Take Care" und die 13 Songs auf der neuen Scheibe deuten die Schwerpunkte in Drakes musikalischem Denken sehr intensiv an. Auf "Nothing Was The Same" bekommt man eine Mischung aus R'n'B, Ansätze von Hip Hop und Rap, ein paar funkige Elemente und jede Menge Sprechgesang geboten. Es sind jedoch nicht nur die bekannten Sounds, die man von eben diesen Musikrichtungen zu Hauf kennt, sondern Drake produziert seine Songs offensiver und mutiger. Die Beatstrukturen sind teilweise sogar experimentell und klingen bewusst verschroben. Gesanglich führt Drake dann aber auch diese Unterlegungen wieder zusammen und lässt aus Soundkonstrukt und Gesang einen durchaus speziell spannungsgeladenen Song werden. Und so ist "Nothing Was The Same" ein für seinen Bereich recht spezielles Album, das keine Klischees erfüllt, sondern auch dem R'n'B und Rap-Fan eine gewisse Kreativität abverlangt.

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Johnny Hates Jazz "Magnetized"

An manche Dinge mag man an sich gar nicht mehr glauben und wird dann doch überraschender Weise eines Besseren belehrt. So ist es auch mit dem Comeback von Johnny Hates Jazz. nachdem die Band im Jahr 1988 mit ihren Erstlingswerk "Turn Back The Clock" noch als Trio eines der besten und erfolgreichsten Debütlalben aller Zeiten ablieferte, kam es recht zeitnah zum Ausstieg von Frontmann und Sänger Clark Datchler. Der Erfolg kam seinerzeit zu überwältigend, zu einnehmend und so war der junge Sänger mit einer der unverwechselbar charismatischsten Stimmen der damaligen Zeit einfach überfordert. Die verbliebenen beiden Bandmitglieder, Mike Nocito und Calvin Hayes veröffentlichten dann im Jahr 1991 mit Phil Thornalley als Sänger noch das Album "Tall Stories". Danach wurde es dann aber sehr ruhig um Johnny Hates Jazz. Bis auf einige Neuauflagen des "Turn Back The Clock" Albums und zwei Best-Of Zusammenstellungen gab es kein Lebenszeichen der einst so erfolgreichen Gruppe mehr.
Und dann, passend zum 25jährigen Jubiläum des "Turn Back The Clock" Albums meldet sich Johnny Hates Jazz plötzlich und unverhofft zurück. Aber nicht mit einer erneuten Neuauflage des seinerzeitigen Erfolgsalbums, sondern mit einem komplett neuen Album. Clark Datchler ist wieder zurück, die alte Johnny Hates Jazz Stimme haucht den neuen Titeln wie schon vor 25 Jahren eine unverwechselbare und zeitlose Atmosphäre ein. Zusammen mit Gründungsmitglied Mike Nocito legt Clark Dutchler ein Johnny Hates Jazz Album vor, dass auch 25 Jahre nach dem Erscheinen des Debüts der Band ebenso frisch, unverbraucht und vor allem total nach Johnny Hates Jazz klingt. Das Album trägt den bezeichnenden Titel "Magnetized" und der Name ist Programm. Über zehn neue Titel hinweg magnetisieren und faszinieren die beiden Briten auf eine zeitlose Art, ohne die eigenen Wurzeln aus den Augen zu lassen. Die Songs weisen bemerkenswerte Harmonien und Melodien auf und Titel wie der Titeltrack "Magnetized", die wundervolle Ballade "The Road Not Taken", die auch sehr viele hinterfragende Elemente aus der Johnny Hates Jazz Historie verarbeitet oder auch "Ghost Of Love" und das das Album abschließende "Eternal" machen auf der einen Seite einfach nur Spaß und lassen Freude darüber aufkommen, dass Johnny Hates Jazz endlich zurück sind. Auf der anderen Seite schwingt beim Hören der Songs aber auch etwas Wehmut mit, denn warum mussten bloß erst 25 Jahre ins Land ziehen, bevor diese geniale Band mit einem derartig genialen Album zurück ist?! "Magnetized" ist ein weiterer zeitloser musikalischer Pop-Leckerbissen, nicht nur für Fans der 80er Jahre. Dieses Album darf in keiner Musiksammlung fehlen.

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Andrew Roachford "The Beautiful Moment"

Bezeichnender als mit "The Beautiful Moment" hätte Andrew Roachford sein neues Soloalbum wohl nicht bezeichnen können. Der Sänger, der auch nach über 20 Jahren noch immer auf seinen Überhit "Get Ready" aus dem Jahr 1991 reduziert wird, hat mit den elf Titeln des Albums ein sehr persönliches und einfühlsames Werk produziert. Seicht untermalen die musikalischen Klänge die charismatisch ausdrucksstarke Stimme des Sängers. Andrew Roachford liefert auf diesem Album eine Art "Kuschelrock" Zusammenstellung auf Soul-Ebene ab. Die Titel sind in sich ausgewogen und atmosphärisch stimmig. Man bekommt während des Hörens der CD stets den Eindruck als sänge der Brite nur für einen selbst. Ein jeder der elf Titel klingt so einfühlsam und persönlich, dass man durch die Musik vollkommen ausgeglichen und entspannt wird. "The Beautiful Moment" ist eine musikalische Liebeserklärung  voller innerer Spannung, Energie und vieler leiser Töne.

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Gotham Knight (1) Der Mann in schwarz

Highscore Music erweckt die Fledermaus wieder zum Leben. Mit dem Auftakt zum Dreiteiler "Gotham Knight", "Der Mann in schwarz" liefert Sebastian Pobot ein hervorragend produziertes Science Fiction, Abenteuerhörspiel ab. Atmosphärisch dicht und mit jeder Menge innovativer Effekte und inhaltlicher Schwerpunkte weiß "Gotham Knight" spannend und kurzweilig zu unterhalten. Und natürlich fehlt bei der Umsetzung des neuesten Batman Abenteuers auch die Übertreibung nicht, der es einfach bedarf, um Bruce Wayne alias Batman entsprechend in Szene zu setzen.
Bei "Der Mann in schwarz" wird Batmans neuen Widersacher und Gegenspieler durch verblüffend skrupellose Aktivitäten vorgestellt und es geschehen diverse Dinge in Gotham City, die Batman immer wieder auf den Plan und zur Hilfe rufen. Allerdings entwickelt sich bei diesem Hörspiel das Geschehen lediglich und wird nicht weiter aufgelöst. Wer auf Auflösungen hofft, der muss sich noch zwei weitere Folgen der "Gotham Knight" Vertonungen gedulden, denn erst dann wird man erfahren, ob und wie Batman Gotham City wieder von dem Bösen befreien wird.
Highscore Music hat sich mit diesem Hörspiel einer neuen Aufgabe angenommen und bringt die Thematik Science Fiction auf einem direkten und guten Qualitätslevel in die Gegenwart. Und mit Sprechern wie Sascha Rotermund, Reent Reins, Lutz Mackensy, Peter Weiss, Rüdiger Schulski oder ach Robert Missler sind zudem noch jede Menge genialer Sprecher dabei. Eine Mixtur, die in Gänze kurzweiligen Spaß mit dem gewissen Hauch Science Fiction Nostalgie verkörpert.

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Various Artists "Sunday In Bed No. 6"

Clubstar Records veröffentlicht das nunmehr sechste Argument, um aus Sicht des Labels einen Sonntag lang im Bett und bleiben. Und dabei soll diese sich über zwei CDs erstreckende Compilation mit ihren 31 Titeln beitragen. Viele der Künstler, die mit ihren Songs auf der Doppel-CD vertreten sind, waren zumindest mir nicht unbedingt ein Begriff. Allerdings lässt diese Zusammenstellung nur bedingt kuschelige Atmosphäre aufkommen. Dazu sind viele Titel einfach nicht harmonisch genug. Und so ist der geplante Sonntag im Bett dann alsbald nur ohne diese Zusammenstellung und das Konzentrieren auf andere Schwerpunkte zu realisieren.
Da "Sunday In Bed No. 6" an sich unterstützend zu einem runden schönen Tag in den Federn sein soll, muss man bereits auf halber Strecke konstatieren, dass dieses Ziel leider verfehlt wird. Die einzelnen Stücke an sich sind nicht schlecht, erfüllen die Erwartungen an eine Zusammenstellung dieses Mottos aber leider nicht.

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Tom Shark (1) Das Hotelgespenst

Nachdem Marctropolis vor einiger Zeit durch die "Schrei der Angst" Serie positiv auf sich aufmerksam machte, legt das Hörspiellabel nun mit "Tom Stark" den Erstling seiner neuen "Tom Shark" Serie vor.
Hauptfigur ist Tom Stark, ein verschrobener Detektiv, der bei seinem ersten Fall - wie dann auch bei folgenden - von seinem Gefährten, dem Journalisten Dr. Pitt Strong begleitet und unterstützt wird. Hier kommen beim Hörer erstmals vergleichende Gedanken an die
Nostalgie-Serie "van Düsen" auf. Allerdings spielt "Tom Shark" ein paar Jahre später, zu Beginn der goldenen Jahre Berlins Anfang des letzten Jahrhunderts. Und in diesem ersten Hörspiel müssen Tom Shark und sein Begleiter rätselhafte Diebstähle in einem Berliner Nobelhotel aufklären. Und auf diesem Weg der Ermittlungen passieren so diverse Dinge, die "Das Hotelgespenst" stets in den Zwischenwelten von Comedy und Krimi wandeln lassen.
Die Dialoge sind - gerade zwischen den beiden Hauptakteuren - an diversen Stellen bewusst übertrieben dargeboten, aber das unterstreicht etwas den Hang zur Überheblichkeit der damaligen Zeit, in welcher das Geschehen spielt und ist auch nicht wirklich störend, sondern regt des Öfteren beim Hören der CD zum Schmunzeln an.
Die Produktion ist einwandfrei und in puncto Hörvergnügen wohl auch bisher einmalig, denn man hat dieses Hörspiel in einem speziellen Surround-Sound für Kopfhörer produziert. Beim normalen Hören des ersten Tom Shark Falles fallen die Effekte nicht wirklich auf, aber wenn man sich dann mal die Kopfhörer auf die Ohren setzt, so erfährt man diese Effekte auf bislang unbekannte Weise.
Und da es heutzutage bei Hörspielproduktionen zum guten Ton gehört, nicht mit bekannten Sprechern zu geizen, geben sich beim ersten Fall von "Tom Shark" unter anderem Santiago Ziesmer, Eckard Dux, David Nathan oder auch Helmut Krauss die Ehre.
Alles in allem also ein witziger, spannender und atmosphärischer Serienauftakt, der schon jetzt Lust auf die beiden weiteren angekündigten Folgen der Serie macht.

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Kim Wilde "Kim Wilde"

Cherry Pop hat das erste Album von Kim Wilde, das den gleichnamigen Titel des Namens der Britin trägt erneut als "Kim Wilde (Expanded Edition)" veröffentlicht. Das Album enthält neben den ersten großen Hits von Kim Wilde auch diverse andere Perlen, die allen, die sich bisweilen nicht so intensiv mit den Alben von Kim Wilde auseinandergesetzt haben, noch unbekannt sein dürften.
Natürlich gibt es auf "Kim Wilde" die Klassiker wie "Water On Glass", "Kids In America", "2-6-5-8-0" oder auch das freche "Chequered Love" in hervorragend remasterter Qualität auf die Ohren. Und neben den originären zehn Titeln des Debütalbums bietet diese Neuauflage dann mit den B-Seiten der damaligen Singles noch drei Bonustracks gegenüber der seinerzeitigen Originalveröffentlichung. Und diese Bonussongs stehen den Albumtracks in nichts nach, sondern sind teilweise gefühlt noch besser als so mancher "Nicht-Single-Titel" des Albums. Dabei muss man die seinerzeitige "Water On Glass (7" Version)" einmal von den anderen beiden Titeln "Shane" und "Boys" ausnehmen. Denn diese Single-Version des Debüthits unterscheidet sich nur bedingt von der normalen Albumversion.
"Kim Wilde" macht auch nach über 30 Jahren noch uneingeschränkt Spaß. Die Freude der Jugend und die Unverbrauchtheit der Sängerin sind in jedem Song spürbar und so wird dieses Album auch in 20 Jahren noch immer eine Perle der Popkultur sein.

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