Duke Dumont Debütalbum erscheint

Mit „Duality“ verwirklicht sich Duke und bringt, losgelöst von musikalischen Genres, seine musikalischen Vorstellungen in „Duality“ auf einen Nenner und verpasst dem Longplayer seinen ganz eigenen Fingerprint. Das Album teilt sich in zwei Hälften: eine ist sehr dancelastig, die andere sehr emotional.

Los geht es gleich mit dem Vocal-House-Kracher „Therapy“, der bereits Anfang des Jahres als Single veröffentlicht wurde. Weiter geht es mit der Club-Hymne „The Power”, einer Kollaboration mit UK Singer/Songwriter Zak Abel, dieser Track wurde ebenfalls als Single veröffentlicht.

Der Titel „Obey“ entstand zusammen mit dem aus New Jersey stammenden Künstler Roland Clark. „The Fear“ und „Nightcrawler“ entstanden in Zusammenarbeit mit der US Singer/Songwriterin und Pianistin Niia bzw. dem australischen Duo Say Lou Lou.

Die zweite Hälfte des Albums ist wesentlich emotionaler und persönlicher. „Together“ entstand mit dem amerikanischen Singer/Songwriter How to Dress Well, auf dem Album findet sich auch die letzte Single „Let me Go“ – ein sehr emotionaler Track, hier wird der australische Künstler Ry X gefeatured.

Insgesamt sind auf dem Album 10 Titel enthalten, neben den Vocal-Features, wurde der Longplayer mit Streichern, Gitarre, Schlagzeug und Piano-Arrangements aufgenommen.
Duke ist bekannt für seine Chicago-House beeinflusste Underground-Produktionen, er konnte mit seinen Songs bisher insgesamt über 2,5 Milliarden Streams generieren und erreichte mit #1 Singles wie „Ocean Drive“ in UK Platinstatus.

Ursprünglich aus Rayners Lane (London), lebt er mittlerweile in Laurel Canyon (LA). Duke war von Geburt an taub, konnte aber durch wiederherstellende Chirurgie sein Gehör wiedererlangen, was seinen Ansatz Musik zu machen, stark geprägt hat. Seitdem hat sich Duke entgegen der widrigen Start-Voraussetzungen als talentierter und erfolgreicher Produzent bewiesen.

Seine DJ Karriere begann in London, in legendären Institutionen wie dem Londoner Fabric bis hin zur Berliner Panorama Bar, er wird inzwischen dann auch für große Festivals wie das Coachella, Exit und Splendor In The Grass gebucht oder von Kult-Clubs wie dem Amnesia, Sankeys und Venues in Las Vegas.

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