Harald Pons – Wo kommen wir denn da hin

Harald Pons ist mit seinem neuen Album „Wo kommen wir denn da hin“ zurück. Der Sänger liefert darauf in einer feinen Mischung aus Singer / Songwriter und Popelementen unglaubliche 17 neue Titel rund um unser Leben in Coronazeiten, befasst sich mit den Unwägbarkeiten des Lebens, des Alters und der Liebe.

Immer wieder augenzwinkernd aber stets mit kritischem Blick besingt Harald Pons die Thematiken von Alzheimer, Burnout, und auch Herzinfarkten. Untermalt werden diese ernst besungenen Themen mit Gitarren, Banjo, Percussions, Akkordeon und auch Pianoklängen.

Das neue Harald Pons Album macht nachdenklich Spaß, denn die Art der Arrangements ist hervorragend und das Einbetten der Inhalte in die Titel hat der Künstler sehr geschickt und ansprechend umgesetzt. Und die Mischung aus Musik und Texten erreicht den Hörer, so dass die Songs nicht nur aufgrund ihrer Melodien, sondern auch wegen ihres Inhalts noch lange Zeit nachwirken und man das Album gerne immer wieder von vorne hören möchte.

Und Titel wie „Die Frau, die es nicht gibt“, „Super Sexy Oma“, „Das hat die Welt noch nie gesehen“, „Alles aus dem Leben“ oder auch „Zweitbestes Leben“ stehen für diese hervorragende Album synonym.

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