Burges Gränzer Schade – Jenseits schillernder Welten – Farbe der Liebe

Mit „Jenseits schillernder Welten – Farbe der Liebe“ erscheint ein neues Album von Katharina Burges, Torsten Gränzer und Göran Schade. Das Album setzt den Weg, den das Trio mit ihrem Erstlingswerk „Jenseits schillernder Welten“ eingeschlagen hat, fort und nimmt daher bereits im Titel den Bezug zum Vorgänger mit auf.

Extravagant und in einer künstlerisch breiten Aufstellung leben Burges Gränzer Schade ihre musikalischen Extreme aus und komponieren mit Einflüssen aus Jazz, Klassik, Chanson und anderen musikalischen Bereichen aus. Inhaltlich sowohl bereichert mit gesellschaftskritischen Inhalten als auch metaphorischen Augenzwinkern teilt das Duo seine Gedankenwelten, die natürlich auch unter besonderen Einflüssen der Pandemie unterliegen, mit.

Der Hörer muss sich für das neue Burges Gränzer Schade Werk Zeit nehmen, er muss die Musik in Kombination mit den Texten auf sich wirken lassen, um sodann den Symbiose-Effekt erleben zu können. Und gerade in einer Zeit wie dieser, in der alles reduziert ist, sind die Voraussetzungen dafür bestens.

„Jenseits schillernder Welten – Farbe der Liebe“ ist ein faszinierendes Tondokument des politischen und gesellschaftlichen Irrsinns der gegenwärtigen Zeiten, ohne jedoch die Sehnsucht nach den Rettungsankern aus dem Blick zu verlieren und diese im wahrsten Sinne des Wortes stets LIEBEvoll auszuwerfen.

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