Danny Vera veröffentlicht neues Album

Danny Veras Erfolgsgeschichte klingt wie aus dem Märchenbuch des Rock ’n‘ Roll. Der Sänger, der jahrzehntelang sein Ding macht ohne sich um Trends zu kümmern und dafür wenig Anerkennung bekommt landet am Ende mit seiner aus der Zeit gefallenen Musik quasi zufällig einen Riesenhit. Es ist ein langer Weg, den Danny Vera gegangen ist. Dass ein Hit dabei heraussprang, war nicht geplant. Über den Erfolg der Single „Roller Coaster“ wurde bereits viel gesagt und geschrieben – vierzig Millionen Streams für einen Song sind nicht Nichts – aber eines ist sicher: Danny Vera ist er selbst geblieben. Er macht seit über zwanzig Jahren sein eigenes Ding. Ohne Zugeständnisse. Ein Hippie im Maßanzug mit einer Tolle. Aufgewachsen mit Cash, Orbison und Presley.

Jetzt hat Danny Vera ein neues Album, und was für Eins. Eine Platte, die zeitlos ist und gleichzeitig vom Hier und Jetzt handelt. Das neue Jetzt – The New Now. Ein Klassiker im Werdegang eines Künstlers, der sich weiterhin selbst herausfordert und hart arbeitet.

Auf „The New Now“ geht es um Veränderung. Eine neue Zeit ist angebrochen, so fühlt es sich zumindest für Danny Vera an: „Nicht nur für mich, sondern für alle.“ Er hat es geschafft, dieses Gefühl in dreizehn klassischen Liedern einzufangen. Vom Gospel zum Rock ’n‘ Roll mit einem Vintage-Sound à la Danny Vera.

Das Album „The New Now“ wurde von Frans Hagenaars in den Wisseloord Studios in Hilversum mit Reyer Zwart (Bass), JP Hoekstra (Gitarre), Benny Bakker (Schlagzeug) und natürlich Danny Vera für Gesang und Gitarre aufgenommen. Es wurde vom Grammy-Preisträger Vance Powell gemischt und von Pete Lyman gemastert.

In der ersten Single, dem Uptempo-Track „The Weight“, singt Danny Vera über die manchmal unerträgliche Schwere, die der Verlust und die Trauer in unerwarteten Momenten erzeugen. „Meine beiden Eltern sind gestorben. Man trägt diesen Verlust immer bei sich. Aber es gibt Zeiten, in denen man denkt, dass man darüber hinweg ist, dass man es verarbeitet hat. Das ist aber nicht so. Es kommt manchmal plötzlich zurück und trifft mich dann. Du beschäftigst dich nicht mit Trauer, du machst es durch. “

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