Aladin – Tausendundeiner lacht

Man muss sich auf diesen Film einlassen. „Aladin – Tausendundeiner lacht“ ist eine sehr spezielle Umsetzung dieser orientalischen Erzählung. An diversen Stellen wirklich komisch, an anderen irgendwie zu überdreht und dadurch ein wenig banal.

Wenngleich der Film, der vom Produzententeam des Erfolgsfilms „Willkommen bei den Sch’tis“ umgesetzt wurde mit Schauspielern wie Key Adams, Jean-Paul Rouve oder auch Vanessa Guide gut besetzt ist, so fängt er den Zuschauer nicht auf ganzer Linie ein.

Die Geschichte von Aladin bleibt im Großen und Ganzen erhalten, wurde nur im aufgesetzt nach Monty Python erinnernden Stil ein wenig aufgepeppt. So gibt es hier fliegende Teppiche, die sich mit Motorkraft fortbewegen, Musik und Byoncé und einiges mehr, was bewusst in den Film eingebracht wurde, um diesem eine spezielle humoristische Note zu verleihen.

Irgendwie gut von der Idee, irgendwie stark von den Schauspielern aber auch irgendwie im komplett nüchternen Zustand oftmals drüber und nur bedingt lustig – somit muss das Fazit hier im Stile des Monty Python Klassikers „Die Ritter der Kokosnuss“ lauten: wir einigen uns auf unentschieden.

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