Neue „Talberg“ Trilogie von Max Korn erscheint beim Heyne Verlag

Im ersten Teil seiner Talberg-Trilogie entführt uns Autor Max Korn in das ländliche Niederbayern der 30er Jahre. Auch das beschauliche Örtchen Talberg wird nicht von den Tiraden Hitlers verschont. Die einen halten ihn für den Heiland, die anderen für den Teufel persönlich. Es braut sich etwas zusammen zwischen den Baumwipfeln des Bayerischen Waldes und in den Köpfen seiner Bewohner. Nur was genau? Jeder spürt es, dieses Gefühl des „kurz vor knapp“.

Und dann passiert wirklich etwas. Der Lehrer Steiner ist tot. Er liegt mit zerschmettertem Schädel zu Füßen seines eigens zum Bau beauftragten Turms. Man raunt, dass er seine Frau ermorden wollte. Jetzt hat es ihn selbst erwischt. Das alles ist nur der Anfang einer Reihe grausiger Ereignisse.

Und darum geht es im ersten „Talberg“ Buch:
Der Lehrer Steiner hat einen Turm bauen lassen. Angeblich für Vermessungszwecke. Doch im Wirtshaus erzählen sie sich, er beabsichtige, seine Frau dort hinunterzuwerfen. Aber dann liegt er selber unten, mit zerschmettertem Schädel und leeren Augen. Wer hat seinen perfiden Plan für sich missbraucht? Und wer erbt jetzt den Hof, den der Lehrer nie haben wollte? Seine Frau? Oder der ungeliebte Bruder, dessen Name voreilig ins Kriegerdenkmal gemeißelt worden war? Doch er kehrte zurück, und statt seines Lebens hat er nur einen Arm im Krieg gelassen – und jegliche Menschlichkeit.

Der Autor
Max Korn ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Seine Romane stehen regelmäßig in den Top 20 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Einen Teil seiner Jugend verbrachte Korn in dem kleinen Ort Thalberg im Bayerischen Wald, dessen Geschichte und Legenden ihn zu seiner großen neuen Spannungstrilogie inspirierten.

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