Paul Gilbert – Werewolves Of Portland

Das neue Album von Paul Gilbert wurde auf eine ganz besondere Weise vom Künstler eingespielt. Denn die Coronavirus Situation ließ das gemeinsame Live-Einspielen im Studio nicht wirklich zu. Also hat sich Paul Gilbert dazu entschlossen, einen Gedanken, den er schon seit längerem im Kopf hatte, umzusetzen und alle Instrumente auf „Werewolfes Of Portland“ selbst einzuspielen.

Gilbert, der früher Bandmitglied von Racer X oder auch Mr. Big war, hat das neue Album in einem über Monate hinweg dauernden Entwicklungsprozess entstehen lassen und zeigt auch auf „Werewolfes Of Portland“, dass seine Art, Gitarre zu spielen, ja zu leben, eine ganz besondere ist.

Voller Hingabe werden die neuen Songs von der extraordinären Spielfreude und dem Hang zur Melodik getrieben, klingen vorausschauend und lebendig und trotzen so den aktuell widrigen Umständen der Zeit.

Der Albumtitel ist eine Mischung aus Hommage und Persiflage auf den Warren Zevon Song „Werewolves Of London“. Und so wie sich Paul Gilbert den Albumtitel mit einem Augenzwinkern abgeleitet und vom großen London ins beschaulichere Portland“ verlegt hat. so bietet er auch seine Songs dar. Stets am Zahn der Zeit, aber immer mit einem kleinen mahnenden Schalk im Nacken. Wer Gitarrenmusik mag, den wird dieses Werk mit viel Freude erfüllen.

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